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(Kurs aktualisiert, weiterer Analystenkommentar)

NEUTRAUBLING (dpa-AFX) – Der Maschinenbauer Krones hat im vergangenen Jahr Umsatz und Profitabilität verbessert. Dabei profitierte der Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen von robusten Zuwächsen im Schlussquartal. Für das neue Jahr hat sich das Management eine weitere Verbesserung vorgenommen. Das Unternehmen sei dabei „realistisch optimistisch“. Krones bezeichnet seine Märkte als grundsätzlich weniger von konjunkturellen Schwankungen betroffen. Die Investitionsbereitschaft der Kunden sei weiterhin robust.

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So verzeichnete das Unternehmen im vierten Quartal einen Anstieg des Auftragseingangs um 8,6 Prozent im Jahresvergleich. Im Gesamtjahr legte das Neugeschäft um 1,9 Prozent auf knapp 5,56 Milliarden Euro zu.

Die im MDax, dem Index für mittelgroße Werte, notierte Aktie baute ihre Verluste im Handelsverlauf aus und notierte am Nachmittag als einer der schwächsten Indexwerte sieben Prozent niedriger. Seit dem Tief Anfang November beläuft sich der Kursgewinne aber immer noch auf gut neun Prozent. Constantin Hesse vom Investmenthaus Jefferies zufolge fielen Umsatz und Auftragseingang etwas schwächer aus als angenommen. Thomas Wissler vom Analysehaus MWB Research vermutet, dass die Auftragsdynamik ihren Höhepunkt wohl hinter sich hat. Angesichts von Kostendruck und Konkurrenz erscheine zudem das künftige Margenpotenzial begrenzt.

Der Umsatz stieg 2025 vorläufigen Zahlen zufolge um sieben Prozent auf 5,66 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Neutraubling mitteilte. Damit habe Krones trotz negativer Effekte im Zusammenhang mit dem starken Euro seine Wachstumsprognose von sieben bis neun Prozent erreicht, hieß es. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 12,2 Prozent auf 602,3 Millionen Euro zu. Hier hätten sich eine gestiegene Effizienz in der Produktion sowie Kostensenkungen positiv bemerkbar gemacht. Die Zahlen lagen in etwa im Rahmen der Analystenerwartungen.

Für das neue Geschäftsjahr erwartet Krones weiteres Wachstum. Der Umsatz soll um drei bis fünf Prozent zulegen – allerdings auf währungsbereinigter Basis. Die Ebitda-Marge soll sich auf 10,7 bis 11,1 Prozent verbessern, nach 10,6 Prozent 2025. Per Ende Dezember kann Krones dabei auf ein Auftragspolster von knapp 4,2 Milliarden Euro blicken, was etwas weniger ist als im Jahr zuvor. Der Auftragsbestand gewährleistet dabei den Angaben zufolge die Auslastung der Produktionskapazitäten im Anlagen- und Projektgeschäft bis „weit in das dritte Quartal 2026“./nas//mis

Quelle: dpa-AFX

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6 Kommentare

  1. Interesting update on ROUNDUP 2: Krones will weiter wachsen – Analystenskepsis drückt Kurs. Looking forward to seeing how this develops.

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