DORTMUND (dpa-AFX) – Aus Sicht von Nico Schlotterbeck ist die Schaffenskrise von Torjäger Serhou Guirassy mit seinem Treffer gegen Werder Bremen vorbei. „Nun hat er endlich sein Tor gemacht. Ich glaube schon, dass der Knoten geplatzt ist“, sagte der deutsche Nationalspieler bei DAZN. „Wir werden nun den Stürmer sehen, den wir kennen. Man merkt es auch, dass ein bisschen was von ihm abgefallen ist.“

Guirassy, der zuvor letztmals am 31. Oktober vergangenen Jahres in der Bundesliga getroffen hatte, gelang nach seiner Einwechslung gegen Werder das Tor zum 3:0-Endstand. Sogar Torwart Gregor Kobel eilte extra nach vorne und jubelte mit. Zuvor hatten Schlotterbeck und Marcel Sabitzer die Treffer für den BVB erzielt.

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„Wenn sich viele auf einen einschießen, ist es nicht leicht. Er hat zuletzt nicht schlecht gespielt“, sagte Schlotterbeck. „Wir erwarten viel, es ist nicht leicht als Stürmer.“ Trainer Niko Kovac sagte: „Es ist wichtig, dass er getroffen hat -nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für die Mannschaft.“/the/DP/zb

Quelle: dpa-AFX

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