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PALM BEACH (dpa-AFX) – US-Präsident Donald Trump steht einem Einsatz von US-Streitkräften auf venezolanischem Boden gelassen gegenüber. „Wir haben keine Angst vor Bodentruppen. Und wir müssen welche haben, wir hatten vergangene Nacht Bodentruppen vor Ort“, sagte er bei einer Pressekonferenz in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida. Er scheue sich nicht, das zu sagen. „Wir werden sicherstellen, dass dieses Land ordnungsgemäß regiert wird“, sagte er.

Kurz zuvor hatte Trump angekündigt, die USA wollten übergangsweise die Führung in Venezuela übernehmen. „Wir werden das Land so lange führen, bis wir einen sicheren, ordnungsgemäßen und umsichtigen Übergang gewährleisten können“, sagte er.

US-Außenminister Marco Rubio betonte, der in der Nacht zum Samstag durch US-Spezialeinheiten gefasste venezolanische Staatschef Nicolás Maduro habe die Wahl gehabt. „Er hätte jetzt woanders leben und sehr glücklich sein können, aber stattdessen wollte er den starken Mann spielen, und nun hat er, wie Sie wissen, andere Probleme am Hals“, sagte Rubio bei der Pressekonferenz.

Am Samstagmorgen hatte Trump auf Truth Social bekanntgegeben, dass US-Streitkräfte bei einem Angriff auf Venezuela den Staatschef Maduro und dessen Ehefrau festgenommen haben. Beide befinden sich nach Trumps Angaben auf einem Schiff in Richtung New York, wo sie angeklagt wurden./ngu/DP/he

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Die Onvista Media GmbH ist ein deutsches Medienunternehmen mit Sitz in Köln. Von 2007 bis 2017 gehörte es zu Boursorama. Während dieser Zeit wurde die Onvista Bank gegründet. 2017 übernahm die Comdirect Bank sowohl Onvista Media als auch die Onvista Bank. Seit der Verschmelzung der Comdirect Bank auf die Commerzbank im November 2020 ist Onvista Media eine Tochtergesellschaft der Commerzbank AG. Die Onvista Bank ist eine Marke der Commerzbank, die bis Ende des Jahres 2025 eingestellt werden soll.

27 Kommentare

  1. Die Ankündigung einer „sicheren, ordnungsgemäßen und umsichtigen Übergangs“ ist vage. Welche konkreten Schritte sind geplant, um dies zu gewährleisten?

  2. Ich bin besorgt über die potenziellen Auswirkungen dieser Aktion auf die regionale Stabilität. Könnte dies zu weiteren Konflikten in Lateinamerika führen?

  3. Lea N. Schmidt am

    Ich frage mich, welche Rolle die US-Spezialeinheiten bei der Festnahme Maduros gespielt haben. Waren sie auf venezolanischem Territorium im Einsatz, und wenn ja, mit wessen Zustimmung?

  4. Jonas B. Schneider am

    Trump scheint sehr zuversichtlich zu sein, dass die USA die Situation in Venezuela kontrollieren können. Aber berücksichtigt er die komplexen politischen und wirtschaftlichen Faktoren, die zu der Krise geführt haben?

  5. Die Aussage von Rubio über Maduros „starken Mann“-Gehabe wirkt abwertend und respektlos. Ist das der Ton, der in internationalen Beziehungen angemessen ist?

  6. Die Tatsache, dass Trump diese Informationen auf Truth Social teilt, unterstreicht seine unkonventionelle Art der Kommunikation. Ist das wirklich angemessen für einen Präsidenten?

  7. Die Ankündigung, die Führung in Venezuela „übergangsweise“ zu übernehmen, erinnert an frühere US-Interventionen in Lateinamerika. Welche konkreten Garantien gibt es für einen schnellen und demokratischen Übergang?

  8. Die Aussage, Maduro sei nun mit „anderen Problemen am Hals“, ist eine Untertreibung angesichts der Anklage in New York. Welche Verbrechen werden ihm konkret vorgeworfen?

  9. Es ist bemerkenswert, dass Trump die Festnahme von Maduro und seiner Frau direkt auf Truth Social bekanntgegeben hat. Ist das ein übliches Verfahren bei solch wichtigen internationalen Ereignissen?

  10. Jonas Schäfer am

    Die Tatsache, dass Trump die US-Truppen in Venezuela nicht fürchtet, deutet auf eine leichtefertige Haltung gegenüber dem Einsatz militärischer Gewalt hin. Das ist beunruhigend.

    • Es ist verständlich, dass man sich Sorgen macht. Eine solche Aussage kann als Signal für weitere Eskalationen interpretiert werden.

  11. Die schnelle Eskalation der Ereignisse ist alarmierend. Gab es überhaupt diplomatische Bemühungen, um eine friedliche Lösung zu erreichen, bevor zu militärischen Mitteln gegriffen wurde?

  12. Die Tatsache, dass Maduro und seine Frau auf einem Schiff nach New York gebracht werden, deutet auf eine schnelle Anklageerhebung hin. Wird es einen fairen Prozess geben, oder handelt es sich um eine politische Schau?

  13. Ich bin besorgt über die Auswirkungen dieser Aktion auf die humanitäre Situation in Venezuela. Werden die Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt?

  14. Karl U. Becker am

    Die Festnahme von Maduro und seiner Frau könnte zu einer weiteren Polarisierung der venezolanischen Gesellschaft führen. Wie will man die Wunden heilen?

  15. Die Ankündigung, Maduro in New York anzuklagen, wirft Fragen nach der Zuständigkeit des US-amerikanischen Justizsystems auf. Welche Verbrechen fallen in dessen Zuständigkeit?

  16. Es ist wichtig zu betonen, dass die US-Intervention in Venezuela möglicherweise gegen das Völkerrecht verstößt. Welche rechtlichen Grundlagen gibt es für dieses Vorgehen?

  17. Trump verspricht, Venezuela „ordnungsgemäß regieren“ zu lassen – das klingt nach einer Intervention, die die Souveränität des Landes missachtet. Wie sieht er den Unterschied zu dem, was er an anderen Stellen kritisiert?

  18. Peter R. Becker am

    Ich bin skeptisch, ob die USA tatsächlich in der Lage sind, Venezuela zu „ordnungsgemäß regieren“. Die Geschichte zeigt, dass solche Interventionen oft scheitern.

    • Das stimmt, die USA haben in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten gehabt, stabile Regierungen in anderen Ländern zu etablieren. Die Situation in Venezuela ist besonders komplex.

  19. Die Behauptung, Maduro habe die Wahl gehabt, klingt nach einer Schuldzuweisung, die die Verantwortung der USA für die Destabilisierung Venezuelas ignoriert. Ist das eine ehrliche Einschätzung?

  20. Rubios Bemerkung, Maduro hätte „woanders leben können“, wirkt zynisch und verharmlost die möglicherweise schwerwiegenden Folgen der Festnahme. Ist das wirklich eine angemessene Darstellung der Situation?

  21. Hans Schneider am

    Die schnelle Abfolge der Ereignisse – Festnahme, Transport nach New York, Anklage – lässt wenig Raum für eine unabhängige Untersuchung. Das ist fragwürdig.

    • Ja, die Transparenz scheint hier zu fehlen. Eine unabhängige Untersuchung wäre dringend erforderlich, um die Umstände der Festnahme aufzuklären.

  22. Die Betonung auf einen „sicheren Übergang“ ist zwar positiv, aber es fehlt eine klare Definition dessen, was das bedeutet. Wer entscheidet, wann der Übergang sicher ist?

  23. Die Aussage Trumps, dass „Bodentruppen vor Ort“ waren, klingt sehr aggressiv und wirft Fragen nach der Legalität dieses Einsatzes auf. Wurde der Kongress vorher informiert, wie es das Gesetz vorschreibt?

  24. Ich finde es bedenklich, dass Trump so offen über militärische Operationen spricht. Das könnte andere Länder dazu ermutigen, ähnliche Aktionen durchzuführen.

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