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Mit einer Outperformance gegenüber dem DAX um den Faktor 10,4 hat sich Aktie von Rheinmetall zu einem Liebling institutioneller Investoren entwickelt. Das Management verfolgt eine ambitionierte Wachstumsstrategie bis 2030, die einen Konzernumsatz von 30 Milliarden Euro vorsieht. Trotz massiver Investitionen in neue Produktionskapazitäten bleibt die operative Marge stabil und soll 2026 auf 18% steigen. Anbei meine neue aktuelle Analyse und Prognose:

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16 Kommentare

  1. Emma D. Hoffmann am

    Die Stabilität der operativen Marge trotz Investitionen ist ein positives Zeichen. Das deutet auf ein effizientes Kostenmanagement hin, was für langfristigen Erfolg entscheidend ist.

  2. Anna I. Fischer am

    Als Kleinanleger überlege ich, einzusteigen, aber die Abhängigkeit von großen Aufträgen im Rüstungsbereich macht mir Sorgen. Wie diversifiziert ist Rheinmetall wirklich?

  3. Die Investitionen in neue Produktionskapazitäten sind ein klares Signal für zukünftiges Wachstum, aber birgt das nicht auch das Risiko von Überkapazitäten, falls die Nachfrage nachlässt?

  4. Ich frage mich, ob die aktuelle geopolitische Lage die Nachfrage nach Rheinmetalls Produkten zusätzlich ankurbelt und somit die Prognosen sogar übertreffen könnte.

  5. Lukas Hoffmann am

    Die prognostizierten 30 Milliarden Euro Konzernumsatz bis 2030 wirken sehr ambitioniert – welche konkreten Aufträge sind dafür bereits eingeplant, um diese Zahl zu rechtfertigen?

  6. Ich bin etwas skeptisch, ob die Wachstumsstrategie bis 2030 wirklich so linear verläuft. Externe Schocks oder veränderte politische Rahmenbedingungen könnten die Pläne durchkreuzen.

  7. Ich bin kein Experte, aber die Kombination aus ambitioniertem Wachstum und stabiler Marge klingt nach einer soliden Strategie. Ich werde den Artikel auf jeden Fall noch einmal genauer lesen.

  8. Peter N. Schäfer am

    Die Tatsache, dass institutionelle Investoren Rheinmetall so stark favorisieren, ist ein gutes Zeichen für das Vertrauen in das Unternehmen. Aber wie sieht die Streubesitzquote aus?

  9. Eine Outperformance um den Faktor 10,4 ist außergewöhnlich. Das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen, aber wie sieht es mit der Bewertung der Aktie aus?

  10. Die Analyse klingt vielversprechend, aber welche Faktoren könnten die Erreichung der Ziele gefährden? Gibt es Risiken, die im Artikel nicht erwähnt werden?

  11. Jonas Schäfer am

    Die Prognose einer 18%igen operativen Marge bis 2026 ist sehr optimistisch. Welche Annahmen liegen dieser Prognose zugrunde, insbesondere bezüglich der Rohstoffpreise?

  12. Eine Outperformance von 10,4 gegenüber dem DAX ist beeindruckend! Das zeigt, wie stark institutionelle Investoren aktuell auf Rheinmetall setzen, aber ist das nachhaltig?

  13. Peter Hoffmann am

    Die Investitionen in neue Produktionskapazitäten sind notwendig, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Aber wie lange dauert es, bis diese Kapazitäten tatsächlich voll einsatzbereit sind?

  14. Jonas Hoffmann am

    Die Erwartung einer stabilen Marge trotz Investitionen ist bemerkenswert. Das Management scheint einen guten Job zu machen, die Kosten im Griff zu haben.

    • Das stimmt, aber man sollte auch im Auge behalten, ob diese Stabilität durch Einsparungen an anderer Stelle erreicht wird, die langfristig schaden könnten.

  15. Ich bin gespannt, ob Rheinmetall die operative Marge von 18% bis 2026 tatsächlich erreichen kann, besonders angesichts der massiven Investitionen in neue Kapazitäten.

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