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Die US-Notenbank dürfte die Zinsen stabil halten. Doch der mögliche Wechsel von Powell zu Warsh könnte die Geldpolitik verändern. Für Anleger wird genau das jetzt zum Risiko.
Die US-amerikanische Notenbank dürfte ihren Leitzins auf der Sitzung am 28. und 29. April unverändert lassen. Christian Lenk, Analyst der DZ Bank, erwartet, dass der Offenmarktausschuss der Federal
Reserve den Zielkorridor für den Tagesgeldsatz bei 3,50 bis 3,75 Prozent belässt. Auch Marktbeobachter rechnen derzeit überwiegend mit einem Stillhalten der Notenbank.
Lenk geht von einem nahezu einstimmigen Beschluss aus. Eine erneute Abweichung des besonders taubenhaften Notenbankers Stephen Miran zugunsten einer Zinssenkung um 25 Basispunkte hält er aber für
möglich. Aus Sicht der DZ Bank spricht die aktuelle Lage klar gegen eine schnelle Lockerung. Die Kerninflation bleibt erhöht, während der Iran-Konflikt die Energiepreise und damit die
Gesamtinflation antreibt.
wallstreetONLINE Redaktion
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5 Kommentare
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