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Strategy hat sich von einem Softwarehaus für Datenanalyse nach einem radikalen Strategiewechsel (no pun) im Jahr 2020 zu einer gewaltigen Bitcoin-Hodling (pun intended) entwickelt, die sehr große Bitcoin-Bestände hält und diese über etliche Finanzierungsrunden am Kapitalmarkt weiter aufstockt.
Mit dem Kursrutsch der Kryptowährung kam aber auch der Aktienkurs ausgehend von einem neuen Rekordhoch bei 543 USD unter Druck und brach zuletzt auf die Kursniveaus der Sommermonate des vergangenen Jahres ein. Aus charttechnischer Sicht erreicht sie damit ein hoch spannendes Gebiet:
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26 Kommentare
Die mehreren Finanzierungsrunden zum Aufbau der Bitcoin-Bestände scheinen im Rückblick riskant gewesen zu sein. Hatte man alternative Szenarien berücksichtigt?
Es ist bemerkenswert, dass ein Unternehmen seine gesamte Strategie auf Bitcoin setzt. Eine sehr mutige, aber auch spekulative Entscheidung.
Ein ‚freier Fall‘ klingt alarmierend. Wie hoch ist der prozentuale Kursverlust seit dem Rekordhoch von 543 USD?
Habt die Verantwortlichen von Strategy die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass Bitcoin nicht dauerhaft steigen wird?
543 USD und dann ein Einbruch…die Volatilität von Bitcoin ist wirklich heftig und wirkt sich direkt auf Strategy aus.
543 USD als Rekordhoch – eine beeindruckende Zahl! Wie realistisch war diese Bewertung angesichts der Volatilität von Bitcoin überhaupt?
Die Abhängigkeit von Bitcoin könnte langfristig problematisch werden. Plant Strategy eine Diversifizierung seiner ‚Bestände‘?
Das wäre eine kluge Entscheidung, um das Risiko zu streuen und unabhängiger zu werden.
Die charttechnische Analyse der Sommermonate als Unterstützung klingt plausibel, aber wie zuverlässig sind solche Analysen in einem so dynamischen Markt?
Ich habe mich gefragt, ob der Aktienkurs von Strategy stärker von der allgemeinen Marktstimmung beeinflusst wird als von Bitcoin selbst.
Ich bin skeptisch, ob sich ‚Hodlen‘ langfristig auszahlen wird, besonders wenn andere Unternehmen in den Bitcoin-Markt eintreten.
Ich bin gespannt, ob die charttechnischen Niveaus der Sommermonate des letzten Jahres halten werden. Das wäre ein wichtiger Indikator für eine mögliche Trendwende.
Ein reiner Bitcoin-Hodler zu sein, klingt nach einer sehr einfachen Strategie. Gibt es da noch andere Aspekte, die man beachten muss?
Ich frage mich, welche Datenanalyse-Fähigkeiten Strategy jetzt noch besitzt, da der Fokus so stark auf Bitcoin liegt.
Angesichts des Kursrutsches könnte jetzt ein guter Zeitpunkt sein, um sich näher mit Strategy zu beschäftigen. Aber Vorsicht ist geboten!
Ich bin kein Experte für Kryptowährungen, aber das Risiko scheint mir sehr hoch. Wie bewertet Strategy die langfristigen Aussichten von Bitcoin?
Es ist interessant zu sehen, wie stark der Aktienkurs von Strategy an Bitcoin gekoppelt ist. Bedeutet das, dass das Unternehmen im Wesentlichen ein Hebel auf die Kryptowährung ist?
Genau das scheint der Fall zu sein, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt.
Der Begriff ‚Bitcoin-Hodling‘ ist natürlich ein cleveres Wortspiel. Aber ist ‚Hodlen‘ angesichts des aktuellen Kurses wirklich die beste Strategie für Strategy?
Strategy hat sich komplett neu positioniert. Wie haben die Kunden auf diesen Schritt reagiert?
Der Artikel erwähnt einen ‚radikalen Strategiewechsel‘. Was waren die konkreten Gründe für diese Entscheidung?
Wenn der Aktienkurs weiterhin fällt, könnte Strategy in Liquiditätsprobleme geraten. Hat man das im Blick?
Ein ‚radikaler Strategiewechsel‘ klingt dramatisch. Wurden die Aktionäre ausreichend über die Risiken dieser Strategie informiert?
Die Umwandlung von Strategy von einem Datenanalyse-Softwarehaus zu einem Bitcoin-Hodler ab 2020 ist ein wirklich mutiger Schritt, der sich jetzt wohl rächt, wie der Kursrutsch zeigt.
Interessant, dass Strategy so große Bitcoin-Bestände hält. Wie transparent ist das Unternehmen in Bezug auf die genaue Menge und ihren Wert?
Die Finanzierungsrunden deuten darauf hin, dass externes Kapital zur Bitcoin-Anhäufung verwendet wurde. Welche Bedingungen waren damit verbunden?