Hoffnung machen das Enterprise-Geschäft und die neue Plattform TeamViewer ONE.

TeamViewer verkauft das zweite Quartal als Wendepunkt. Tatsächlich liefern das wieder anziehende Geschäft mit Großkunden und die wachsende Nachfrage nach TeamViewer ONE erste Argumente dafür. In der Gewinn- und Verlustrechnung ist die Trendwende allerdings noch nicht angekommen. Umsatz, bereinigtes Ergebnis und Cashflow gingen zurück. Die bestätigte Jahresprognose setzt deshalb eine spürbare Beschleunigung im zweiten Halbjahr voraus.

Der Umsatz sank gegenüber dem pro forma berechneten Vorjahreswert um 4,1 % auf 182,7 Mio. EUR und verfehlte damit die Markterwartung von 186,9 Mio. EUR. Währungsbereinigt betrug der Rückgang 1,4 %. Vor allem der schwächere US-Dollar belastete die ausgewiesene Entwicklung.

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