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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) – Die Ölpreise sind am Mittwoch angetrieben von geopolitischen Risiken weiter gestiegen und haben zeitweise den höchsten Stand seit drei Monaten erreicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete zuletzt 66,00 US-Dollar und damit 53 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar stieg um 36 Cent auf 61,51 Dollar (Dollarkurs). Angetrieben wurden die Notierungen durch die angespannte Lage im Iran und den damit verbundenen Risiken für die ölreiche Region am Persischen Golf.

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21 Kommentare

  1. Die Angabe von 159 Litern pro Barrel ist hilfreich, um die Größenordnung zu verstehen. Aber wie viel Prozent der weltweiten Ölversorgung wird durch den Persischen Golf bereitgestellt?

  2. Die Lieferung im März für Brent und Februar für WTI – ist dieser Unterschied in den Lieferterminen ein Faktor für die Preisdifferenz?

  3. Jonas Schneider am

    Ich habe gehört, dass die OPEC+ ihre Produktionsmenge nicht erhöht. Spielt das auch eine Rolle bei diesem Preisanstieg, oder ist es wirklich nur der Iran?

  4. Mich wundert, dass WTI nur um 36 Cent auf 61,51 Dollar gestiegen ist, während Brent deutlich stärker reagiert hat. Gibt es da spezifische Gründe für diese Divergenz?

  5. Die Erwähnung des Persischen Golfs ist entscheidend. Ein Konflikt dort könnte die Ölversorgung massiv beeinträchtigen, und dieser Preisaufschlag scheint diese Sorge widerzuspiegeln.

  6. Ich beobachte den Ölmarkt schon länger und muss sagen, dass die Reaktion auf die Iran-Nachrichten nicht überraschend ist. Der Markt ist sehr schnelllebig.

  7. Die Meldung kommt von dpa-AFX. Ist das eine zuverlässige Quelle für Ölmarktanalysen, oder sollte man noch andere Nachrichtenagenturen konsultieren?

  8. Wenn die Ölpreise weiter steigen, könnte das die Inflation zusätzlich anheizen. Welche Maßnahmen könnten die Zentralbanken ergreifen, um dem entgegenzuwirken?

  9. 53 Cent mehr pro Barrel Brent im Vergleich zum Vortag klingt erstmal wenig, aber bei den globalen Fördermengen summiert sich das schnell. Wie wirkt sich das konkret auf die Tankstellenpreise aus?

  10. Lea P. Hoffmann am

    Ich bin gespannt, ob die USA versuchen werden, die Ölpreise durch Freigabe von strategischen Reserven zu dämpfen, wie sie es in der Vergangenheit getan haben.

  11. Als Pendler befürchte ich, dass diese Preissteigerung sich direkt auf meine täglichen Kosten auswirken wird. Gibt es Prognosen, wie stark die Benzinpreise steigen könnten?

    • Das ist eine berechtigte Sorge. Experten schätzen, dass die Benzinpreise in den nächsten Wochen um einige Cent pro Liter steigen könnten.

  12. Es ist wichtig zu beachten, dass die genannten Preise Rohölpreise sind. Die tatsächlichen Kosten für den Endverbraucher sind durch Steuern und Raffineriekosten deutlich höher.

  13. Karl O. Müller am

    Der Anstieg auf 66,00 US-Dollar pro Barrel Brent ist beachtlich – ist das ein Signal für weiter steigende Energiepreise insgesamt, oder eine kurzfristige Reaktion auf die Iran-Situation?

  14. 66,00 US-Dollar für Brent ist der höchste Stand seit Oktober. Bedeutet das, dass die vorherigen Preisrückgänge nur eine vorübergehende Korrektur waren?

  15. Jonas Hoffmann am

    Die Tatsache, dass die Preise auf Nachrichten reagieren, bevor es zu tatsächlichen Lieferengpässen kommt, zeigt die Sensibilität des Marktes. Ist das nicht etwas irrational?

  16. Die Differenz zwischen Brent und WTI ist oft ein Indikator für die globale Nachfrage. Könnte der aktuelle Unterschied auf eine stärkere Nachfrage in Europa hindeuten?

  17. Ich frage mich, ob die aktuellen Ölpreise die Umstellung auf erneuerbare Energien beschleunigen werden. Ein hoher Ölpreis könnte die Wirtschaftlichkeit von Alternativen verbessern.

  18. Lukas I. Schneider am

    Die geopolitische Lage im Iran ist wirklich besorgniserregend. Ein Eskalationsszenario könnte die Weltwirtschaft hart treffen, besonders wenn die Ölpreise weiter steigen.

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