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Im April des letzten Jahres startete die Aktie von Meta eine massive Aufholjagd, die in ein Rounding Top zwischen dem früheren Rekordhoch bei 740,91 und dem neuen Allzeithoch bei 796,25 USD überging. Diese bärische Trendwendeformation wurde im Oktober nach den Quartalszahlen mit einer gewaltigen Abwärtskerze aktiviert.

Seither nahm der Kurs die übergeordnete, bis in das Jahr 2022 zurückreichende Aufwärtstrendlinie ins Visier: Sowohl im November als auch Ende Januar prallte der Kurs der Aktie an der Trendlinie nach oben ab. Insbesondere der steile Aufwärtsimpuls Ende Januar hatte die Bullen eigentlich wieder in den Aufwärtstrend befördert. Der Kurssprung nach den Quartalszahlen führte auch über die Unterseite des Rounding Tops bei 690 USD und über die kurzfristige Abwärtstrendlinie.

Doch statt einer Fortsetzung der Erholungsrally gab die Aktie zuletzt deutlich nach: Beide zuvor per Aufwärts-Gap übersprungenen charttechnischen Hürden wurden im Rahmen des seit dem 29. Januar laufenden, steilen Abwärtsimpulses klar unterschritten. Damit wurde das Risiko einer weiteren starken Verkaufswelle deutlich erhöht.

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