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Trotz begrenzter Ressourcen habe der Jemen zwei Patrouillenboote aus der Küstenstadt Aden sowie kleinere Einheiten aus Schabwah entsandt, um den Tanker ausfindig zu machen. Es sei gelungen, den Standort des Tankers zu bestimmen. Die Küstenwache erklärte weiter, die Bemühungen dauerten an, um das Schiff zu befreien und die Sicherheit der Besatzung zu gewährleisten.
In den Nullerjahren verbreiteten somalische Piraten Schrecken bis weit in den Indischen Ozean. Jahrelang herrschte Ruhe. Jüngst sprach britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) von einer erheblichen Erhöhung der Bedrohungslage in somalischen Gewässern. Behörden des ostafrikanischen Landes dagegen betonen, es sei zu früh, von einer Rückkehr der Piraterie zu sprechen./raf/DP/zb
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6 Kommentare
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