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Donald Trumps „Zollwaffe“ sollte ausländische Unternehmen und Regierungen unter Druck setzen – doch sie trifft vor allem US-Verbraucher und Unternehmen. Denn 96 Prozent der Zolllast tragen die Amerikaner selbst.Zölle sind in Donald Trumps Wirtschaftspolitik mehr als ein Mittel zum Zweck – sie sind Symbol, Drohgebärde und „Wunderwaffe“ zugleich. Doch entgegen allen vollmundigen Versicherungen aus Washington, zahlen nicht ausländische Unternehmen diese Strafzölle, sondern die Amerikaner selbst. Das zeigt auch eine neue Analyse des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) sehr eindrucksvoll. Demnach werden 96 Prozent der Zolllast an US-Importeure und Verbraucher weitergegeben. Denn von den …
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27 Kommentare

  1. Peter Y. Wagner am

    Ich bin gespannt, ob diese Entwicklung zu einer Veränderung der Handelspolitik der USA führen wird, oder ob Trump weiterhin auf Konfrontation setzt.

  2. Ich bin kein Experte, aber diese Zahlen deuten darauf hin, dass die Zölle eher kontraproduktiv sind und die US-Wirtschaft langfristig schaden.

  3. Laura E. Müller am

    Es wäre interessant zu wissen, wie sich diese Zölle auf die Wettbewerbsfähigkeit von US-Unternehmen auswirken, die auf importierte Rohstoffe angewiesen sind.

  4. Es ist ironisch, dass Trumps „Zollwaffe“, die eigentlich ausländische Unternehmen treffen sollte, stattdessen die US-Wirtschaft selbst schwächt, indem sie die Importkosten erhöht.

  5. Ich frage mich, ob das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) auch untersucht hat, welche konkreten Waren besonders stark von den Zöllen betroffen sind – sind es vor allem Güter des täglichen Bedarfs?

  6. Mia D. Schneider am

    Die Tatsache, dass US-Unternehmen und Verbraucher 96 Prozent der Kosten tragen, ist ein klarer Beweis dafür, dass Zölle keine effektive Methode sind, um Handelsungleichgewichte zu beseitigen.

  7. Ich habe das Gefühl, dass die Medien die Auswirkungen dieser Zölle auf den US-Verbraucher nicht ausreichend beleuchten – diese IfW-Analyse ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

  8. Peter F. Wagner am

    Die Analyse des IfW zeigt deutlich, dass die Zölle nicht die gewünschte Wirkung erzielen und stattdessen die US-Wirtschaft schaden.

  9. Laura Schneider am

    Ich habe den Eindruck, dass die Zölle eher ein Mittel zur Selbstbesänftigung für Trump sind, als eine durchdachte wirtschaftspolitische Maßnahme.

  10. Ich frage mich, ob die US-Regierung alternative Strategien in Betracht zieht, um ihre Handelsziele zu erreichen, die weniger schädlich für die eigene Bevölkerung sind.

  11. Hans U. Schäfer am

    Wenn 96 Prozent der Zolllast auf den Schultern der US-Bürger lastet, wie rechtfertigt Trump diese Politik dann noch gegenüber seinen Wählern?

  12. Hans Schneider am

    96 Prozent ist eine enorme Zahl! Das wirft die Frage auf, ob diese Politik langfristig überhaupt tragfähig ist, wenn sie die Kaufkraft der amerikanischen Bevölkerung so stark reduziert.

  13. Jonas X. Müller am

    Die IfW-Analyse sollte eine Warnung für andere Länder sein, die mit dem Einsatz von Zöllen als Handelspolitik experimentieren.

  14. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit über die wahren Kosten von Trumps Handelspolitik informiert wird, insbesondere über die Belastung der US-Verbraucher.

  15. Emma R. Fischer am

    Die Beschreibung der Zölle als „Symbol, Drohgebärde und Wunderwaffe“ ist treffend, aber auch beunruhigend, da sie eine ideologische Verblendung andeutet, die ökonomische Realitäten ignoriert.

  16. Ich befürchte, dass diese Zölle langfristig zu einem Rückgang des Handels und zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums führen werden.

  17. Laura Schneider am

    Die Aussage, dass 96 Prozent der Zölle von US-Verbrauchern getragen werden, ist alarmierend und deutet auf eine massive Verlagerung der Kosten hin, die Trump offensichtlich unterschätzt hat.

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