Listen to the article

0:00
0:00

Kernaussagen

🌐 Translate Article

Translating...

📖 Read Along

💬 AI Assistant

🤖
Hi! I'm here to help you understand this article. Ask me anything about the content!

WASHINGTON (dpa-AFX) – Bei der Festnahme von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte sind nach Angaben von Präsident Donald Trump „ein paar“ Einsatzkräfte getroffen worden. Diese seien allerdings „zurückgekehrt und sollen in recht guter Verfassung sein“, sagte Trump in einem Telefoninterview des Senders Fox News. Wie viele Menschen verletzt wurden und ob es sich dabei lediglich um US-Truppeneinheiten handelte, sagte Trump nicht.

Der US-Präsident betonte, dass die USA bei dem viel kritisierten Vorgehen in Venezuela keine Todesopfer verzeichnet hätten. „Wir hatten keine Toten und haben auch kein Flugzeug verloren“, sagte er weiter. Über den nun festgenommenen Staatschef Maduro sagte Trump, dass dieser sehr gut bewacht gewesen sei: „Eigentlich war er in einer Festung.“

Kurz vor seiner Festnahme habe Maduro versucht, in einen mit Stahl gesicherten Safe Room zu gelangen. Er sei aber so schnell überwältigt worden, dass ihm das nicht mehr gelang, erzählte Trump, der die Operation per Übertragung beobachtete. „Er hat diesen Raum nicht mehr zugesperrt bekommen. Er hat versucht, hineinzukommen, aber wurde so schnell überrumpelt, dass er das nicht geschafft hat“, so der Republikaner in einem Interview des Senders Fox News. Später sagte er, Maduro hätte bei dem Einsatz auch getötet werden können. „Das hätte passieren können“, sagte er auf die Frage einer Reporterin.

Am Samstagmorgen hatte der US-Präsident den Angriff auf Venezuela bestätigt./ngu/DP/he

Den vollständigen Artikel hier lesen

Teilen.

Die Onvista Media GmbH ist ein deutsches Medienunternehmen mit Sitz in Köln. Von 2007 bis 2017 gehörte es zu Boursorama. Während dieser Zeit wurde die Onvista Bank gegründet. 2017 übernahm die Comdirect Bank sowohl Onvista Media als auch die Onvista Bank. Seit der Verschmelzung der Comdirect Bank auf die Commerzbank im November 2020 ist Onvista Media eine Tochtergesellschaft der Commerzbank AG. Die Onvista Bank ist eine Marke der Commerzbank, die bis Ende des Jahres 2025 eingestellt werden soll.

25 Kommentare

  1. Die Beschreibung des Safe Rooms als „mit Stahl gesichert“ suggeriert eine massive Befestigung, deren Überwindung ein erhebliches Risiko für die Einsatzkräfte darstellte.

  2. Die Tatsache, dass Maduro in einer ‚Festung‘ untergebracht war, zeigt, wie wichtig seine persönliche Sicherheit für ihn ist, was die gewagte Natur des Einsatzes unterstreicht.

  3. Es wäre interessant zu erfahren, welche genauen Informationen die USA vor der Festnahme über Maduros Aufenthaltsort und die Sicherheitsvorkehrungen rund um ihn hatten.

  4. Sollte sich herausstellen, dass Maduro tatsächlich getötet hätte werden können, ist eine unabhängige Untersuchung unerlässlich, um die Rechtmäßigkeit des Einsatzes zu bewerten.

  5. Es ist interessant, dass Trump die Operation live per Übertragung verfolgte. Welche Rolle spielte diese Echtzeit-Kontrolle bei der Entscheidung, Maduro nicht zu töten?

  6. Ich bin skeptisch, ob die vermeintliche „gute Verfassung“ der verletzten Einsatzkräfte wirklich der Realität entspricht, ohne detailliertere Informationen.

  7. Wenn „ein paar“ Einsatzkräfte verletzt wurden, ist es essenziell, dass die USA eine vollständige Aufklärung über die Art und Schwere der Verletzungen vornehmen.

  8. Trumps Bemerkung, dass Maduro hätte getötet werden können, ist alarmierend und wirft ethische Bedenken hinsichtlich der Einsatzbefehle auf.

  9. Die Nachricht, dass es keine Todesopfer gab, ist zwar positiv, ändert aber nichts an der grundsätzlichen Frage, ob ein solches Vorgehen völkerrechtlich zulässig war.

  10. Trump erwähnt „ein paar“ Verletzte unter den Einsatzkräften, gibt aber keine konkrete Zahl an – das wirft Fragen nach der Transparenz der Operation auf.

  11. Hans Schneider am

    Ich frage mich, welche Konsequenzen diese Festnahme für die politische Situation in Venezuela haben wird, insbesondere im Hinblick auf die bereits bestehende Kritik an den USA.

  12. Die Erwähnung, dass Maduro in einen Safe Room gelangen wollte, legt nahe, dass er sich vorhatte, möglicherweise eine Art Widerstand zu organisieren.

  13. Dass Maduro versuchte, sich in einen stahlgesicherten Safe Room zu flüchten, deutet darauf hin, dass er die Möglichkeit einer Festnahme offenbar erwartet hatte.

  14. Die fehlende Angabe, ob unter den Verletzten ausschließlich US-Truppen waren, lässt Raum für Spekulationen über mögliche Kollateralschäden.

    • Karl B. Becker am

      Das ist ein wichtiger Punkt. Die USA sollten transparent machen, ob auch Zivilisten oder venezolanische Sicherheitskräfte betroffen sind.

  15. Es ist wichtig zu betonen, dass Trump die Festnahme in einem Fox News Interview bestätigte, was die Wahl des Kommunikationskanals hervorhebt.

  16. Karl Schneider am

    Die Wahl des Wortes ‚überrumpelt‘ von Trump impliziert eine schnelle und entschlossene Aktion, die Maduro überraschte und handlungsunfähig machte.

  17. Emma H. Schmidt am

    Es ist bemerkenswert, dass Trump betont, es habe keine Todesopfer gegeben und dass kein Flugzeug verloren gegangen sei, angesichts der von ihm beschriebenen Umstände der Festnahme.

    • Das ist richtig, er fokussiert stark auf die Vermeidung von Personenschäden, was aber nicht bedeutet, dass die Aktion ohne Risiken war.

  18. Die Aussage, Maduro sei „in einer Festung“ gewesen, lässt das Vorgehen der US-Spezialkräfte noch gewagter erscheinen. Wie rechtfertigen die USA das Eindringen in venezolanisches Territorium?

  19. Die Tatsache, dass Maduro so schnell „überrumpelt“ wurde, obwohl er in einer Festung war, deutet auf eine sehr effektive Planung und Ausführung der Spezialkräfte hin.

  20. Die Aussage über den Safe Room macht neugierig: Wie wurden die US-Spezialkräfte ihn überwältigen, ohne ihn in den Raum eindringen zu lassen?

Einen Kommentar hinterlassen

Exit mobile version