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Die Erholungsbewegung des deutschen Aktienmarktes setzte sich am Donnerstag nur zögerlich fort.

Der DAX war zunächst schwächer gestartet und anschließend vorübergehend sogar unter die 17.500 Punkte-Schallmauer gefallen. Doch nach positiven Daten vom US-Arbeitsmarkt konnte der deutsche Leitindex am Nachmittag ins Plus drehen und die Donnerstagssitzung letztlich 0,37 Prozent höher bei 17.680,40 Punkten beenden.

Der TecDAX konnte seine anfangs deutlichen Verluste hinter sich lassen und schloss mit einem kleinen Plus von 0,08 Prozent bei 3.238,60 Punkten.

Die Märkte befinden sich seit dem durch Rezessionssorgen in den USA ausgelösten Kurssturz in unruhigem Fahrwasser. Für Erleichterung sorgten am Donnerstagnachmittag robuste Daten vom US-Arbeitsmarkt. So sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen. Dies lindert die Rezessionsängste für die US-Wirtschaft etwas.

Unternehmensseitig sorgte eine Flut an Berichtsvorlagen für allerlei Impulse. Vorbörslich legten unter anderem die vier DAX-Schwergewichte Allianz, Siemens, Deutsche Telekom und Munich Re ihre Zahlen vor.

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Finanzen.net ist ein deutsches Finanzportal mit Sitz in Karlsruhe. Es wird von der finanzen.net GmbH betrieben, deren Anteile nach dem Verkauf durch die Axel Springer SE an das britische Private-Equity-Unternehmen Inflexion übergingen.

12 Kommentare

  1. Ich finde es bemerkenswert, dass der NASDAQ Composite um 2,87 Prozent gestiegen ist, während der EURO STOXX 50 fast unverändert blieb. Was sind die Gründe für diese Divergenz?

  2. Es ist beruhigend zu sehen, dass der Dow Jones um 1,76 Prozent zugelegt hat, aber die anfänglichen Kursstürze aufgrund der Rezessionssorgen in den USA waren ja auch deutlich. Wie schnell können sich die Märkte drehen!

  3. Die Erholung des DAX um 0,37 Prozent auf 17.680,40 Punkte scheint fragil, besonders wenn man bedenkt, dass er kurzzeitig unter 17.500 Punkte gefallen war. Wie nachhaltig ist dieser Aufwärtstrend wirklich?

  4. Rheinmetall hat seine Erträge verdoppelt – das ist eine beeindruckende Leistung! Könnte das ein Zeichen für eine robuste deutsche Rüstungsindustrie sein, die von den aktuellen geopolitischen Spannungen profitiert?

  5. Die Vorlage der Zahlen von Allianz, Siemens, Deutsche Telekom und Munich Re vorbörslich hat offenbar Impulse gegeben. Waren die Ergebnisse insgesamt positiv oder gab es auch Enttäuschungen?

  6. Der Artikel erwähnt, dass die Märkte seit dem Kurssturz in unruhigem Fahrwasser sind. Glaubt jemand, dass wir in den nächsten Monaten eine größere Korrektur erleben werden?

  7. Ich bin etwas skeptisch, ob der Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wirklich ein nachhaltiger Trend ist. Es könnte auch eine kurzfristige Reaktion auf bestimmte saisonale Faktoren sein.

  8. Laura E. Fischer am

    Die Bedeutung der US-Arbeitsmarktdaten für die Geldpolitik der Fed wird hervorgehoben. Könnte ein anhaltend starker Arbeitsmarkt die Fed dazu veranlassen, die Zinsen länger hoch zu halten?

  9. Die Tatsache, dass die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA stärker als erwartet gefallen sind, hat die Rezessionsängste gelindert. Aber reicht dieser eine Indikator aus, um von einer stabilen US-Wirtschaft zu sprechen?

  10. Der Artikel zeigt deutlich, wie eng die deutschen und US-amerikanischen Märkte miteinander verbunden sind. Die Rezessionsängste in den USA haben direkte Auswirkungen auf den DAX.

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