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SAP will seine Aktionäre mit einer höheren Dividende für das Geschäftsjahr 2025 belohnen. Der Vorschlag unterstreicht das Vertrauen des Vorstands in die eigene Ertragskraft.
Der Aufsichtsrat und der Vorstand von SAP schlagen vor, die Dividende für das Geschäftsjahr 2025 auf 2,50 Euro je Aktie anzuheben – das entspricht einer Steigerung um 0,15 Euro oder 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die endgültige Entscheidung liegt bei den Aktionären, die auf der nächsten Hauptversammlung über den Vorschlag abstimmen werden.
Bei gleichbleibender Anzahl eigener Aktien wie zum Jahresende 2025 würde sich die Gesamtausschüttung auf rund 2,919 Milliarden Euro belaufen, nach 2,743 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Ausschüttungsquote läge damit bei 40,7 Prozent und damit unter dem Vorjahreswert von 52,0 Prozent. SAP bleibt damit ihrer Dividendenpolitik treu, mindestens 40 Prozent des Gewinns nach Steuern (non-IFRS) an die Anteilseigner auszuschütten.
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Das Unternehmen betont, dass die geplante Ausschüttung die Aktionäre angemessen am Geschäftserfolg beteiligen soll. Mit der Dividendenerhöhung setzt SAP ein positives Signal an den Kapitalmarkt und zeigt sich überzeugt von der eigenen wirtschaftlichen Entwicklung. Die Aktie hatte in den vergangenen Wochen starke Kursverluste verzeichnet, nachdem das Unternehmen beim Cloud-Wachstum die Erwartungen des Marktes verfehlt hatte.
Technische Analyse der SAP-Aktie von index-radar.de
HotStocks von index-radar.de
Der Walldorfer Softwarekonzern hat in den vergangenen zwölf Monaten eine bittere Talfahrt hingelegt: Vom Zwischenhoch im Mai 2025 bis heute sackte die Aktie um mehr als ein Drittel ab und notiert aktuell bei 173 Euro – ein herber Kontrast zum DAX, der im gleichen Zeitraum zweistellig zulegen konnte. Nach mehreren gescheiterten Erholungsversuchen und abrupten Richtungswechseln dominiert inzwischen ein klarer Abwärtstrend, verstärkt durch zunehmenden Verkaufsdruck seit Jahresbeginn. Die relative Schwäche gegenüber dem Index ist unübersehbar, das einstige DAX-Schwergewicht im Technologiesektor hat deutlich an Boden verloren.
Technisch betrachtet befindet sich der Kurs tief im Schatten der 200-Tage-Linie, aktuell mehr als 55 Euro darunter, was das angeschlagene Momentum unterstreicht. Die Durchschnittslinie selbst sinkt kontinuierlich – ein klares Zeichen für den anhaltenden Abwärtstrend und das Ausbleiben nachhaltiger Stabilisierung. Der Abstand zur 200-Tage-Linie hat sich zuletzt sogar noch ausgeweitet, was auf zunehmenden Verkaufsdruck hindeutet.
Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der aktuellen Schwächephase: In den kommenden vier Wochen dürfte die Aktie mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Korridor zwischen 132 und 235 Euro pendeln, wobei der wahrscheinlichste Bereich am unteren Ende dieser Spanne liegt. Ein nachhaltiger Befreiungsschlag ist kurzfristig nicht in Sicht, der Druck bleibt hoch und das Risiko weiterer Rücksetzer dominiert das Bild.
HotStocks von index-radar.de
Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen berücksichtigt saisonale Trends aus vergleichbaren Perioden der vergangenen Jahrzehnte, zyklische Muster und die Vorgaben von unserem Aktienklima Deutschland. Die Schwankungsgrenzen („Prognose-Ränder“) berechnen wir aus der aktuellen impliziten Volatilität von Calls und Puts, sie basieren somit auf der in Optionsprämien eingepreisten Erwartung der Investoren.
Capped-Bonus-Zertifikat als Investment-Idee von index-radar.de
Renditechance von 22,6 Prozent pro Jahr!
Während Anleger mit der SAP-Aktie – Dividendenzahlungen außen vor gelassen – nur dann Gewinne erzielen, wenn der Kurs steigt, bieten Capped-Bonus-Zertifikate wie die WKN DY7TLD zusätzliche Ertragschancen. Sie ermöglichen attraktive Renditen auch dann, wenn der Kurs seitwärts verläuft oder moderat fällt. Ein weiterer Vorteil: Beim vorgestellten Papier liegt der Einstiegspreis unter dem aktuellen Aktienkurs, was das Risiko verringert.
So funktioniert es
Solange die SAP-Aktie bis zum Bewertungstag (18. Dezember 2026) nicht die festgelegte Barriere bei 140 Euro berührt oder unterschreitet, erhalten Anleger nach dem Ende der Laufzeit den Bonusbetrag von 200 Euro je Zertifikat zurück. Der aktuelle Einstiegskurs liegt bei 169,1 Euro – also unterhalb des Aktienkurses.
Steigt die SAP-Aktie, profitiert in der Regel auch das Zertifikat. Je näher der Kurs an den maximalen Auszahlungsbetrag heranrückt, desto stärker reduziert sich das verbleibende Bonuspotenzial. Anleger können daher – je nach Marktlage – auch vor Laufzeitende Gewinne realisieren.
Capped-Bonus-Zertifikate sind börsentäglich handelbar, sodass ein Verkauf jederzeit möglich ist, zum Beispiel, wenn der Großteil des Bonus bereits erreicht wurde.
Die Gewinnchancen im Überblick
Beim Kauf zu 169,1 Euro ergibt sich bis zur Fälligkeit im Dezember 2026 ein möglicher Gewinn von 18,3 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Rendite von rund 22,6 Prozent – auch dann, wenn die Aktie lediglich auf dem aktuellen Niveau bleibt.
Darauf sollten Anleger achten
Wird die um 19,1 Prozent tiefer liegende Barriere von 140 Euro während der Laufzeit berührt oder unterschritten, entfällt der Bonusmechanismus. Das Zertifikat verhält sich dann wie die SAP-Aktie selbst – Gewinne oder Verluste hängen vom tatsächlichen Aktienkurs am Laufzeitende ab. Liegt dieser unter dem heutigen Niveau, müssen Anleger mit Einbußen rechnen.
Von index-radar.de
Das Original zu diesem Beitrag „SAP kündigt Dividendenerhöhung an: Renditechance von 22,6 % p.a.“ stammt von Index Radar.
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6 Kommentare
Great insights on News. Thanks for sharing!
Interesting update on Nach heftigem Kursabsturz: SAP will Aktionäre mit höherer Dividende belohnen. Looking forward to seeing how this develops.
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Solid analysis. Will be watching this space.
Good point. Watching closely.
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.