Gold schloss am 21. August bei 4.608,08 US-Dollar je Unze und verteuerte sich damit gegenüber dem Schlusskurs vom 14. August von 4.375,60 US-Dollar je Unze um 5,31 Prozent. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 5.595,62 US-Dollar je Unze, das 52-Wochen-Tief bei 3.318,25 US-Dollar je Unze.

Silber entwickelte sich auf Wochensicht noch stärker: Der Schlusskurs am 21. August lag bei 68,99 US-Dollar je Unze, gegenüber 64,72 US-Dollar je Unze am 14. August, was einem Wochenanstieg von 6,60 Prozent entspricht. Das 52-Wochen-Hoch für Silber beträgt 121,58 US-Dollar je Unze, das 52-Wochen-Tief 37,53 US-Dollar je Unze. Rohöl der Sorte Brent stieg auf Wochensicht um 5,84 Prozent und schloss am 21. August bei 92,38 US-Dollar je Barrel. Am 14. August hatte der Schlusskurs noch bei 87,28 US-Dollar je Barrel gelegen. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 120,62 US-Dollar je Barrel, das 52-Wochen-Tief bei 58,58 US-Dollar je Barrel.

Im Berichtszeitraum veröffentlichte das Statistische Bundesamt am 20. August Daten zu den Erzeugerpreisen: Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Juli 2026 um 3,0 Prozent über dem Niveau des Juli 2025. Ebenfalls am 20. August meldete das Statistische Bundesamt, dass die deutschen Exporte im ersten Halbjahr 2026 mit einem Wert von 817,8 Milliarden Euro um 3,9 Prozent über dem Vorjahreszeitraum lagen. Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe stieg laut Statistischem Bundesamt im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent. Die Deutsche Bundesbank veröffentlichte am 21. August die Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen für Juli 2026: Der Median der wahrgenommenen Inflation der vergangenen zwölf Monate verringerte sich leicht, ebenso der Median der Inflationserwartungen für die kommende Zeit.

Warum Gold, Silber und Brent-Rohöl in dieser Woche zulegten, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor. Keine der amtlichen Veröffentlichungen benennt einen Zusammenhang mit den Preisbewegungen dieser drei Rohstoffe.

Dieser Beitrag ist eine journalistische Einordnung und keine Anlageberatung. Er stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

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