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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) – Die Ölpreise sind am Dienstag etwas gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar kostete 62,15 US-Dollar. Das waren 21 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 26 Cent auf 58,24 Dollar (Dollarkurs). Seit dem Morgen hielten sich die Notierungen in einem eher ruhigen Handel in engen Grenzen.

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22 Kommentare

  1. 21 Cent mehr für Brent und 26 Cent für WTI – diese Differenz ist auffällig; könnte das auf unterschiedliche Nachfrage oder Angebotsbedingungen hinweisen?

  2. Ich frage mich, ob diese leichten Zuwächse im Zusammenhang mit den aktuellen geopolitischen Spannungen im Nahen Osten stehen, da Öl ein so volatiler Rohstoff ist.

  3. Die Notierung von 58,24 Dollar für WTI scheint zu signalisieren, dass die US-Ölproduktion weiterhin wettbewerbsfähig bleibt.

  4. Ein ruhiger Handel, wie im Artikel beschrieben, deutet darauf hin, dass momentan keine großen Überraschungen am Ölmarkt zu erwarten sind.

  5. Die Erwähnung von New York und London als Handelszentren unterstreicht die globale Natur des Ölmarktes; ein Ereignis in einem Land kann Auswirkungen weltweit haben.

  6. Jonas Schäfer am

    Die Tatsache, dass Brent und WTI gleichzeitig gestiegen sind, deutet auf eine allgemeine positive Stimmung am Ölmarkt hin, auch wenn es nur geringfügig ist.

  7. Peter Schneider am

    Interessant, dass der Artikel nur die Preise für Februar-Lieferungen von Brent nennt; wie sieht es mit den längerfristigen Kontrakten aus?

  8. Jonas Schäfer am

    Mich wundert, dass der Anstieg trotz der Berichterstattung über mögliche neue Ölförderprojekte in Südamerika stattfindet.

  9. Der Anstieg auf 62,15 US-Dollar pro Brent-Barrel ist zwar moderat, aber könnte sich auf die Tankstellenpreise in Deutschland auswirken, besonders wenn dieser Trend anhält.

  10. Jonas F. Weber am

    Der Handel scheint tatsächlich ‚in engen Grenzen‘ zu bleiben, was auf eine gewisse Unsicherheit bei den Marktteilnehmern hindeutet.

  11. Der ruhige Handel könnte auch ein Zeichen dafür sein, dass viele Marktteilnehmer momentan abwarten, um zu sehen, wie sich die Omikron-Variante entwickelt.

  12. Laura X. Meyer am

    62,15 US-Dollar für Brent, das ist immer noch relativ niedrig im Vergleich zu den Preisen vor einigen Jahren; erinnert sich noch jemand an die über 100 Dollar pro Barrel?

  13. Diese 26 Cent für WTI könnten sich summieren, wenn Unternehmen ihre Einkaufspreise neu verhandeln. Kleine Änderungen können große Auswirkungen haben.

  14. Peter Schneider am

    Ein Anstieg von 21 Cent für Brent ist für Verbraucher spürbar, besonders wenn die Ölgesellschaften diese Kosten vollständig weitergeben.

  15. Obwohl der Anstieg gering ist, ist es wichtig zu beobachten, ob er sich in den nächsten Tagen fortsetzt, da die Ölpreise oft als Frühindikator für die Weltwirtschaft dienen.

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