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Analysten sehen bei Thyssenkrupp durch mögliche Verkäufe und politische Unterstützung erhebliches Potenzial für hohe Kursgewinne bei der Aktie.

Thyssenkrupp rückt verstärkt in den Fokus der Investoren, nachdem Jefferies das Kursziel für die Aktie von 12,50 auf 13 Euro angehoben und die Einstufung von „Hold“ auf „Buy“ geändert hat.

Hintergrund sind mehrere potenzielle Wertsteigerungsmaßnahmen, darunter der mögliche Verkauf des europäischen Stahlgeschäfts, ein Börsengang oder Verkauf der Aufzugsparte sowie eine Abspaltung des Werkstoffgeschäfts. Diese strategischen Optionen könnten nach Einschätzung der Analysten erheblichen Mehrwert für die Aktionäre schaffen.

Darüber hinaus hat das Unternehmen seine operative Ergebnisprognose (Ebitda) für das Jahr 2026 um fünf Prozent nach oben angepasst. Die neue Prognose liegt damit rund sechs Prozent über dem aktuellen Marktkonsens und signalisiert eine deutlich optimistischere Einschätzung der Ertragskraft.

Diese Entwicklung wird von Marktbeobachtern als positives Signal für die mittelfristigen Wachstumsperspektiven gewertet.

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Jefferies sieht weiteres Gewinnpotenzial vor allem durch die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie sowie durch politischen Rückenwind, der insbesondere im Hinblick auf die Transformation der Industrie und mögliche Förderprogramme relevant werden könnte.

Insgesamt stärkt die Kombination aus strategischen Maßnahmen und verbesserten operativen Aussichten die Attraktivität der Thyssenkrupp-Aktie für Investoren.

Technische Analyse der Thyssenkrupp-Aktie von index-radar.de



HotStocks von index-radar.de

Thyssenkrupp – 4-Wochen-Prognosemodell – HotStocks von index-radar.de

Unsere Daten belegen, dass Thyssenkrupp in den vergangenen zwölf Monaten die Bühne des MDAX mit einem bemerkenswerten Auftritt betreten hat: Ein Kursplus von 86 Prozent stellt die magere 14-Prozent-Rendite des Index klar in den Schatten. Nach einem furiosen Jahresauftakt folgten temperamentvolle Richtungswechsel, doch der übergeordnete Trend zeigte stets nach oben – zuletzt mit abnehmender Dynamik.

Technisch betrachtet steht das Technologie- und Industriegüterunternehmen aktuell über seiner 200-Tage-Linie, allerdings nur mit einem moderaten Abstand von rund einem Prozent. Die Durchschnittslinie selbst steigt zwar, doch die Dynamik hat spürbar nachgelassen – der steile Anstieg ist einer vorsichtigen Seitwärtsbewegung gewichen. Die aktuelle Position signalisiert Stabilität, lässt aber noch keinen neuen Schub erahnen.

Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in den kommenden vier Wochen: Der wahrscheinlichste Zielbereich liegt zwischen 9 und 17 Euro. Die Prognose deutet auf ein Potenzial von bis zu 54 Prozent, das Risiko nach unten bleibt mit minus 23 Prozent allerdings präsent. Kurzfristig bleibt die Aktie ein Spiel mit dem Feuer – mit Chancen für Mutige, aber ohne Netz und doppelten Boden.



HotStocks von index-radar.de

Thyssenkrupp – Performance vs. Banchmark – HotStocks von index-radar.de

Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen berücksichtigt saisonale Trends aus vergleichbaren Perioden der vergangenen Jahrzehnte, zyklische Muster und die Vorgaben von unserem Aktienklima Deutschland. Die Schwankungsgrenzen („Prognose-Ränder“) berechnen wir aus der aktuellen impliziten Volatilität von Calls und Puts, sie basieren somit auf der in Optionsprämien eingepreisten Erwartung der Investoren.

Capped-Bonus-Zertifikat als Investment-Idee von index-radar.de

Renditechance von 38,8 Prozent pro Jahr!

Während Anleger mit der Thyssenkrupp-Aktie – Dividendenzahlungen außen vor gelassen – nur dann Gewinne erzielen, wenn der Kurs steigt, bieten Capped-Bonus-Zertifikate wie die WKN DU7ZNL zusätzliche Ertragschancen. Sie ermöglichen attraktive Renditen auch dann, wenn der Kurs seitwärts verläuft oder moderat fällt. Ein weiterer Vorteil: Beim vorgestellten Papier liegt der Einstiegspreis unter dem aktuellen Aktienkurs, was das Risiko verringert.

So funktioniert es

Solange die Thyssenkrupp-Aktie bis zum Bewertungstag (18. Dezember 2026) nicht die festgelegte Barriere bei 7,5 Euro berührt oder unterschreitet, erhalten Anleger nach dem Ende der Laufzeit den Bonusbetrag von 14 Euro je Zertifikat zurück. Der aktuelle Einstiegskurs liegt bei 10,7 Euro – also unterhalb des Aktienkurses.

Steigt die Thyssenkrupp-Aktie, profitiert in der Regel auch das Zertifikat. Je näher der Kurs an den maximalen Auszahlungsbetrag heranrückt, desto stärker reduziert sich das verbleibende Bonuspotenzial. Anleger können daher – je nach Marktlage – auch vor Laufzeitende Gewinne realisieren.

Capped-Bonus-Zertifikate sind börsentäglich handelbar, sodass ein Verkauf jederzeit möglich ist, zum Beispiel, wenn der Großteil des Bonus bereits erreicht wurde.

Die Gewinnchancen im Überblick

Beim Kauf zu 10,7 Euro ergibt sich bis zur Fälligkeit im Dezember 2026 ein möglicher Gewinn von 31,0 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Rendite von rund 38,8 Prozent – auch dann, wenn die Aktie lediglich auf dem aktuellen Niveau bleibt.

Darauf sollten Anleger achten

Wird die um 32,8 Prozent tiefer liegende Barriere von 7,5 Euro während der Laufzeit berührt oder unterschritten, entfällt der Bonusmechanismus. Das Zertifikat verhält sich dann wie die Thyssenkrupp-Aktie selbst – Gewinne oder Verluste hängen vom tatsächlichen Aktienkurs am Laufzeitende ab. Liegt dieser unter dem heutigen Niveau, müssen Anleger mit Einbußen rechnen.

Von index-radar.de

Das Original zu diesem Beitrag „Thyssenkrupp: Analysten überraschen mit starker Prognose – Kurssprung erwartet“ stammt von Index Radar.

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6 Kommentare

  1. Interesting update on Thyssenkrupp-Aktie steht dank Strategie-Feuerwerk vor Explosionskurs. Looking forward to seeing how this develops.

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