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Ein kleiner ETF zieht dank SpaceX-Hype Millionen an und zeigt, wie Anleger auf Elon Musks bevorstehenden Börsengang setzen – Chancen und Risiken inklusive.
Der bevorstehende Börsengang von SpaceX hat einen bislang wenig beachteten Exchange Traded Fund ins Rampenlicht gerückt. Der ERShares Private-Public Crossover ETF, kurz XOVR, verzeichnete seit
Anfang Dezember erhebliche Zuflüsse, die das Interesse an SpaceX widerspiegeln. Das Handelsvolumen stieg in diesem Zeitraum auf Rekordwerte, was die hohe Aktivität der Anleger an der Börse
verdeutlicht – am 17. Dezember wurden über vier Millionen Anteile gehandelt, verglichen mit knapp 142.000 am 01. Dezember.
Spekulativer Run auf Elon Musks Raketenfirma
wallstreetONLINE Redaktion
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20 Kommentare
Die Erwartungen an den SpaceX-Börsengang scheinen enorm zu sein, wenn man bedenkt, dass ein ETF, der bisher wenig Beachtung fand, nun solch massive Zuflüsse verzeichnet. Das ist ein klares Signal.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Performance des XOVR tatsächlich allein auf den SpaceX-Hype zurückzuführen ist. Könnten auch andere Faktoren eine Rolle spielen?
Ich bin mir unsicher, ob das ein kluger Schachzug ist, jetzt noch in den XOVR einzusteigen. Die Kurse könnten bereits stark gestiegen sein, in Erwartung des IPOs.
Die Betonung der Unabhängigkeit und Ausgewogenheit der Berichterstattung ist essenziell, besonders bei so spekulativen Anlagen. Hoffentlich wird das auch in der Praxis so gehandhabt.
Das ist ein interessanter Ansatz, um indirekt in SpaceX zu investieren, bevor es an die Börse geht. Aber wie hoch ist der Anteil von SpaceX im XOVR überhaupt?
Ich bin gespannt, ob der Erfolg des XOVR andere ETF-Anbieter dazu inspiriert, ähnliche Produkte auf den Markt zu bringen. Der Wettbewerb könnte die Gebühren senken.
Das Konzept des ‚Private-Public Crossover‘ klingt vielversprechend, um Zugang zu wachstumsstarken Unternehmen wie SpaceX zu erhalten. Aber die Gebührenstrukturen des ETFs sollten man sich genau ansehen.
Der massive Anstieg des Handelsvolumens ist beachtlich. Ist dieser Anstieg ausschließlich auf institutionelle Investoren oder sind auch viele Privatanleger beteiligt?
Ich glaube, der Run ist eine Kombination aus beidem, aber der Hype in den sozialen Medien deutet auf eine starke Beteiligung von Privatanlegern hin.
Ich frage mich, wie repräsentativ der XOVR tatsächlich für eine Anlage in SpaceX ist, da er ja auch andere Unternehmen beinhaltet. Ist es wirklich ein direkter Weg, um von Musks Börsengang zu profitieren?
Die wallstreetONLINE Redaktion betont die fundierte Recherche, aber wie transparent ist die Zusammensetzung des XOVR wirklich? Eine detaillierte Auflistung der Beteiligungen wäre wünschenswert.
Ich habe den RSS-Feed abonniert, um über weitere Entwicklungen im Hinblick auf den SpaceX-Börsengang informiert zu bleiben. Gute Initiative von wallstreetONLINE!
Ich finde es gut, dass die wallstreetONLINE Redaktion auch auf ETFs eingeht, die von einem bestimmten Ereignis profitieren – in diesem Fall der SpaceX IPO.
Wird der XOVR auch eine Anpassung der Gewichtung von SpaceX vornehmen, sobald der Börsengang stattgefunden hat? Das wäre ein wichtiger Punkt, um die langfristige Attraktivität zu beurteilen.
Der Artikel erwähnt Chancen und Risiken, aber eine konkrete Risikobetrachtung für den XOVR im Kontext eines SpaceX IPO wäre hilfreich. Was passiert, wenn der IPO floppt?
Es ist spannend zu sehen, wie auch Selbstentscheider von der potenziellen Wertsteigerung durch SpaceX profitieren können. Über den Podcast „Börse, Baby!“ wäre es gut, wenn noch mehr Informationen dazu bereitgestellt würden.
Die Zunahme des Handelsvolumens des ERShares Private-Public Crossover ETF (XOVR) von 142.000 auf über vier Millionen Anteile am 17. Dezember ist wirklich bemerkenswert – das zeigt, wie stark die Erwartungen an den SpaceX IPO sind.
Genau, aber ob diese Entwicklung nachhaltig ist, bleibt abzuwarten. Es könnte sich auch um kurzfristige Spekulationen handeln.
Die Tatsache, dass ein ‚kleiner ETF‘ plötzlich Millionen an Kapital anzieht, deutet auf eine hohe Risikobereitschaft der Anleger hin. Haben diese die potenziellen Risiken wirklich bedacht?
Die Redaktion weist darauf hin, dass der ETF für so genannte ‚Selbstentscheider‘ gedacht ist. Das heißt, man sollte sich wirklich gut informieren, bevor man investiert.