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DAVOS (dpa-AFX) – Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den USA im Grönland-Konflikt „neuen Kolonialismus“ und eine versuchte Schwächung Europas vorgeworfen. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sprach Macron von einer „Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten durch Handelsabkommen, die unsere Exportinteressen untergraben, maximale Zugeständnisse verlangen und offen darauf abzielen, Europa zu schwächen und zu unterwerfen, verbunden mit einer endlosen Anhäufung neuer Zölle, die grundsätzlich inakzeptabel sind, umso mehr, wenn sie als Druckmittel gegen die territoriale Souveränität eingesetzt werden“.

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22 Kommentare

  1. Die Formulierung ‚Schwächung Europas‘ ist stark. Welche konkreten Beispiele für diese Schwächung liegen vor, die Macron beobachtet hat?

  2. Die Aussage, dass die USA Europa „unterwerfen“ wollen, klingt sehr dramatisch. Gibt es dafür konkrete Beweise oder ist das eher eine Interpretation?

  3. Ich befürchte, dass die Zölle der USA zu einer weiteren Fragmentierung der Weltwirtschaft führen werden. Wie kann Europa dem entgegenwirken?

  4. Lukas A. Fischer am

    Ich bin gespannt, welche konkreten Maßnahmen Macron mit seiner „Handels-Bazooka“ erreichen will. Werden diese Maßnahmen von anderen EU-Staaten unterstützt?

  5. Die von Macron beschriebene Situation erinnert an eine Rückkehr zum Protektionismus. Das könnte negative Folgen für den globalen Handel haben.

  6. Jonas X. Hoffmann am

    Ich finde es richtig, dass Macron die Versuche der USA, Europa zu schwächen, so deutlich anspricht. Es ist wichtig, dass Europa geschlossen gegen solche Tendenzen vorgeht.

  7. Laura Hoffmann am

    Die von Macron erwähnte „endlos Anhäufung neuer Zölle“ klingt alarmierend. Könnte das zu einer Eskalation des Handelskonflikts führen, die auch Deutschland hart treffen würde?

  8. Peter Schäfer am

    Macrons Vorwurf des „neuen Kolonialismus“ im Zusammenhang mit Grönland ist stark, aber was genau meint er damit? Geht es ihm um den Einfluss der USA auf die Ressourcenpolitik dort?

  9. Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Vorschläge Macron für eine europäische Gegenstrategie hat, abgesehen von der Ankündigung einer „Handels-Bazooka“.

  10. Die Kritik an der US-Politik in Bezug auf Grönland ist nachvollziehbar. Es geht um die Kontrolle über strategisch wichtige Ressourcen, oder?

  11. Ich frage mich, ob Macrons Kritik an Trumps Zollplänen tatsächlich zu einer Deeskalation führen kann, oder ob sie den Konflikt eher verschärft.

  12. Macron spricht von „maximalen Zugeständnissen“, die die USA fordern. Welche konkreten Zugeständnisse sind gemeint und in welchen Bereichen?

  13. Macron scheint sehr besorgt über die Souveränität Europas zu sein. Ist diese Besorgnis angesichts der aktuellen politischen Lage gerechtfertigt?

  14. Ich finde es gut, dass Macron die Probleme offen anspricht, aber ich bin skeptisch, ob seine Strategie erfolgreich sein wird. Die USA scheinen wenig Kompromissbereit.

  15. Die Konkurrenz durch US-Handelsabkommen, die Macron anspricht, betrifft vor allem welche europäischen Exportinteressen? Landwirtschaft, Industrie oder andere Bereiche?

  16. Lukas U. Meyer am

    Die Formulierung „Handels-Bazooka“ ist natürlich sehr plakativ. Aber wenn die USA weiterhin versuchen, Europa durch Zölle unter Druck zu setzen, braucht es eine entschiedene Antwort.

  17. Laura Schneider am

    Es ist wichtig zu verstehen, welche Rolle Grönland in diesem Konflikt spielt. Warum sieht Macron hier einen „neuen Kolonialismus“?

  18. Es ist beunruhigend, dass die USA Zölle offenbar als „Druckmittel gegen die territoriale Souveränität“ einsetzen. Das ist eine klare Verletzung internationaler Normen.

  19. Die Verwendung des Begriffs ‚Handels-Bazooka‘ deutet auf eine sehr offensive Strategie hin. Ist Europa überhaupt bereit für einen solchen Handelskrieg?

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