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BERLIN (dpa-AFX) – Fußball-Nationalspieler Nico Schlotterbeck will sich bei seiner Entscheidung über eine Zukunft bei

selbst einen Zeitrahmen festlegen. „Ich denke schon, dass ich mir irgendwann eine Deadline setze“, sagte der 26-Jährige nach dem 3:0 der Dortmunder bei Union Berlin. „Ich bin Bauchmensch. Ich werde irgendwann eine Entscheidung treffen, aber ich sage euch nicht, wann die Deadline ist.“

Gemeinsam mit seinem Vater und Bruder Keven, der ebenfalls Profi ist, werde er irgendwann eine Grundsatzentscheidung treffen. Vor dem Sommer, wie er bei Sky ergänzte.

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Schlotterbeck hat in Dortmund noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. Der BVB will mit dem Nationalspieler unbedingt verlängern, bislang gibt es aber noch keine Einigung. Schlotterbeck wird unter anderem auch mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht, der aber auch mit Dayot Upamecano verlängern will.

BVB-Geschäftsführer Lars Ricken sagte über eine mögliche Verlängerung von Schlotterbeck: „In Zeiten, wo immer mehr Spieler immer schneller auch wechseln, wäre es natürlich ein überragendes Zeichen.“ Das Gesicht eines Vereins zu werden, schafften nicht so viele Innenverteidiger. „Hier beim BVB hatten wir Mats Hummels und Jürgen Kohler. Und dementsprechend wünschen wir uns natürlich und hoffen wir, dass er bei uns bleibt.“ Trainer Niko Kovac sagte bei Sky, er habe ein positives Gefühl./dav/DP/zb

Quelle: dpa-AFX

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24 Kommentare

  1. Lukas O. Fischer am

    Die Deadline vor dem Sommer lässt wenig Spielraum für langwierige Verhandlungen. Der BVB muss schnell eine attraktive Offerte präsentieren.

  2. Lea G. Hoffmann am

    Die Konkurrenzsituation bei Bayern ist stark, selbst wenn Upamecano verlängert. Wäre Schlotterbeck bereit, sich dort hinten anzustellen, oder sucht er eine klarere Position?

  3. Hans Schneider am

    Die Betonung auf die Entscheidung ‚vor dem Sommer‘ lässt vermuten, dass er während der Transferperiode Klarheit schaffen möchte, um sich voll auf die neue Saison konzentrieren zu können.

  4. Die Tatsache, dass Schlotterbeck sich überhaupt öffentlich zu einer Deadline äußert, deutet darauf hin, dass die Gespräche mit dem BVB ins Stocken geraten sind.

  5. Jonas Schäfer am

    Die Tatsache, dass sowohl der BVB als auch Bayern Interesse haben, macht die Situation für Schlotterbeck umso komplexer. Er hat die Qual der Wahl.

  6. Peter W. Weber am

    Ricken betont, wie selten es ist, dass ein Innenverteidiger zum Gesicht eines Vereins wird. Das zeigt, wie wichtig Schlotterbeck für die Dortmunder Identität sein könnte.

  7. Es ist interessant, dass er die Entscheidung gemeinsam mit seinem Vater und Bruder trifft. Familienrat bei Profifußballern – ein ungewöhnlicher, aber vielleicht auch kluger Ansatz.

  8. Lars Ricken’s Verweis auf Hummels und Kohler als ‚Gesichter des Vereins‘ ist stark. Schlotterbeck könnte diese Rolle übernehmen, aber nur, wenn er sich langfristig zum BVB bekennt.

  9. Kovac’s ‚positives Gefühl‘ ist wenig aussagekräftig. Trainer neigen oft dazu, optimistisch zu sein, um keinen Druck auf den Spieler auszuüben.

  10. Emma T. Schäfer am

    Ich glaube, Schlotterbeck wird sich für die sportlich reizvollere Option entscheiden, auch wenn das bedeutet, dass er den BVB verlässt. Bayern ist da natürlich ein starker Kandidat.

  11. Ich frage mich, ob die Vertragsverlängerung von Upamecano beim FC Bayern wirklich ein Hindernis für einen möglichen Wechsel von Schlotterbeck darstellt, oder ob das nur ein Nebengeräusch ist, um die Verhandlungen zu beeinflussen.

  12. Ich bin gespannt, ob die Deadline, die er sich setzt, vor oder nach der EM-Teilnahme liegt. Die EM könnte seine Entscheidung beeinflussen, je nachdem wie er dort performt.

  13. Ich finde es gut, dass er sich nicht von außen beeinflussen lässt und eine eigene Entscheidung treffen will. Das zeugt von Selbstbewusstsein und Reife.

  14. Die Verhandlungen mit Schlotterbeck könnten ein Präzedenzfall für andere Vertragsverlängerungen beim BVB werden. Ein Scheitern wäre ein schlechtes Signal.

  15. Die Aussage, dass er sich eine Deadline setzt, klingt nach einem klaren Signal, dass er seine Optionen vor dem Sommer sondiert, obwohl er noch bis 2027 Vertrag hat. Das könnte den BVB unter Druck setzen, schnell zu handeln.

  16. Jonas Schäfer am

    Es wäre interessant zu wissen, welche finanziellen Vorstellungen Schlotterbeck hat. Geht es ihm hauptsächlich um das Geld, oder um sportliche Perspektiven?

  17. Ein Wechsel zu Bayern wäre natürlich ein sportlicher Reiz, aber Schlotterbeck scheint in Dortmund gut aufgehoben zu sein. Die Frage ist, wie hoch die Ablöseforderung des BVB ist.

  18. Die Tatsache, dass er ein ‚Bauchmensch‘ ist, macht die Vorhersage seiner Entscheidung schwierig. Man kann nur spekulieren, welche Faktoren ihn am Ende überzeugen werden.

  19. Es ist verständlich, dass der BVB eine Verlängerung will, angesichts der Vertragslaufzeit bis 2027. Eine frühzeitige Entscheidung würde ihnen Planungssicherheit geben.

  20. Es ist bemerkenswert, dass Schlotterbeck seine Entscheidung so offen kommuniziert. Das zeigt, dass er ein ehrlicher und authentischer Mensch ist.

  21. Anna Schneider am

    Wenn Schlotterbeck wirklich ein ‚Gesicht des BVB‘ werden soll, muss er auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und sich mit dem Verein zu identifizieren.

  22. Ich bin skeptisch, ob der BVB Schlotterbeck halten kann, wenn Bayern ernsthaft anbietet. Die finanzielle Diskrepanz könnte zu groß sein.

  23. Die Erwähnung seines Bruders Keven als Teil der Entscheidungsgrundlage ist neu. Wie stark wird Keven’s Meinung in den Prozess einfließen?

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