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Morning Briefing, 13. Oktober 2025: Die US-Indizes brachen am Freitag deutlich ein. Der Nasdaq 100 verlor 3,49 %, der Dow Jones 1,90 %, der S&P 500 2,71 %. Ursache für den massiven Rückgang, den stärksten seit April 2025, war die Drohung des Zollkriegers Trump, auf chinesische Waren 100 % zusätzliche Zölle zu erheben. Dies brachte den seit Jahren schwelenden Handelskonflikt zwischen China und den USA wieder ins Bewusstsein der Anleger. Zudem beinhaltet die Drohung eine massive Eskalation. Der DAX verlor 1,50 %, Gold legte um 1,22 % zu, Silber um 0,39 %. Der Bitcoin brach deutlich ein. Über Nacht ziehen die US-Indizes kräftig an. Grund dafür ist, dass Trump gestern gepostet hat, dass man sich wegen China keine Sorgen machen müsse und alles gut werden werde.
Vor dem Hintergrund des möglicherweise erneut eskalierenden Handelskonflikts sind die wenigen Wirtschaftsdaten, die am Montag veröffentlicht werden, bedeutungslos. Quartalszahlen kommen von Fastenal, ehe am Dienstag mit den Zahlen von JPMorgan die neue Quartalssaison eingeläutet wird.
Welche Auswirkung hat der Einbruch vom Freitag auf die Chartbilder der US-Indizes? Wie wirkt sich der Rückgang im DAX aus? Können die Edelmetalle als Krisenwährungen weiter glänzen? Das Morning Briefing liefert Antworten: fundiert, kompakt und börsentäglich, Dein Überblick über die zentralen charttechnischen Entwicklungen an den Märkten.
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21 Kommentare
Ich bin kein Finanzexperte, aber die Situation scheint mir sehr volatil. Sollte man jetzt eher abwarten und beobachten, oder ist es ein guter Zeitpunkt, um zu kaufen?
Ich bin skeptisch, ob Trumps nächtlicher Tweet, dass ‚alles gut werden‘ würde, wirklich ausreicht, um die Märkte zu beruhigen. Eine 100%-Zoll-Drohung ist keine Kleinigkeit, die man einfach so wegredet.
Die Analyse der Chartbilder im ‚Morning Briefing‘ klingt vielversprechend. Könnte man vielleicht ein Beispiel für die Auswirkungen des Freitagseinbruchs auf den Nasdaq 100 sehen?
Der Einbruch des Nasdaq 100 um 3,49 % am Freitag ist schon heftig, besonders wenn man bedenkt, dass es der stärkste Rückgang seit April 2025 war – was genau hat Trump gesagt, das so eine Panik ausgelöst hat?
Die Entwicklung von Bitcoin ist wirklich bemerkenswert. Ein deutlicher Einbruch parallel zu den Aktienmärkten zeigt, dass es doch nicht so unabhängig ist, wie oft behauptet wird.
Das stimmt, die Korrelation zu risikoreichen Anlagen ist in letzter Zeit deutlich gestiegen.
Ich bin gespannt, wie die US-Regierung diese Zölle rechtfertigen will. Gibt es eine offizielle Begründung, oder ist es rein politisch motiviert?
Ich habe den vollständigen Artikel gelesen und bin immer noch unsicher, ob die Erholung der US-Indizes nachhaltig ist. Es könnte sich nur um eine kurzfristige Reaktion auf Trumps Tweet handeln.
Die Erwähnung von Fastenal und JPMorgan als erste Quartalsberichterstatter ist gut, aber ich hätte mir mehr Details über die erwarteten Ergebnisse gewünscht. Könnten diese die Marktbewegungen beeinflussen?
Ich frage mich, ob die Chartanalysten im ‚Morning Briefing‘ eine langfristige Strategie empfehlen können, die über kurzfristige Trump-Tweets hinwegsieht. Braucht man einen Plan B?
Die Tatsache, dass der stärkste Rückgang seit April 2025 zu verzeichnen war, deutet darauf hin, dass die Märkte anfällig für Schocks sind. Wie widerstandsfähig ist die aktuelle Wirtschaftslage wirklich?
Es ist beunruhigend zu sehen, wie schnell sich die Stimmung ändern kann. Ein Tag rote Zahlen, am nächsten wieder ein Anstieg. Das macht Investitionen so riskant.
Mich wundert der starke Einbruch beim Bitcoin. Hat der Artikel vielleicht unterschätzt, wie stark Kryptowährungen von globaler Stabilität profitieren?
Die Eröffnung der Quartalssaison am Dienstag mit JPMorgan ist normalerweise ein wichtiger Moment. Aber wenn Trump weiterhin unberechenbar agiert, könnte das alles überlagern.
Ein Rückgang von 1,50 % beim DAX ist zwar weniger dramatisch als bei den US-Indizes, aber zeigt, dass die Märkte global miteinander verbunden sind. Wie lange wird es dauern, bis sich das wieder erholt?
Silber hat im Vergleich zu Gold nur geringfügig zugelegt (0,39 %). Ist das ein Zeichen dafür, dass Silber als sicherer Hafen weniger attraktiv ist als Gold?
Es ist interessant, dass der Artikel die Wirtschaftsdaten als ‚bedeutungslos‘ abtut. Bedeutet das, dass die Märkte sich jetzt ausschließlich von politischen Nachrichten leiten lassen?
Die 100%-Zoll-Drohung klingt nach einer extremen Maßnahme. Welche konkreten chinesischen Waren wären davon betroffen, und welche Auswirkungen hätte das auf die Lieferketten?
Gold hat um 1,22 % zugelegt, was angesichts der Unsicherheit nicht überraschend ist. Ist das ein Zeichen dafür, dass Anleger tatsächlich auf ‚Krisenwährungen‘ setzen, wie im Artikel angedeutet?
Der Artikel erwähnt die Wiederbelebung des Handelskonflikts. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Eskalationen, und wie haben die Märkte damals reagiert? Eine historische Perspektive wäre hilfreich.
Die Tatsache, dass die Quartalszahlen von Fastenal am Montag veröffentlicht werden, aber im Kontext des Zollkonflikts als ‚bedeutungslos‘ abgetan werden, zeigt, wie dominant diese geopolitische Sorge ist.