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Meta übertrifft mit seinen Q4-Zahlen die Erwartungen und kündigt einen massiven KI-Investitionsplan an. Anleger reagieren begeistert.

Die Meta-Aktie legte am Donnerstag im vorbörslichen Handel um fast acht Prozent zu, nachdem der Technologiekonzern mit seinen Ergebnissen für das vierte Quartal sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Analystenschätzungen deutlich übertroffen hatte. 

Der Gewinn pro Aktie lag mit 8,88 US-Dollar über den erwarteten 8,16 US-Dollar, der Umsatz erreichte 59,9 Milliarden US-Dollar statt der prognostizierten 58,4 Milliarden US-Dollar. Besonders im Fokus steht die Ankündigung, dass Meta im Jahr 2026 bis zu 135 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seiner KI-Infrastruktur investieren will – eine deutliche Steigerung gegenüber den 72,22 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025.

Meta: Riesiger Invest in KI-Wettlauf

Auch im KI-Wettlauf mit Amazon, Google und Microsoft setzt Meta auf teure Akquisitionen und hochkarätige Personalien: Zuletzt investierte das Unternehmen 14,3 Milliarden US-Dollar in den Kauf von 49 Prozent an Scale AI und holte dessen CEO Alexandr Wang als Chief AI Officer. 

Gleichzeitig kämpft Meta mit Rückschlägen, etwa durch Verzögerungen bei der Entwicklung des Llama 4 Behemoth-Modells. Medienberichten zufolge prüft der Konzern zudem, seine nächste große KI-Generation nicht mehr als Open-Source, sondern proprietär zu gestalten und damit den Zugang für Drittentwickler einzuschränken.

Die Reality Labs-Sparte, die für Metas Metaverse-Aktivitäten zuständig ist, enttäuschte mit einem Umsatz von 955 Millionen US-Dollar leicht die Erwartungen und verzeichnete einen operativen Verlust von sechs Milliarden US-Dollar. Analysten hatten mit einem geringeren Minus gerechnet. Trotz dieser Belastungen bleibt Meta mit seiner aggressiven KI-Strategie und den starken Quartalszahlen ein Treiber im Wettbewerb um die technologische Vorherrschaft.



HotStocks von index-radar.de

Meta Platforms – 4-Wochen-Prognosemodell – HotStocks von index-radar.de

Die Aktie des Facebook-Mutterkonzerns hat in den vergangenen zwölf Monaten eine bemerkenswerte Gratwanderung hingelegt: Nach einem furiosen Sprung zu Jahresbeginn und einem abrupten Absturz im Frühjahr folgte eine sehenswerte Erholung, nur um im Herbst erneut auf Talfahrt zu gehen. Seitdem arbeitet sich der Tech-Gigant aus dem Silicon Valley in kleinen Schritten nach oben, bleibt aber klar hinter der Dynamik des Nasdaq 100 zurück. Mit einem heutigen Kurs von 728 Dollar notiert Meta Platforms zwar über dem Niveau vom Vorjahr, doch der Abstand zum Index spricht eine deutliche Sprache.

Aktuell bewegt sich der Social-Media-Riese solide über seiner 200-Tage-Linie, die bei 680 Dollar verläuft – der Abstand ist komfortabel, aber nicht übertrieben. Die Durchschnittslinie selbst zeigt eine leicht steigende Tendenz, was den vorsichtigen Optimismus der letzten Wochen untermauert. Technisch betrachtet präsentiert sich die Aktie damit in einer stabilen, aber keineswegs stürmischen Verfassung.

Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich Meta Platforms in den kommenden vier Wochen in einem breiten Korridor zwischen 578 und 870 Dollar bewegen wird. Die Prognose deutet auf eine leichte Korrektur hin, der wahrscheinlichste Wert liegt knapp unter dem aktuellen Kurs. In diesem Umfeld sollten Anleger mit kurzfristigen Ausschlägen rechnen, denn Ruhe ist bei diesem Tech-Giganten weiterhin Mangelware.



HotStocks von index-radar.de

Meta Platforms – Performance vs. Banchmark – HotStocks von index-radar.de

Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen berücksichtigt saisonale Trends aus vergleichbaren Perioden der vergangenen Jahrzehnte, zyklische Muster und die Vorgaben von unserem Aktienklima Deutschland. Die Schwankungsgrenzen („Prognose-Ränder“) berechnen wir aus der aktuellen impliziten Volatilität von Calls und Puts, sie basieren somit auf der in Optionsprämien eingepreisten Erwartung der Investoren.

Capped-Bonus-Zertifikat als Investment-Idee von index-radar.de

Renditechance von 11,6 Prozent pro Jahr!

Während Anleger mit der Meta Platforms-Aktie – Dividendenzahlungen außen vor gelassen – nur dann Gewinne erzielen, wenn der Kurs steigt, bieten Capped-Bonus-Zertifikate wie die WKN UN1MNA zusätzliche Ertragschancen. Sie ermöglichen attraktive Renditen auch dann, wenn der Kurs seitwärts verläuft oder moderat fällt. Das Capped-Bonus-Zertifikat ist währungsgesichert (Quanto). Ein Wechselkursrisiko besteht somit nicht.

So funktioniert es

Solange die Meta Platforms-Aktie bis zum Bewertungstag (18. September 2026) nicht die festgelegte Barriere bei 500 US-Dollar berührt oder unterschreitet, erhalten Anleger nach dem Ende der Laufzeit den Bonusbetrag von 700 Euro je Zertifikat zurück. Der aktuelle Einstiegskurs liegt bei 652,8 Euro.

Steigt die Meta Platforms-Aktie, profitiert in der Regel auch das Zertifikat. Je näher der Kurs an den maximalen Auszahlungsbetrag heranrückt, desto stärker reduziert sich das verbleibende Bonuspotenzial. Anleger können daher – je nach Marktlage – auch vor Laufzeitende Gewinne realisieren.

Capped-Bonus-Zertifikate sind börsentäglich handelbar, sodass ein Verkauf jederzeit möglich ist, zum Beispiel, wenn der Großteil des Bonus bereits erreicht wurde.

Die Gewinnchancen im Überblick

Beim Kauf zu 652,8 Euro ergibt sich bis zur Fälligkeit im September 2026 ein möglicher Gewinn von 7,2 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Rendite von rund 11,6 Prozent – auch dann, wenn die Aktie lediglich auf dem aktuellen Niveau bleibt.

Darauf sollten Anleger achten

Wird die um 31,1 Prozent tiefer liegende Barriere von 500 US-Dollar während der Laufzeit berührt oder unterschritten, entfällt der Bonusmechanismus. Das Zertifikat verhält sich dann wie die Meta Platforms-Aktie selbst – Gewinne oder Verluste hängen vom tatsächlichen Aktienkurs am Laufzeitende ab. Liegt dieser unter dem heutigen Niveau, müssen Anleger mit Einbußen rechnen.

Von index-radar.de

Das Original zu diesem Beitrag „Meta-Aktie schießt nach Quartalszahlen in die Höhe – Renditechance von 11,6 % p.a.“ stammt von Index Radar.

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