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Basierend auf dem jüngst erzielten Wachstum des Vertragsbestandes und dem schwankungsanfälligen Umfeld blicke das Unternehmen eher vorsichtig auf 2026, hieß es. Im Oktober hatte Teamviewer noch eine Spanne von 790 bis 825 Millionen Euro Umsatz für dieses Jahr in Aussicht gestellt, dann aber im Schlussquartal nur das untere Ende der eigenen Erwartungen erreicht. Strategische Initiativen sollen das Umsatzwachstum beschleunigen, mittelfristig strebt Teamviewer wieder ein Plus im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich an.
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Die Gewinnmarge des um Sonderposten bereinigten Ergebnisses vor Zinsen und Steuern dürfte 2026 bei rund 43 Prozent liegen. Vergangenes Jahr war sie vergleichbar (pro-forma) um einen Prozentpunkt auf rund 44 Prozent gestiegen. Mit den Pro-forma-Kennzahlen unterstellt Teamviewer, dass der größte Unternehmenszukauf der US-Firma 1E aus Vergleichbarkeitsgründen schon voll zum Geschäftsjahr zählt. Der Nettogewinn 2025 ging um 4 Prozent auf 118,2 Millionen Euro zurück./men/stk
Quelle: dpa-AFX
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5 Kommentare
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