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Wir schauen auf die Börsen-Highlights 2025 – und zwar auf die persönlichen Highlights von Manuel Koch. Wie legt der Börsenexperte selbst an? „Mein Highlight waren die Edelmetalle und allen voran natürlich Gold. Ich bin seit vielen Jahren Gold-Fan. Es ist super gelaufen. Sollte man noch nachkaufen? Man kann auch über Finanzprodukte einen Sparplan abschließen und stückchenweise kaufen. Im nächsten Jahr moderiere ich auch noch den Gold-Podcast für Xetra-Gold – also wird das Thema auch bei mir eine große Rolle spielen. Mein wichtigstes Motto: Nicht zu viel Hin und Her! Ich zahle ganz langweilig meine fünf ETF-Sparpläne jeden Monat einfach ein. Diese sind nach unterschiedlichen Ländern, Währungen und Branchen aufgeteilt und sind breit gestreut. Dazu habe ich 15 Einzelaktien, die ich gut im Blick behalten kann. Darunter sind natürlich viele Tech-Unternehmen. Gold spielt mittlerweile eine größere Rolle in meinem Portfolio. Ich habe Krypto im Depot. Einen kleinen Teil des Vermögens kann man in Bitcoin anlegen. Ich sehe mehr Chancen als Risiken. Und Kunst“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft über Kunst weiter: „Ich habe mein Klumpenrisiko und meine Rente an der Wand hängen, wenn es gut läuft. Kunst ist aber nur etwas für Leute, die daran Spaß haben – dann macht es auch Sinn, über Investments zu sprechen. Die schönste Rendite ist die Freude.“ Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
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Die Aussage, dass er Krypto im Depot hat und mehr Chancen als Risiken sieht, ist mutig. Wie hoch ist dieser Anteil an seinem Gesamtportfolio und welche Kryptowährungen bevorzugt er?
Er spricht von fünf ETF-Sparplänen, die breit gestreut sind. Könnte er genauer erläutern, welche Länder, Währungen und Branchen er abdeckt, um ein besseres Verständnis für seine Strategie zu bekommen?
Die Betonung auf ‚Nicht zu viel Hin und Her‘ ist ein wichtiger Punkt. Viele Anleger machen den Fehler, ständig zu handeln und dadurch Rendite zu verschenken.
Ich bin gespannt auf den Gold-Podcast auf Xetra-Gold. Hoffentlich gibt er dort detailliertere Einblicke in seine Gold-Strategie und seine Erwartungen für die Zukunft.
Die Aussage, dass er Krypto als Chance sieht, ist interessant angesichts der jüngsten Kursentwicklungen. Wie schätzt er die langfristigen Aussichten für Bitcoin und andere Kryptowährungen ein?
Die Kombination aus ETFs, Einzelaktien und alternativen Anlagen wie Gold und Kunst klingt nach einem sehr diversifizierten Portfolio. Ist das nicht etwas kompliziert zu verwalten?
Die Idee, Kunst als Teil der Altersvorsorge zu betrachten, ist gewagt. Wie schätzt er die Liquidität und die Wertstabilität von Kunst im Vergleich zu traditionellen Anlageklassen ein?
Ich finde es ehrlich gesagt beruhigend zu hören, dass auch ein Börsenexperte wie Manuel Koch ‚langweilig‘ ETF-Sparpläne nutzt. Das zeigt, dass langfristiges Investieren nicht immer kompliziert sein muss.
Die Aussage, dass er einen Großteil seines ‚Klumpenrisikos‘ in Kunst investiert hat, finde ich faszinierend – ist das wirklich eine sinnvolle Altersvorsorge oder eher eine Leidenschaft, die nebenbei Rendite abwirft?
Die Aussage, dass die schönste Rendite die Freude ist, ist ein schöner Gedanke. Es zeigt, dass Investitionen nicht nur um den finanziellen Gewinn gehen sollten.
Die Erwähnung des Gold-Podcasts für Xetra-Gold deutet auf eine starke Überzeugung von der Bedeutung von Gold hin. Glaubt er, dass die aktuelle Rallye noch weitergeht, oder ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um Gewinne mitzunehmen?
Die Kombination aus ETFs und Einzelaktien klingt nach einem ausgewogenen Ansatz. Aber wie vermeidet er Überschneidungen und stellt sicher, dass seine Einzelaktien wirklich einen Mehrwert bieten?
Manuel Kochs Fokus auf Edelmetalle, insbesondere Gold, ist bemerkenswert. Hat er eine bestimmte Strategie, um Gold in sein Portfolio zu integrieren, oder kauft er einfach regelmäßig nach?
Mich wundert, dass Manuel Koch trotz seines Fokus auf ETFs auch 15 Einzelaktien hält. Erklärt er irgendwo, wie er diese auswählt und welche Kriterien er anwendet, um das Risiko zu minimieren?
Es ist beruhigend zu hören, dass selbst ein Börsenexperte nicht alle Eier in einen Korb legt, sondern breit gestreut investiert und auch alternative Anlagen berücksichtigt.
Die Tatsache, dass er seit vielen Jahren Gold-Fan ist, deutet auf eine langfristige Perspektive hin. Glaubt er, dass Gold auch in Zukunft eine wichtige Rolle als Wertspeicher spielen wird?
Es ist interessant, dass er die ‚Freude‘ als die schönste Rendite bei Kunstinvestitionen hervorhebt. Das unterstreicht, dass Investitionen nicht nur rational, sondern auch emotional sein können.
Es ist gut zu wissen, dass auch Experten wie Manuel Koch nicht ausschließlich auf ‚heiße‘ Tipps setzen, sondern langfristig in breit gestreute ETFs investieren.
Die Aussage über das ‚Klumpenrisiko‘ in der Kunst ist ein interessanter Gedanke. Ist das eine Strategie, die er auch anderen empfiehlt, oder ist sie sehr persönlich?
Die Idee, einen Teil des Vermögens in Bitcoin zu investieren, ist riskant, aber potenziell lohnend. Wie bewertet er die Volatilität von Bitcoin und welche Risikomanagement-Strategien setzt er ein?
Ich frage mich, ob die Tech-Unternehmen in seinen 15 Einzelaktien hauptsächlich auf Wachstum oder Dividende ausgerichtet sind. Das würde viel über seine Anlagestrategie verraten.
25 Kommentare
Ich finde es gut, dass er die Wichtigkeit betont, nicht ständig hin und her zu verkaufen. Das ist ein guter Rat für viele Anleger.
Die Aussage, dass er Krypto im Depot hat und mehr Chancen als Risiken sieht, ist mutig. Wie hoch ist dieser Anteil an seinem Gesamtportfolio und welche Kryptowährungen bevorzugt er?
Er spricht von fünf ETF-Sparplänen, die breit gestreut sind. Könnte er genauer erläutern, welche Länder, Währungen und Branchen er abdeckt, um ein besseres Verständnis für seine Strategie zu bekommen?
Die Betonung auf ‚Nicht zu viel Hin und Her‘ ist ein wichtiger Punkt. Viele Anleger machen den Fehler, ständig zu handeln und dadurch Rendite zu verschenken.
Ich bin gespannt auf den Gold-Podcast auf Xetra-Gold. Hoffentlich gibt er dort detailliertere Einblicke in seine Gold-Strategie und seine Erwartungen für die Zukunft.
Die Aussage, dass er Krypto als Chance sieht, ist interessant angesichts der jüngsten Kursentwicklungen. Wie schätzt er die langfristigen Aussichten für Bitcoin und andere Kryptowährungen ein?
Die Kombination aus ETFs, Einzelaktien und alternativen Anlagen wie Gold und Kunst klingt nach einem sehr diversifizierten Portfolio. Ist das nicht etwas kompliziert zu verwalten?
Die Idee, Kunst als Teil der Altersvorsorge zu betrachten, ist gewagt. Wie schätzt er die Liquidität und die Wertstabilität von Kunst im Vergleich zu traditionellen Anlageklassen ein?
Ich finde es ehrlich gesagt beruhigend zu hören, dass auch ein Börsenexperte wie Manuel Koch ‚langweilig‘ ETF-Sparpläne nutzt. Das zeigt, dass langfristiges Investieren nicht immer kompliziert sein muss.
Die Aussage, dass er einen Großteil seines ‚Klumpenrisikos‘ in Kunst investiert hat, finde ich faszinierend – ist das wirklich eine sinnvolle Altersvorsorge oder eher eine Leidenschaft, die nebenbei Rendite abwirft?
Die Aussage, dass die schönste Rendite die Freude ist, ist ein schöner Gedanke. Es zeigt, dass Investitionen nicht nur um den finanziellen Gewinn gehen sollten.
Die Erwähnung des Gold-Podcasts für Xetra-Gold deutet auf eine starke Überzeugung von der Bedeutung von Gold hin. Glaubt er, dass die aktuelle Rallye noch weitergeht, oder ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um Gewinne mitzunehmen?
Die Kombination aus ETFs und Einzelaktien klingt nach einem ausgewogenen Ansatz. Aber wie vermeidet er Überschneidungen und stellt sicher, dass seine Einzelaktien wirklich einen Mehrwert bieten?
Manuel Kochs Fokus auf Edelmetalle, insbesondere Gold, ist bemerkenswert. Hat er eine bestimmte Strategie, um Gold in sein Portfolio zu integrieren, oder kauft er einfach regelmäßig nach?
Die Erwähnung von Kunst als Anlageklasse ist überraschend. Wie bewertet er den Kunstmarkt und welche Arten von Kunstwerken bevorzugt er?
Mich wundert, dass Manuel Koch trotz seines Fokus auf ETFs auch 15 Einzelaktien hält. Erklärt er irgendwo, wie er diese auswählt und welche Kriterien er anwendet, um das Risiko zu minimieren?
Ich finde es gut, dass er die Bedeutung der Diversifizierung hervorhebt, indem er in verschiedene Länder, Währungen und Branchen investiert.
Es ist beruhigend zu hören, dass selbst ein Börsenexperte nicht alle Eier in einen Korb legt, sondern breit gestreut investiert und auch alternative Anlagen berücksichtigt.
Die Tatsache, dass er seit vielen Jahren Gold-Fan ist, deutet auf eine langfristige Perspektive hin. Glaubt er, dass Gold auch in Zukunft eine wichtige Rolle als Wertspeicher spielen wird?
Es ist interessant, dass er die ‚Freude‘ als die schönste Rendite bei Kunstinvestitionen hervorhebt. Das unterstreicht, dass Investitionen nicht nur rational, sondern auch emotional sein können.
Ich bin neugierig, welche konkreten Finanzprodukte er für seinen Gold-Sparplan empfiehlt. Gibt es bestimmte ETFs oder Fonds, die er bevorzugt?
Es ist gut zu wissen, dass auch Experten wie Manuel Koch nicht ausschließlich auf ‚heiße‘ Tipps setzen, sondern langfristig in breit gestreute ETFs investieren.
Die Aussage über das ‚Klumpenrisiko‘ in der Kunst ist ein interessanter Gedanke. Ist das eine Strategie, die er auch anderen empfiehlt, oder ist sie sehr persönlich?
Die Idee, einen Teil des Vermögens in Bitcoin zu investieren, ist riskant, aber potenziell lohnend. Wie bewertet er die Volatilität von Bitcoin und welche Risikomanagement-Strategien setzt er ein?
Ich frage mich, ob die Tech-Unternehmen in seinen 15 Einzelaktien hauptsächlich auf Wachstum oder Dividende ausgerichtet sind. Das würde viel über seine Anlagestrategie verraten.