Brent-Rohöl schloss am 24. Juli 2026 bei 93,16 US-Dollar je Barrel und legte damit auf Wochensicht um 7,28 Prozent zu. Der Vergleichswert vom 17. Juli 2026 hatte bei 86,84 US-Dollar je Barrel gelegen. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 120,62 US-Dollar je Barrel, das 52-Wochen-Tief bei 58,58 US-Dollar je Barrel.

Gold notierte am 24. Juli 2026 bei 4.055,57 US-Dollar je Unze. Gegenüber dem Schlusskurs vom 17. Juli 2026 von 4.010,59 US-Dollar je Unze entspricht das einem Zuwachs von 1,12 Prozent auf Wochensicht. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 5.595,62 US-Dollar je Unze, das 52-Wochen-Tief bei 3.283,00 US-Dollar je Unze.

Silber verzeichnete auf Wochensicht den prozentualen stärksten Zuwachs unter den betrachteten Rohstoffen. Der Schlusskurs am 24. Juli 2026 lag bei 58,27 US-Dollar je Unze, nach 55,89 US-Dollar je Unze am 17. Juli 2026 – ein Plus von 4,26 Prozent. Das 52-Wochen-Hoch beträgt 121,58 US-Dollar je Unze, das 52-Wochen-Tief 36,21 US-Dollar je Unze.

Im selben Zeitraum veröffentlichte die Europäische Zentralbank am 24. Juli 2026 mehrere Mitteilungen, darunter eine Einschätzung von Chefvolkswirt Philip R. Lane zur wirtschaftlichen Lage im Euroraum, die Ergebnisse der Umfrage unter professionellen Prognostikern für das dritte Quartal 2026 sowie die Ergebnisse der Verbrauchererwartungsumfrage für Juni 2026. Keine dieser amtlichen Veröffentlichungen nennt Rohstoffpreisentwicklungen als Gegenstand oder benennt eine Ursache für die Kursbewegungen der Woche.

Warum Brent-Rohöl, Gold und Silber in dieser Woche zulegten, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.

Dieser Beitrag ist eine journalistische Einordnung und keine Anlageberatung. Er stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

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