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Ottobock hat die am Vortag erhobenen Vorwürfe des Shortsellers Grizzly Research in zentralen Punkten entschieden zurückgewiesen. Der Bericht sei „verleumderisch und in hohem Maße irreführend“ und enthalte falsche Schlussfolgerungen, teilte Ottobock am Mittwoch mit. Grizzly Research habe selbst offengelegt, Shortpositionen in der Ottobock-Aktie zu halten oder halten zu können. Damit bestehe ein wirtschaftliches Interesse an fallenden Kursen.

Nach Angaben von Ottobock wurde das Unternehmen vor der Veröffentlichung nicht kontaktiert. Der Medizintechnikkonzern prüft rechtliche Schritte und erwägt eine Meldung an die zuständige deutsche Aufsichtsbehörde wegen des Verdachts auf Marktmanipulation.

Grizzly Research hatte unter anderem das Russland-Geschäft, die Bilanzierung aktivierter Entwicklungskosten, die Darstellung von Core- und Non-Core-Kennzahlen sowie die Struktur als SE & Co. KGaA kritisiert. Zudem stellte der Shortseller Fragen zur Finanzierungsstruktur des Mehrheitsaktionärs Hans Georg Näder, der laut Grizzly Research sämtliche von ihm gehaltenen Ottobock-Aktien für einen Margin-Kredit verpfändet hat.

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