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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) – Angesichts der Zuspitzung der Lage im Iran haben die Ölpreise am Montag ihre Erholungsgewinne behauptet. Am Morgen mussten für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 63,44 US-Dollar werden und damit 10 Cent mehr. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar stieg um 9 Cent auf 59,21 Dollar (Dollarkurs).

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24 Kommentare

  1. Die Tatsache, dass die Ölpreise auf die Iran-Situation reagieren, zeigt einmal mehr, wie geopolitische Risiken die globalen Energiemärkte beeinflussen können.

  2. Laura Q. Schäfer am

    Ich bin kein Experte, aber der Zusammenhang zwischen geopolitischen Spannungen und Ölpreisen scheint offensichtlich. Ist das immer so?

  3. Ich finde es gut, dass die Situation im Iran so direkt mit den Ölpreisen in Verbindung gebracht wird. Das ist eine wichtige Erkenntnis.

  4. Die Erwähnung der Nordseesorte Brent und der US-Sorte WTI ist hilfreich, um die globale Perspektive zu verstehen. Gibt es regionale Unterschiede in der Reaktion auf die Iran-Krise?

  5. Der Anstieg auf 63,44 US-Dollar pro Barrel Brent-Öl ist beachtlich – wie nachhaltig ist dieser Effekt wirklich, wenn die Lage im Iran sich beruhigt?

  6. 59,21 Dollar für WTI-Öl ist ein deutlicher Unterschied zu anderen Zeiträumen. Gibt es historische Vergleiche, die uns helfen, das besser einzuschätzen?

  7. 63,44 Dollar für Brent-Öl – das ist ein Preisniveau, das wir seit einiger Zeit nicht mehr gesehen haben. Könnte das ein Zeichen für eine langfristige Erholung sein?

  8. 9 Cent mehr für WTI-Öl mögen nicht viel erscheinen, aber in der Summe können solche kleinen Schritte zu einer spürbaren Belastung für Verbraucher führen, besonders wenn der Trend anhält.

  9. Ich frage mich, ob die Märkte bereits alle möglichen Szenarien im Iran einkalkuliert haben, oder ob es noch zu weiteren Preisspitzen kommen könnte, wenn sich die Situation eskaliert.

  10. Die 10 Cent bzw. 9 Cent Steigerung sind zwar gering, aber ein Indikator für die zugrunde liegende Unsicherheit. Wie interpretieren Analysten diese Entwicklung?

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