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Schnittstelle für eines der führenden Medienhäuser für Finanzinformationen im deutschsprachigen Raum // Verbindung hochwertiger Finanzredaktion mit nahtloser Handelsinfrastruktur geschaffen // Deutlich verkürzter Weg vom Informations- zum Handelsmoment

München, 15.12.2025 – Die Börsenmedien AG, eines der führenden Medienhäuser für Finanzinformationen im deutschsprachigen Raum, hat das Trading-as-a-Service-Angebot der brokerize GmbH, einer 100%-Tochter der stock3 AG, integriert. Damit können die Nutzerinnen und Nutzer der digitalen Angebote der Börsenmedien AG künftig direkt aus den passenden Inhalten heraus bei angebundenen Online-Brokern handeln – ohne Medienbruch und ohne Plattformwechsel.

Die Kooperation verbindet hochwertige Finanzredaktion mit nahtloser Handelsinfrastruktur. Anlegerinnen und Anleger erhalten so die Möglichkeit, auf Basis redaktioneller Analysen, Nachrichten und Marktüberblicke unmittelbar zu reagieren und Wertpapiertransaktionen komfortabel auszuführen.

Direkter Handel ohne Umwege

Mit der Integration der Multi-Brokerage-API von brokerize wird der Weg vom Informations- zum Handelsmoment deutlich verkürzt: Nutzerinnen und Nutzer können ein in Artikeln, Listen oder Kursübersichten gefundenes Finanzprodukt sofort handeln, ohne sich separat beim Broker einloggen oder die jeweilige App wechseln zu müssen. WKNs oder ISINs müssen nicht mehr kopiert werden – der Orderprozess startet direkt aus dem Kontext des Inhalts.

Darüber hinaus werden – je nach Broker-Anbindung – Depotbestände und Orderdetails im jeweiligen Umfeld übersichtlich angezeigt. So behalten Anlegerinnen und Anleger sowohl ihre Informationsquellen als auch ihre Investitionen an einem Ort im Blick.

Starke Verbindung aus Redaktion und Infrastruktur

„Unsere Leserinnen und Leser erwarten heute nicht nur exzellente Informationen, sondern auch Geschwindigkeit und Einfachheit in der Umsetzung ihrer Entscheidungen“, sagt David Pieschel, Managing Director der Börsenmedien AG. „Mit brokerize schaffen wir eine direkte Brücke von der Analyse zum Trade – ohne Reibungsverluste und mit maximalem Komfort für unsere Nutzerinnen und Nutzer.“

Auch aus Sicht von brokerize setzt die Partnerschaft ein starkes Signal für die nächste Generation digitaler Finanzangebote. „Trading muss dort stattfinden, wo Anlageentscheidungen entstehen – und das ist zunehmend im redaktionellen und datengetriebenen Umfeld der Fall“, sagt Jakob Horn, Geschäftsführer der brokerize GmbH. „Mit der Börsenmedien AG gewinnen wir einen Partner, der für Qualität, Reichweite und echte Investment-Relevanz steht.“

Die Integration der brokerize-API bei der Börsenmedien AG zeigt, wie Informationsqualität und Handlungsfähigkeit in einem digitalen Ökosystem wie jenem des Medienhauses eng zusammengeführt werden können.

Über die stock3 AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 als BörseGo gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Seine beiden erfolgreich etablierten Börsen- und Tradingportale GodmodeTrader und Guidants vereint das Unternehmen seit Herbst 2022 auf einer Webplattform: stock3 (www.stock3.com). Die Vision: die Homebase für anspruchsvolle Trader und aktive Anleger zu schaffen. Im März 2022 ging das Unternehmen selbst an die Börse. Die Aktien mit der ISIN DE000A0S9QZ8 sind im Qualitätssegment m:access der Börse München gelistet und unter anderem auch auf Xetra handelbar. Mehr unter inside.stock3.com

Über brokerize GmbH

Die brokerize GmbH ist eine 100%-Tochter der stock3 AG und bietet mit ihrer Multi-Brokerage-API eine sichere und effiziente Schnittstelle zwischen Brokern und Finanzplattformen. Mehr unter brokerize.com

Offenlegung: Die brokerize GmbH ist eine 100%-Tochter der stock3 AG.

IR- & Presse-Kontakt

stock3 AG

Nicole Krischker

nicole.krischke at stock3.com

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Offenlegung der Chefredaktion der stock3 AG wegen möglicher Interessenkonflikte

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Über stock3 stock3 ist die zentrale „Homebase“ für anspruchsvolle Trader und Anleger im deutschsprachigen Raum. Die Plattform vereint die Analysestärke des ehemaligen GodmodeTrader mit der Technologie des Trading-Terminals Guidants. Nutzer finden hier professionelle Chartanalysen, Echtzeitkurse und die Möglichkeit, direkt aus der Plattform heraus bei zahlreichen Brokern zu handeln.

12 Kommentare

  1. Die Börsenmedien AG zielt darauf ab, eine ‚direkte Brücke von der Analyse zum Trade‘ zu schaffen. Wird es auch Möglichkeiten geben, die Analysen der Redaktion mit eigenen Recherchen zu kombinieren und so fundiertere Entscheidungen zu treffen?

  2. Ich finde es gut, dass die Börsenmedien AG den ‚Medienbruch‘ vermeiden will, indem sie den direkten Handel ermöglicht. Das Kopieren von WKNs oder ISINs war immer eine unnötige Fehlerquelle, das ist eine echte Verbesserung für den Nutzer.

  3. Es ist positiv, dass die Börsenmedien AG Wert auf ‚Qualität, Reichweite und echte Investment-Relevanz‘ legt, wie von Jakob Horn betont. Aber wie wird sichergestellt, dass die angebotenen Finanzprodukte tatsächlich relevant und qualitativ hochwertig sind?

  4. Die Partnerschaft zwischen Börsenmedien AG und brokerize könnte die Art und Weise, wie Anleger Informationen konsumieren und handeln, grundlegend verändern. Ich frage mich, ob andere Medienhäuser diesem Beispiel folgen werden.

  5. Jonas R. Wagner am

    Ich finde es gut, dass das Trading-as-a-Service-Angebot von brokerize als 100%-Tochter der stock3 AG integriert wird – das suggeriert eine gewisse Kontrolle über die Qualität und Zuverlässigkeit der Handelsinfrastruktur. Wie sieht die technische Umsetzung der API-Integration aus?

  6. Ich bin gespannt, ob diese Integration zu einer höheren Handelsfrequenz bei den Nutzern der Börsenmedien AG führen wird. Es wäre interessant, dies in Zukunft anhand von Daten zu analysieren.

    • Das ist ein guter Punkt. Eine höhere Frequenz könnte auch Anzeichen für kurzfristiges, spekulatives Handeln sein, das nicht unbedingt im Interesse langfristiger Anleger liegt.

  7. Die verkürzte Zeit vom Informations- zum Handelsmoment klingt vielversprechend, aber ich bin skeptisch, ob dies nicht zu einer Vernachlässigung der eigenen Sorgfaltspflicht führen könnte. Anleger sollten sich immer gründlich informieren, bevor sie eine Entscheidung treffen.

  8. Lukas L. Fischer am

    Als Nutzer der Börsenmedien AG bin ich gespannt, wie übersichtlich meine Depotbestände und Orderdetails in der neuen Umgebung dargestellt werden. Das ist ein wichtiger Punkt, um den Überblick zu behalten.

  9. Die stock3 AG hat eine interessante Entwicklung hinter sich, von BörseGo im Jahr 2000 bis zum heutigen ‚FinTech‘-Vorreiter. Wie sieht die langfristige Strategie der stock3 AG mit Blick auf das Trading-as-a-Service-Angebot aus?

  10. Die Aussage von Jakob Horn, dass Trading ‚dort stattfinden muss, wo Anlageentscheidungen entstehen‘, ist sehr treffend. Dennoch stellt sich die Frage, ob diese Integration nicht auch zu impulsivem Handeln anregen könnte, wenn man direkt aus einem Artikel heraus traden kann.

  11. Die Integration der brokerize Multi-Brokerage-API scheint ein logischer Schritt für die Börsenmedien AG zu sein, da David Pieschel betont, dass Leser heutzutage Geschwindigkeit und Einfachheit erwarten. Wie viele Broker sind denn aktuell bereits an die API angebunden, und welche Pläne gibt es für zukünftige Erweiterungen?

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