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EQS-News: EAMD European AeroMarine Drones AG

/ Schlagwort(e): Joint Venture/Kapitalerhöhung

EAMD geht eine Kooperation mit einem ukrainischen Partner im Bereich Dual Use Drohnen ein

27.12.2025 / 19:19 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EAMD European AeroMarine Drones AG mit Sitz in Berlin ist eine Beteiligungsgesellschaft für Technologieunternehmen mit Schwerpunkt auf Dual-Use-Drohnen und Aufklärungssysteme. Unser Geschäftsmodell vereint technische Beratung, den Vertrieb leistungsfähiger UAV-Plattformen und strategische Beteiligungen an führenden Herstellern. Damit schaffen wir den Zugang zu modernsten Technologien, die in kritischen Situationen über Stabilität und Einsatzfähigkeit entscheiden. Durch die intelligente Verzahnung dieser drei Geschäftsfelder entstehen Synergien, die uns von reinen Technologieanbietern unterscheiden.
Unsere Arbeit konzentriert sich auf klare Schwerpunkte, die für Partner und Investoren nachvollziehbar sind:
  • Technologie-Beratung zu sicherheitsrelevanten Szenarien
  • Qualifizierter Vertrieb ausgewählter Dual-Use-Aero-Systeme
  • Strategische Beteiligungen an führenden Herstellern
  • Marktzugang für NATO-Staaten zu Schlüsseltechnologien

Eine Vielzahl von Firmen weltweit befasst sich mit elektronischen Flight Controllern und Navigationstechnologien außerhalb der GPS-Nutzung und haben hier große Fortschritte erzielt. Diese Controller sind in der Zwischenzeit günstig zu erwerben.
Um die Erfahrung aus dem zivilen und militärischen Bereich optimal zu nutzen hat die EAMD nach ersten Kontakten im Frühjahr 2025 und Verhandlungen über den Sommer eine Kooperation mit einem ukrainischen Partner abgeschlossen.
Die Aufgaben sind wie folgt verteilt:

  • Die EAMD entwickelt mit einem europäischen Team erfahrener Flugzeugentwickler ein neues modulares und kostengünstiges DUAL USE Drohnensystem und zertifiziert die zivile Variante
  • Der ukrainische Partner mit langjähriger Erfahrung im Flugzeug- und jetzt Drohnenbau, übernimmt die militärische Optimierung und die Implementation des elektronische Steuerungs- und Navigationssystem, der Nutzlast, sowie die Flugtests und die NATO-Qualifizierung.
  • Der erste in Europa gebaute Prototyp wird im Frühsommer 2026 fliegen, parallel dazu baut der ukrainische Partner die Produktion in der Ukraine auf.

Das europäische Entwickler Team hat über 20 verschiedene, am Markt erfolgreiche, Flugzeugtypen, inklusive autonom fliegender Flugzeuge, mit unterschiedlichen Antriebssystemen entwickelt und in vielen Ländern zertifiziert. Ein erstes Patent für die neue Drohne wurde Ende Oktober beim Deutschen Patentamt angemeldet.

Die am 12.11.2025 beschlossene Kapitalerhöhung läuft noch bis 31.01.2026. Die neuen Aktien werden zum Ausgabebetrag von EUR 1,00 je Stückaktie und zum Bezugspreis von EUR 8,00 je neuer Aktie ausgegeben. Das Bezugsrecht der Aktionäre wurde ausgeschlossen. Zur Zeichnung sämtlicher 108.882 neuen Aktien wird die Small & Mid Cap Investmentbank AG, München, mit der Verpflichtung zugelassen, die neuen Aktien in Abstimmung mit der Gesellschaft interessierten Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung anzubieten Die Emissionserlöse aus der Transaktion werden hauptsächlich zur Umsetzung des neuen Kooperationsprojektes verwendet.

Kontakt:
Dr. Marco Metzler
Mitglied des Vorstands
marco.metzler@eamd.eu
 

27.12.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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24 Kommentare

  1. Ein Ausgabebetrag von 1,00 EUR und ein Bezugspreis von 8,00 EUR für die neuen Aktien – das ist eine erhebliche Differenz. Könnte das ein Warnsignal für Kleinanleger sein, oder ist diese Preisgestaltung gerechtfertigt durch die Aussichten im Dual-Use-Drohnenmarkt?

  2. Ich bin etwas skeptisch, ob die NATO-Qualifizierung so reibungslos verläuft, wie dargestellt. Welche spezifischen Standards müssen erfüllt werden, und wie lange wird dieser Prozess voraussichtlich dauern?

  3. Die Kapitalerhöhung von 108.882 Aktien ist eine beachtliche Summe. Wofür genau werden die Mittel verwendet, und wie wird sich das auf die zukünftige Entwicklung des Unternehmens auswirken?

  4. Die parallele Produktion in der Ukraine und die Entwicklung in Europa sind ein interessanter Ansatz. Gibt es bereits Vereinbarungen zur Qualitätssicherung und zum Technologietransfer zwischen den beiden Standorten?

  5. Die Erwähnung von ‚günstig zu erwerbenden‘ Flight Controllern ist positiv, aber wie sieht es mit der Versorgungssicherheit aus, insbesondere angesichts geopolitischer Spannungen?

  6. Die Entwicklung autonom fliegender Flugzeuge im Team ist ein starkes Argument für die Kompetenz von EAMD. Können diese Erfahrungen direkt in die Drohnenentwicklung einfließen?

  7. Die Kooperation mit einem ukrainischen Partner ist angesichts der aktuellen Lage sicherlich mit zusätzlichen Herausforderungen verbunden. Wie geht EAMD damit um?

  8. Es ist interessant, dass die Kapitalerhöhung ohne Bezugsrecht der Aktionäre läuft. Bedeutet das, dass das Unternehmen gezielt neue Investoren an Bord holen möchte, die strategisch wichtig sind?

  9. Die Kombination aus ziviler Zertifizierung und militärischer Optimierung ist ein interessanter Ansatz. Welche Kompromisse müssen dabei eingegangen werden, und wie stellt EAMD sicher, dass beide Anforderungen erfüllt werden?

  10. Lukas M. Schneider am

    Die Kooperation mit dem ukrainischen Partner scheint strategisch klug zu sein, da sie bereits Erfahrung im Drohnenbau haben, während EAMD sich auf die Entwicklung und zivile Zertifizierung konzentriert. Wie hoch ist der Anteil der ukrainischen Beteiligung an der Gesamtproduktion geplant?

  11. Die Kombination aus technischer Beratung, Vertrieb und strategischen Beteiligungen klingt nach einem soliden Geschäftsmodell. Wie sieht die langfristige Vision von EAMD aus, und welche Rolle spielen dabei die Drohnen?

  12. Ich bin gespannt, wie sich die Entwicklung der Drohnen auf den Wettbewerb in diesem Markt auswirken wird. Gibt es bereits vergleichbare Systeme, und wie unterscheidet sich das Angebot von EAMD?

  13. Die Fokussierung auf sicherheitsrelevante Szenarien ist verständlich, angesichts der Dual-Use-Ausrichtung. Können konkrete Anwendungsbereiche genannt werden, in denen die Drohnen zum Einsatz kommen sollen?

  14. Die Tatsache, dass bereits Ende Oktober ein Patent für die neue Drohne angemeldet wurde, deutet auf einen schnellen Entwicklungsprozess hin. Welche spezifischen technologischen Merkmale sind durch dieses Patent geschützt?

  15. Die Entwicklung eines modularen Drohnensystems ist ein kluger Schachzug, da es eine größere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit ermöglicht. Welche Module sind geplant, und wie können diese kombiniert werden?

  16. Die Tatsache, dass die Small & Mid Cap Investmentbank AG die Zeichnung der Aktien übernimmt, deutet auf eine gewisse Unterstützung durch das Finanzinstitut hin. Ist das ein gutes Zeichen?

  17. Die Aussage, dass elektronische Flight Controller und Navigationstechnologien außerhalb der GPS-Nutzung ‚günstig zu erwerben‘ sind, ist positiv. Wie wirkt sich das auf die Kostenstruktur des neuen Drohnensystems aus?

  18. Lukas L. Schmidt am

    Ein erster Prototyp soll im Frühsommer 2026 fliegen – das ist ein ambitionierter Zeitplan. Welche Risiken könnten diese Entwicklung verzögern, und wie plant EAMD, diese zu minimieren?

  19. Die Konzentration auf Dual-Use-Drohnen birgt natürlich auch ethische Fragen. Wie stellt EAMD sicher, dass die Technologie nicht missbraucht wird und im Einklang mit internationalen Richtlinien steht?

  20. Die Betonung der ‚Einsatzfähigkeit‘ in kritischen Situationen ist wichtig. Welche spezifischen Tests und Simulationen werden durchgeführt, um diese Einsatzfähigkeit zu gewährleisten?

  21. Die Tatsache, dass EAMD sich auf ‚führende Hersteller‘ konzentriert, ist gut. Können diese Hersteller genannt werden, um die Glaubwürdigkeit der Partnerschaften zu erhöhen?

  22. Die Erwähnung von über 20 erfolgreich entwickelten Flugzeugtypen durch das europäische Entwicklerteam ist beeindruckend. Könnte man davon ausgehen, dass diese Erfahrung die Entwicklung des Drohnensystems beschleunigt?

  23. Ich finde es gut, dass EAMD den Marktzugang für NATO-Staaten zu Schlüsseltechnologien anstrebt. Das unterstreicht die strategische Bedeutung des Unternehmens und könnte langfristig zu stabilen Aufträgen führen.

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