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Möglichst viele ETFs im Depot fühlen sich nach Sicherheit an. Doch genau das kann zum Problem werden. Die entscheidende Frage lautet: Ab wann wird Streuung zur Falle?
Viele Anleger glauben, dass eine bessere Risikostreuung erreicht wird, wenn sich viele ETFs im Depot befinden. Das klingt zwar logisch, kann aber genau der Denkfehler sein, der das Portfolio
unnötig kompliziert macht.
Denn ein einzelner, breit gestreuter Welt-ETF auf den MSCI ACWI oder
den FTSE All-World kann bereits eine solide Basis bilden. Er
bündelt viele Länder und Branchen und nimmt Anlegern einen großen Teil der Arbeit ab. Wer es etwas aktiver steuern möchte, kann auch zwei ETFs kombinieren: einen auf Industrieländer, etwa den
MSCI World, und einen auf Schwellenländer. So lässt sich der Anteil der Emerging Markets
gezielter festlegen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.
wallstreetONLINE Redaktion
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6 Kommentare
Solid analysis. Will be watching this space.
Good point. Watching closely.
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