Listen to the article
Kernaussagen
🌐 Translate Article
📖 Read Along
💬 AI Assistant
BERN (dpa-AFX) – Die schweizerische Wettbewerbskommission ermittelt gegen den US-amerikanischen Hard- und Softwareanbieter
„Die in jüngerer Zeit festgestellten zahlreichen Preiserhöhungen könnten Hinweise auf unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen darstellen“, heißt es. Unter anderem hätten Kunden erhebliche Erhöhungen der Lizenzpreise für Microsoft-Produkte angezeigt, insbesondere für Microsoft 365. Das wird von vielen Unternehmen, Verwaltungen und Instituten genutzt.
boerse.de-Aktien-Ausblick:
Wie es an den Börsen jetzt weitergeht!
Hier gratis anfordern …
Bei der nun eingeleiteten Voruntersuchung soll geklärt werden, ob das Kartellgesetz verletzt worden ist. Es verbietet nicht nur Preisabsprachen zwischen Unternehmen, sondern auch den „Missbrauch einer marktbeherrschenden oder relativen marktmächtigen Stellung“./oe/DP/mis
Quelle: dpa-AFX
P.S.: Microsoft ist eine Champions-Aktie aus dem boerse.de-Aktienbrief und hat seit der Erstempfehlung 315% gewonnen. Die aktuelle Aktienbrief-Ausgabe können Sie hier kostenlos downloaden. Gleichzeitig ist Microsoft im boerse.de-Aktienfonds, boerse.de-Weltfonds und boerse.de-Technologiefonds enthalten.
Insgesamt sind die boerse.de-Fonds mit 20.205 Aktien
im Wert von 7.961.358 Euro investiert. Weitere Infos zu den boerse.de-Fonds finden Sie hier,
oder im Leifaden für Ihr Vermögen.
Den vollständigen Artikel hier lesen


20 Kommentare
Es ist wichtig, dass die Wettbewerbskommission unabhängig agiert und die Preispolitik von Microsoft objektiv bewertet, unabhängig von der positiven Performance der Aktie.
Es ist gut, dass die Wettbewerbskommission aktiv wird, aber wie lange wird die Voruntersuchung dauern? Unternehmen brauchen Planungssicherheit.
Die Tatsache, dass Microsoft in verschiedenen boerse.de-Fonds vertreten ist, macht die Angelegenheit für viele Anleger relevant. Transparenz ist hier entscheidend.
Absolut. Anleger sollten über die potenziellen Auswirkungen der Untersuchung auf ihre Fondsanteile informiert werden.
7.961.358 Euro sind in Microsoft-Aktien investiert – wie werden die boerse.de-Fonds auf die Ergebnisse dieser Untersuchung reagieren, wenn tatsächlich Verstöße festgestellt werden?
Die 20.205 Aktien, die in Microsoft gehalten werden, zeigen das große Vertrauen in das Unternehmen. Eine mögliche Strafe könnte die Fondsperformance beeinträchtigen.
Ich frage mich, ob die Preiserhöhungen tatsächlich auf Wettbewerbsbeschränkungen zurückzuführen sind oder ob andere Faktoren wie gestiegene Entwicklungskosten eine Rolle spielen.
Die Aussage, dass Kunden ‚erhebliche Erhöhungen‘ gemeldet haben, ist vage. Könnte die Wettbewerbskommission konkrete Zahlen nennen, um die Situation besser einschätzen zu können?
Die Tatsache, dass Microsoft eine ‚Champions-Aktie‘ ist, sollte die Untersuchung nicht beeinflussen. Wettbewerbsrecht gilt für alle Unternehmen gleichermaßen.
Die Lizenzpreise für Microsoft-Produkte sind für viele ein erheblicher Kostenfaktor. Eine Klärung, ob die Erhöhungen gerechtfertigt sind, ist daher von großer Bedeutung.
Die Untersuchung konzentriert sich auf die Schweiz, aber könnten ähnliche Preisentwicklungen auch in anderen europäischen Ländern beobachtet werden?
Mich wundert, dass Microsoft, dessen Aktie seit der Erstempfehlung um 315% gestiegen ist, nun unter Wettbewerbsverdacht gerät. Ist das ein Zeichen dafür, dass der Erfolg auch zu aggressivem Verhalten führen kann?
Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Microsoft-Produkte von den Preiserhöhungen am stärksten betroffen sind, neben Microsoft 365.
Die Erwähnung der zahlreichen Preiserhöhungen, insbesondere bei Microsoft 365, ist besorgniserregend – viele Unternehmen sind davon betroffen und eine Untersuchung ist absolut gerechtfertigt.
Ich bin gespannt, ob die Wettbewerbskommission Beweise für Preisabsprachen oder den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung finden wird.
Die Voruntersuchung ist ein wichtiger erster Schritt. Hoffentlich führt sie zu einer umfassenden Klärung der Situation und zu fairen Wettbewerbsbedingungen.
Die Tatsache, dass die Wettbewerbskommission auch den „Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung“ untersucht, deutet darauf hin, dass es nicht nur um Preisabsprachen geht, sondern um ein tiefergehendes Problem.
Als Nutzer von Microsoft 365 habe ich die Preiserhöhungen deutlich gespürt. Ich hoffe, die Untersuchung führt zu fairer Preisgestaltung.
Die Meldung erwähnt ‚zahlreiche Preiserhöhungen‘. Gibt es einen bestimmten Zeitraum, in dem diese stattgefunden haben, der für die Untersuchung relevant ist?
Gute Frage! Die genaue zeitliche Einordnung der Preiserhöhungen wäre tatsächlich hilfreich, um die Entwicklung besser zu verstehen.