Listen to the article
Kernaussagen
🌐 Translate Article
📖 Read Along
💬 AI Assistant
Für dich zusammengefasst:
Allein am Mittwoch hatte das US-Militär zwei weitere Angriffswellen gegen den Iran gestartet. Die jüngste begann um 15.00 US-Ostküstenzeit (21.00 Uhr deutscher Zeit) und endete sechs Stunden später, wie das für die Region zuständige Kommando des US-Militärs (Centcom) auf der Plattform X mitteilte.
Attackiert wurden demnach Kommandozentren, Flugabwehrstellungen und andere militärische Ziele. Mit den Angriffen sei die Fähigkeit des Irans eingeschränkt worden, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu bedrohen. Kurz nach Beginn der neuen Angriffswelle auf Ziele im Iran waren in den mit den USA verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain wieder Sirenen und Explosionsgeräusche zu hören.
Neben den gegenseitigen Angriffen sorgt auch die US-Seeblockade gegen iranische Häfen für Spannungen, die US-Streitkräfte nach einer zwischenzeitlichen Pause seit Dienstag wieder durchsetzen. Innerhalb der ersten 24 Stunden leiteten sie nach eigenen Angaben zwei Handelsschiffe um, die versucht hätten, die Blockade zu durchbrechen. Zudem griff das US-Militär am Mittwoch laut Centcom einen unbeladenen Öltanker an, der demnach einen iranischen Hafen im Persischen Golf ansteuern wollte.
Laut Analysten von RBC Capital Markets ist der gleitende Sieben-Tage-Durchschnitt der Ölströme durch die Straße von Hormus seit Wiederaufnahme der Kämpfe vor einer Woche um 4,6 Millionen auf 3,9 Millionen Barrel pro Tag gesunken.
Die Märkte könnten sich eher an den neuen Zustand gewöhnen, als mit einer Rückkehr zur Normalität zu rechnen, sagte John Woods, Investmentchef und Leiter Investmentlösungen für Asien bei Lombard Odier, im Interview mit Bloomberg TV. Wahrscheinlicher sei „eine Art semi-permanente, periodische Störung“ der Ölströme durch die Meerenge, mit der der Markt leben müsse. Brent könnte demnach dauerhaft mit einem Aufschlag von fünf bis 15 US-Dollar je Barrel gehandelt werden./stk/mis
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Login
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
|
5
|
10
|
20
|
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Den vollständigen Artikel hier lesen



5 Kommentare
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
Interesting update on Ölpreise leicht Minus – Stabilisieren jüngste Gewinne. Looking forward to seeing how this develops.
Solid analysis. Will be watching this space.
Good point. Watching closely.
Great insights on Rohstoffe-News. Thanks for sharing!