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BERLIN (dpa-AFX) – Mehrere Hundert Menschen haben in Berlin gegen den US-Angriff auf Venezuela protestiert. Die Demonstrantinnen und Demonstranten am Brandenburger Tor forderten, die Bundesregierung und die Vereinten Nationen sollten die Militäraktion offiziell verurteilen und sich für die Freilassung des von US-Kräften festgenommenen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro einsetzen. Zu sehen waren vor allem Plakate linker Gruppen.

Eine der Teilnehmerinnen sagte, sie sei da, „weil ich es einfach unmöglich finde, dass jemand ein fremdes Land überfällt und den Präsidenten entführt und bei sich vor Gericht stellt“. Außerdem hätten die USA in Venezuela nichts zu suchen. Ein Demonstrant sagte, er sei schockiert über die Gewalt, die gerade von den USA ausgehe gegen andere Staaten.

Die USA hatten bei einem Angriff auf Venezuela Staatschef Maduro und dessen Ehefrau gefasst. US-Spezialkräfte nahmen Maduro fest./vsr/DP/he

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Die Onvista Media GmbH ist ein deutsches Medienunternehmen mit Sitz in Köln. Von 2007 bis 2017 gehörte es zu Boursorama. Während dieser Zeit wurde die Onvista Bank gegründet. 2017 übernahm die Comdirect Bank sowohl Onvista Media als auch die Onvista Bank. Seit der Verschmelzung der Comdirect Bank auf die Commerzbank im November 2020 ist Onvista Media eine Tochtergesellschaft der Commerzbank AG. Die Onvista Bank ist eine Marke der Commerzbank, die bis Ende des Jahres 2025 eingestellt werden soll.

27 Kommentare

  1. Karl Schneider am

    Die Demonstration am Brandenburger Tor zeigt, dass viele Menschen in Deutschland diese Intervention ablehnen. Wie wird die deutsche Regierung ihrer Neutralitätspflicht gerecht?

  2. Es wäre wichtig zu wissen, welche rechtlichen Schritte die USA gegen Maduro planen. Wird er tatsächlich vor einem US-Gericht gestellt?

  3. Die Verwendung von ‚Spezialkräften‘ klingt nach einer gezielten, möglicherweise verdeckten Operation. Wurde dies von den USA bestätigt?

  4. Ich frage mich, welche Rolle die Vereinten Nationen hier spielen können. Ist ein Vermittlungsversuch geplant, um die Situation zu entschärfen?

  5. Es ist auffällig, dass vor allem linke Gruppen bei dem Protest am Brandenburger Tor vertreten waren. Spiegelt das eine bestimmte politische Ausrichtung der Besorgnis über die US-Aktion wider?

  6. Ich bin schockiert, dass ein Staatschef einfach so von US-Spezialkräften „gefasst“ werden kann. Wo sind die Grenzen der internationalen Rechtsordnung?

  7. Die Proteste zeigen eine klare Ablehnung des Eingriffs in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes. Wie wird die internationale Gemeinschaft darauf reagieren?

  8. Die Festnahme von Präsident Maduro und seiner Ehefrau durch US-Spezialkräfte ist ein beispielloser Schritt, der internationale Beziehungen nachhaltig beeinflussen könnte. Wie rechtfertigt die US-Regierung eine solche Aktion im souveränen Venezuela?

  9. Die Nachricht deutet darauf hin, dass Maduro festgenommen wurde, aber was genau war der ‚Angriff‘? War es eine militärische Invasion oder eine gezielte Operation?

    • Die Formulierung ‚Angriff‘ ist möglicherweise übertrieben, aber die Festnahme durch US-Spezialkräfte ist definitiv eine Eskalation.

  10. Die Tatsache, dass die dpa-AFX Nachricht über diese Aktionen berichtet, deutet darauf hin, dass es sich um ein Thema von öffentlichem Interesse handelt. Es sollte umfassender diskutiert werden.

  11. Die Fokussierung auf die linke Beteiligung an den Protesten ist unglücklich. Die Kritik an der US-Aktion sollte über die politische Spektrum hinweg betrachtet werden.

  12. Es ist gut, dass es diese Proteste gibt, um auf die dramatische Entwicklung aufmerksam zu machen. Hoffentlich führt dies zu einer friedlichen Lösung des Konflikts.

  13. Die Zahl von ‚mehreren Hundert‘ Demonstranten mag gering erscheinen, aber es ist ein deutliches Signal gegen die US-Aktion. Sind weitere Proteste geplant?

  14. Die Aussage einer Teilnehmerin, dass die USA in Venezuela nichts zu suchen hätten, fasst die Stimmung vieler Protestierenden wohl gut zusammen. Welche konkreten Interessen verfolgen die USA in Venezuela?

  15. Die Forderung nach Maduros Freilassung ist legitim, aber angesichts der Vorwürfe gegen ihn, die die USA wahrscheinlich vorbringen werden, wird das schwierig durchzusetzen sein. Welche Beweise könnten vorgelegt werden?

  16. Laura A. Schmidt am

    Ich finde es beunruhigend, dass die USA scheinbar bereit sind, Gewalt einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Was bedeutet das für die Zukunft des Völkerrechts?

  17. Karl J. Wagner am

    Die Forderung nach einer Verurteilung der Militäraktion durch die Bundesregierung und die Vereinten Nationen ist verständlich, aber wie realistisch ist es, dass diese tatsächlich umgesetzt wird, angesichts der geopolitischen Lage?

  18. Es ist wichtig, die Hintergründe dieser Aktionen zu verstehen. Welche Konflikte oder Spannungen haben zu dieser Eskalation geführt?

  19. Die Formulierung ‚US-Angriff auf Venezuela‘ ist stark. Gibt es eine offizielle US-Begründung für diese Operation, die über die Festnahme von Maduro hinausgeht?

  20. Karl W. Schmidt am

    Die Festnahme von Maduro und seiner Frau wirft ernsthafte Fragen nach dem Schutz der Privatsphäre und der Rechte von Staats- und Regierungschefs auf.

  21. Die Aussage, dass die USA ’nichts zu suchen‘ hätten, ist zwar polemisch, aber sie drückt die Sorge vor einer neoimperialistischen Politik aus. Ist diese Kritik berechtigt?

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