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DORTMUND (dpa-AFX) – Mit der Kraft der Südtribüne und den jüngst gezeigten Kämpfer-Qualitäten will

am XXL-Spieltag die K.o.-Phase der Königsklasse klarmachen. „Inter ist eine Top-Mannschaft, aber wir spielen zu Hause“, sagte BVB-Coach Niko Kovac vor dem Duell zum Abschluss der Ligaphase gegen Inter Mailand. „Und wenn wir zu Hause spielen mit unseren Fans im Rücken, können wir jede Mannschaft in der Champions League schlagen.“

Damit das an diesem Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) auch für den souveränen Tabellenführer der Serie A gilt, brauchen die Dortmunder aber eine Ausnahmeleistung. Es geht auch um eine gute Ausgangsposition in den Playoffs.

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Inter ist Italiens Torfabrik

In der Champions enttäuschten die Westfalen zuletzt bei Tottenham Hotspur (0:2) und zu Hause gegen die Norweger von Bodö/Glimt (2:2). Beim überzeugenden 3:0 am Samstag beim 1. FC Union Berlin zeigten die BVB-Profis, wie es gehen kann. Mit viel Einsatz und konsequenten Zweikämpfen als Basis.

„Männerfußball“ nannte Kapitän Emre Can das. „Wir haben klar dagegengehalten. Das muss unser Anspruch eigentlich immer sein.“ Auch der 32-Jährige weiß aber natürlich, dass auf ihn und seine Defensivkollegen gegen die Ausnahmekönner aus Norditalien eine deutlich anspruchsvollere Aufgabe wartet. Inter wird die Abwehr – das neue Dortmunder Prunkstück – vor die größte Herausforderung der jüngeren Vergangenheit stellen.

Mit 50 Treffern in 22 Partien sind die Mailänder die Torfabrik der heimischen Liga. Weltmeister Lautaro Martínez führt die Torschützenliste an. Auch auf den ehemaligen Mönchengladbacher Marcus Thuram muss der BVB aufpassen.

Playoff-Rückspiel zu Hause als Ziel

In der Serie A ist das Team von Trainer Cristian Chivu seit November unbesiegt. In der Königsklasse zeigten Atlético Madrid, Liverpool und Arsenal aber zuletzt, dass die Mailänder schlagbar sind. Im Gegensatz zum BVB hat Inter mit den früheren Dortmundern Manuel Akanji und Henrich Mchitarjan mindestens die Playoffs um den Achtelfinaleinzug auch rechnerisch schon sicher.

Dass Dortmund mit derzeit elf Zählern am entscheidenden Spieltag mit 18 zeitgleichen Partien noch von Rang 16 auf 25 fällt, ist zwar äußerst unwahrscheinlich. Um das Mindestziel Playoffs aus eigener Kraft zu schaffen, braucht das Kovac-Team aber einen Punkt. Ziel sollte zudem sein, nicht hinter Platz 16 zu rutschen. Die Teams auf den Rängen 9 bis 16 haben in den Rückspielen der Playoffs nämlich Heimrecht und tendenziell die Chance auf schwächere Gegner.

Auch der Sprung in die Top-Acht und damit das direkte Achtelfinalticket ist noch möglich. Dafür müssten allerdings sehr viele Konkurrenten patzen und Dortmund bräuchte einen Sieg.

Mit Blick auf die bisherigen Auftritte in der Königsklasse können die Fans übrigens auf ein Spektakel hoffen. In den sieben Champions-League-Spielen mit BVB-Beteiligung fielen bisher 34 Tore (19 Treffer für Dortmund, 15 Gegentore). Die BVB-Partien sind mit einem Schnitt von fast fünf Toren pro Spiel die torreichsten./the/DP/jha

Quelle: dpa-AFX

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13 Kommentare

  1. Es ist beruhigend zu wissen, dass Inter mit Akanji und Mchitarjan bereits die Playoffs sicher hat, aber das sollte den BVB nicht entmutigen, alles für den Sieg zu geben.

  2. Ein Punkt reicht für die Playoffs, aber Kovac hat Recht: Man sollte versuchen, nicht hinter Platz 16 zu rutschen, um im Rückspiel Heimrecht zu haben. Das könnte ein entscheidender Vorteil sein.

  3. Lautaro Martínez ist der Top-Torschütze bei Inter. Ihn und auch Marcus Thuram konsequent zu verteidigen, muss oberste Priorität für die BVB-Abwehr sein.

  4. Lukas Schneider am

    Die Statistik von 34 Toren in sieben Champions-League-Spielen mit BVB-Beteiligung deutet auf ein torreiche Spiel hin. Hoffentlich sind diesmal mehr Tore für Dortmund dabei!

  5. Emre Can bezeichnete das Spiel gegen Union Berlin als ‚Männerfußball‘. Wird dieser Einsatz und die Zweikampfstärke auch gegen die technisch versierten Mailänder reichen?

  6. Ich bin gespannt, ob die ‚Kraft der Südtribüne‘, wie sie Niko Kovac nennt, tatsächlich ausreicht, um Inter Mailand zu besiegen, besonders nach den schwächeren Leistungen gegen Tottenham und Bodö/Glimt.

  7. Die Hoffnung auf das direkte Achtelfinalticket ist zwar gering, aber mit etwas Glück und der Unterstützung der Fans ist im Fußball alles möglich. Man muss an die eigenen Fähigkeiten glauben.

  8. Lukas S. Fischer am

    Die Tatsache, dass Dortmund aktuell bei elf Punkten steht und theoretisch auf Platz 25 fallen könnte, zeigt, wie eng es in der Champions League zugeht. Ein Sieg ist also enorm wichtig.

  9. Die ungeschlagene Serie von Inter in der Serie A seit November ist beängstigend. Atlético, Liverpool und Arsenal haben zwar gezeigt, dass sie schlagbar sind, aber Dortmund muss perfekt spielen.

  10. Ich frage mich, ob die Dortmunder die Erfahrungen von Manuel Akanji und Henrich Mchitarjan bei Inter nutzen können, um Schwachstellen im gegnerischen Spiel aufzudecken.

  11. Die Tatsache, dass Inter in 22 Spielen 50 Tore erzielt hat, ist schon beeindruckend. Das Dortmunder Prunkstück, die Abwehr, wird wirklich gefordert sein, um das zu stoppen.

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