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US-Verbraucher protestieren gegen die Rekordpreise für Rindfleisch. Doch die Rinderzüchter werden auch von der Politik im Stich gelassen und leiden unter explodierenden Kosten und Zöllen.Die US-Rindfleischpreise haben im Jahr 2025 neue Höchststände erreicht – doch die Rinderzüchter, die von diesen Rekordpreisen profitieren, sind alles andere als glücklich. Denn während der Zorn in der Bevölkerung ihnen gegenüber wächst, hat sich nun auch noch die US-Regierung gegen sie gewandt und baut die Einfuhren von südamerikanischem Rind deutlich aus. Viele Farmer fühlen sich von Donald Trump, den sie bislang mit überwältigender Mehrheit unterstützt haben, verraten. Im Oktober erklärte Trump auf seiner …
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12 Kommentare

  1. Die wachsende Wut der Bevölkerung über die steigenden Rindfleischpreise ist verständlich. Es wird spannend zu sehen, ob dieser Zorn zu politischen Veränderungen führen wird, die die Situation für Verbraucher und Farmer verbessern.

  2. Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Zölle die Rinderzüchter belasten. Sind das Zölle auf Importe von Betriebsmitteln oder Zölle, die ihre Exporte behindern?

  3. Die explodierenden Kosten für die Rinderzüchter müssen genauer untersucht werden. Sind das vor allem Futterkosten, Energiekosten oder andere Faktoren, die hier eine Rolle spielen?

    • Wahrscheinlich eine Kombination aus allem, aber die steigenden Futterpreise dürften einen erheblichen Teil ausmachen, besonders bei anhaltender Dürre in einigen Regionen.

  4. Es ist bemerkenswert, dass die Rindfleischpreise in den USA im Jahr 2025 Rekordhöhen erreicht haben, während die Züchter selbst nicht davon profitieren. Die Politik scheint hier ein zweischneidiges Schwert zu sein, da sie gleichzeitig die Preise in die Höhe treibt und die Importe aus Südamerika erhöht.

  5. Die Tatsache, dass die Politik die Rinderzüchter im Stich lässt, obwohl sie Trump zuvor stark unterstützt haben, wirft Fragen nach der langfristigen Strategie der Regierung auf. Ist das ein kalkuliertes Risiko oder ein Fehler?

    • Es könnte auch ein Versuch sein, kurzfristig die Preise für die Verbraucher zu senken, ohne die langfristigen Folgen für die heimische Landwirtschaft zu berücksichtigen.

  6. Die Situation erinnert mich an die Sojabohnen-Pleite, die im Artikel erwähnt wird. Scheint, als ob die US-Landwirtschaft anfällig für plötzliche politische Wendungen und deren Folgen ist.

  7. Es ist ironisch, dass die Rinderzüchter, die von den hohen Preisen eigentlich profitieren sollten, stattdessen unter den politischen Entscheidungen leiden. Das zeigt, wie komplex die Zusammenhänge in der Agrarwirtschaft sein können.

  8. Die Aussage, dass sich viele Farmer von Donald Trump verraten fühlen, ist stark. Angesichts der bisherigen überwältigenden Unterstützung für ihn, deutet das auf eine ernsthafte Enttäuschung in der Landwirtschaft hin, besonders wenn man die explodierenden Kosten und Zölle bedenkt.

  9. Ich frage mich, welche konkreten Auswirkungen die erhöhten Importe aus Südamerika auf die amerikanischen Rinderzüchter haben werden. Werden sie gezwungen sein, ihre Betriebe aufzugeben, oder gibt es andere Anpassungsstrategien?

  10. Ich bin besorgt darüber, wie sich diese Krise auf kleine Familienbetriebe auswirken wird. Können sie die höheren Kosten und den zunehmenden Wettbewerb durch Importe überhaupt stemmen?

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