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  • Meta Platforms Inc – WKN: A1JWVX – ISIN: US30303M1027 – Kurs: 620,250 $ (Nasdaq)

Mit dem Kurseinbruch am 30. Oktober kam es zum charttechnischen Genickbruch für die Aktie. Eine bärische SKS wurde vollendet und der EMA200 unterschritten. Das rechnerische Ziel der SKS wurde erreicht, die anschließende Erholung führte zurück an den EMA200, der nun zusammen mit der Unterkante des Gaps und den Horizontalwiderständen bei 682 – 692 USD eine hohe Hürde und damit einen Trigger für die Bullen formt.



Bären leicht im Vorteil

Die Aktie prallt deutlich an den beiden EMAs nach unten hin ab, mit dem Abrutschen unter die 638-USD-Marke wurde in kleines Verkaufssignal aktiviert. Kommt es jetzt auch zum signifikanten Rückfall unter 610 USD, wäre das Papier anfällig für weitere Abwärtswellen bis 570 – 582 oder 549 USD.

Auf der Oberseite müsste das Bollwerk aus EMAs und Horizontalwiderständen bei 682 – 692 USD nachhaltig überwunden werden, um das Chartbild entscheidend aufzuhellen. Erst dann wäre die Aktie wieder interessant für prozyklische Aktionen. Eine Aufwärtswelle bis 740 – 744 USD und zum Allzeithoch bei 796 USD wird dann möglich.

Fazit: Die Meta-Aktie zeigt aktuell ein deutlich schwächeres Chartbild als der Gesamtmarkt und wäre isoliert betrachtet anfällig für weiter fallende Notierungen. Short-Positionen könnten hier also eine Option zur Beimischung in einem longlastigen Depot darstellen.

Meta-Platforms-Aktie Chartanalyse

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11 Kommentare

  1. Die Empfehlung, Short-Positionen in Betracht zu ziehen, ist angesichts des negativen Chartbildes nachvollziehbar. Allerdings ist Meta immer noch ein Schwergewicht im Technologiesektor – ist das Risiko hier nicht besonders hoch?

  2. Jonas R. Meyer am

    Der Kursrückgang unter den EMA200 scheint tatsächlich ein kritischer Punkt zu sein. Glaubt der Artikel, dass die jüngste Erholung zum EMA200 nur eine ‚dead cat bounce‘ ist?

    • Das ist eine gute Frage. Die Tatsache, dass der EMA200 nun als Widerstand dient, deutet darauf hin, dass die Aufwärtsbewegung schwach sein könnte.

  3. Laura Hoffmann am

    Der Artikel stellt fest, dass Meta ein schwächeres Chartbild als der Gesamtmarkt zeigt. Gibt es spezifische Gründe dafür, die nicht direkt mit der technischen Analyse zusammenhängen, wie z.B. veränderte Nutzergewohnheiten?

  4. Lukas Y. Weber am

    Die genannten Kursziele – 570-582 USD oder sogar 549 USD – sind im Falle eines weiteren Rückfalls erheblich. Welche Faktoren könnten diese Abwärtsbewegung beschleunigen, abgesehen von der technischen Analyse?

  5. Die Tatsache, dass der Artikel eine Chartanalyse bietet, ist hilfreich. Ich persönlich verlasse mich aber eher auf die Fundamentaldaten eines Unternehmens, bevor ich eine Investitionsentscheidung treffe. Wie bewertet der Artikel die aktuellen Fundamentaldaten von Meta?

  6. Die Erwähnung des Gaps in Verbindung mit dem EMA200 und den Horizontalwiderständen als Hürde ist ein wichtiger Punkt. Wie groß ist dieses Gap im Vergleich zu den üblichen Schwankungen der Aktie?

  7. Das Verkaufssignal bei 638 USD scheint ein guter Indikator für kurzfristige Trader zu sein. Für langfristige Investoren ist das Chartbild aber vermutlich weniger relevant, solange die Fundamentaldaten stimmen, oder?

  8. Die vollendete bärische SKS (Schulter-Kopf-Schulter) Formation, die im Artikel erwähnt wird, klingt nach einem ernsthaften charttechnischen Signal. Ist die Volatilität von Meta in letzter Zeit besonders ausgeprägt, oder ist das typisch für den Sektor?

  9. Wenn die Aktie die 682-692 USD nachhaltig überwinden sollte, sieht der Artikel eine Aufwärtswelle bis 740-744 USD und sogar das Allzeithoch bei 796 USD als realistisch an? Das wäre eine deutliche Trendwende.

  10. Laura Hoffmann am

    Ich finde es bemerkenswert, dass das ‚Bollwerk‘ aus EMAs und Horizontalwiderständen so eng gefasst ist (682-692 USD). Das bedeutet, dass selbst eine kleine Kursbewegung hier viel aussagen könnte.

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