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PRAG (dpa-AFX) – Angesichts der geopolitischen Spannungen um Grönland hat sich der tschechische Regierungschef Andrej Babis ein bewährtes Anschauungsobjekt angeschafft: „Ich habe mir einen Globus für 15.000 Kronen gekauft, um genau zu wissen, wo Grönland liegt“, sagte er vor Journalisten. In Euro umgerechnet sind das mehr als 600 Euro. In den sozialen Medien erntete der 71-Jährige dafür viel Häme. „Er verfügt nicht einmal über Grundkenntnisse aus der Schule“, kritisierte etwa ein Internet-Nutzer.
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Die Kritik, dass Babis ’nicht einmal über Grundkenntnisse aus der Schule verfügt‘, ist hart, aber trifft wohl einen wunden Punkt. Man erwartet von einem Regierungschef doch ein gewisses Maß an Allgemeinwissen.
Die 71 Jahre von Herrn Babis spielen hier vielleicht auch eine Rolle. Manchmal vergisst man im Alter Dinge, die man früher wusste. Aber das entschuldigt die fehlenden Kenntnisse nicht.
Die Häme in den sozialen Medien ist verständlich. Es ist doch erstaunlich, dass ein Regierungschef grundlegende geografische Kenntnisse vermissen lässt, besonders in Bezug auf ein geopolitisch relevantes Gebiet wie Grönland.
Es ist bemerkenswert, wie ein einfacher Globuskauf zu einer öffentlichen Debatte über die Kompetenz eines Regierungschefs führen kann. Die Symbolik ist stark.
Die Medien haben das natürlich sofort aufgegriffen. Ein Regierungschef, der nicht weiß, wo Grönland liegt – das ist eine Steilvorlage für Journalisten.
Die Tatsache, dass Babis den Kauf des Globus öffentlich gemacht hat, deutet auf eine gewisse Selbstironie hin. Oder versucht er, die Kritik zu entschärfen?
Vielleicht wollte Herr Babis einfach nur ein schönes Büroaccessoire. Aber die Wahl des Globus und die öffentliche Erwähnung der Grönland-Lage wirken doch sehr strategisch.
Es ist doch ironisch, dass gerade in Zeiten von GPS und digitalen Karten ein analoger Globus benötigt wird, um Grönland zu lokalisieren. Ein Statement, das mehr sagt als gedacht.
Die geopolitischen Spannungen um Grönland sind offensichtlich ein Thema, das Babis beschäftigt. Aber ist der Kauf eines teuren Globus wirklich die effektivste Art, sich zu informieren?
Ich finde es schade, dass die Diskussion sich auf den Preis des Globus konzentriert und nicht auf die eigentlichen geopolitischen Herausforderungen rund um Grönland.
Ich frage mich, ob die 15.000 Kronen ein einmaliger Ausgabeposten sind oder ob es noch weitere ‚Anschauungsobjekte‘ geben wird, um die geopolitische Lage zu beurteilen. Vielleicht eine Weltkarte aus Kork?
Ich bin gespannt, ob der Globus tatsächlich dazu beitragen wird, dass Babis die geopolitische Lage Grönlands besser versteht. Oder bleibt es ein teures Statussymbol?
Ich finde es ehrlich gesagt amüsant. Es zeigt eine gewisse menschliche Schwäche, die man bei Politikern selten sieht. Aber ob das seine Glaubwürdigkeit stärkt, ist eine andere Frage.
Vielleicht ist das ein Wink an die tschechische Bevölkerung, dass auch sie sich mehr mit Geographie beschäftigen sollten. Eine ungewöhnliche Art der Aufklärung.
600 Euro für einen Globus, nur um die Lage Grönlands zu verstehen? Das scheint mir eine etwas kostspielige Lektion in Geographie für Herrn Babis zu sein.
22 Kommentare
Ich frage mich, ob andere Politiker auch ihre geografischen Kenntnisse auffrischen müssen. Vielleicht sollten wir alle einen Globus kaufen.
Die Kritik, dass Babis ’nicht einmal über Grundkenntnisse aus der Schule verfügt‘, ist hart, aber trifft wohl einen wunden Punkt. Man erwartet von einem Regierungschef doch ein gewisses Maß an Allgemeinwissen.
Die 71 Jahre von Herrn Babis spielen hier vielleicht auch eine Rolle. Manchmal vergisst man im Alter Dinge, die man früher wusste. Aber das entschuldigt die fehlenden Kenntnisse nicht.
Die Häme in den sozialen Medien ist verständlich. Es ist doch erstaunlich, dass ein Regierungschef grundlegende geografische Kenntnisse vermissen lässt, besonders in Bezug auf ein geopolitisch relevantes Gebiet wie Grönland.
Es ist bemerkenswert, wie ein einfacher Globuskauf zu einer öffentlichen Debatte über die Kompetenz eines Regierungschefs führen kann. Die Symbolik ist stark.
Die Medien haben das natürlich sofort aufgegriffen. Ein Regierungschef, der nicht weiß, wo Grönland liegt – das ist eine Steilvorlage für Journalisten.
600 Euro sind für einen Globus schon eine Hausnummer. Ich hätte erwartet, dass die Regierung auf kostengünstigere Informationsquellen zurückgreift.
Die Tatsache, dass Babis den Kauf des Globus öffentlich gemacht hat, deutet auf eine gewisse Selbstironie hin. Oder versucht er, die Kritik zu entschärfen?
Vielleicht wollte Herr Babis einfach nur ein schönes Büroaccessoire. Aber die Wahl des Globus und die öffentliche Erwähnung der Grönland-Lage wirken doch sehr strategisch.
Die Reaktion der Internetnutzer zeigt, wie schnell sich politische Fehltritte im digitalen Zeitalter verbreiten. Ein teurer Globus als PR-Desaster.
Es ist doch ironisch, dass gerade in Zeiten von GPS und digitalen Karten ein analoger Globus benötigt wird, um Grönland zu lokalisieren. Ein Statement, das mehr sagt als gedacht.
Es ist ein bisschen wie mit dem berühmten ‚Wo liegt denn Luxemburg?‘-Moment. Nur eben mit Grönland und einem teuren Globus.
Die geopolitischen Spannungen um Grönland sind offensichtlich ein Thema, das Babis beschäftigt. Aber ist der Kauf eines teuren Globus wirklich die effektivste Art, sich zu informieren?
Ich finde es schade, dass die Diskussion sich auf den Preis des Globus konzentriert und nicht auf die eigentlichen geopolitischen Herausforderungen rund um Grönland.
Ich frage mich, ob die 15.000 Kronen ein einmaliger Ausgabeposten sind oder ob es noch weitere ‚Anschauungsobjekte‘ geben wird, um die geopolitische Lage zu beurteilen. Vielleicht eine Weltkarte aus Kork?
Man könnte argumentieren, dass der Globus eine Investition in die politische Bildung des Regierungschefs ist. Aber 600 Euro sind trotzdem viel Geld.
Ich bin gespannt, ob der Globus tatsächlich dazu beitragen wird, dass Babis die geopolitische Lage Grönlands besser versteht. Oder bleibt es ein teures Statussymbol?
Ich finde es ehrlich gesagt amüsant. Es zeigt eine gewisse menschliche Schwäche, die man bei Politikern selten sieht. Aber ob das seine Glaubwürdigkeit stärkt, ist eine andere Frage.
Vielleicht ist das ein Wink an die tschechische Bevölkerung, dass auch sie sich mehr mit Geographie beschäftigen sollten. Eine ungewöhnliche Art der Aufklärung.
Es ist schon bemerkenswert, wie ein so trivialer Gegenstand wie ein Globus politische Schlagzeilen machen kann. Die Macht der Symbolik ist enorm.
Absolut! Es lenkt auch von wichtigeren Themen ab, was vielleicht auch der Zweck war.
600 Euro für einen Globus, nur um die Lage Grönlands zu verstehen? Das scheint mir eine etwas kostspielige Lektion in Geographie für Herrn Babis zu sein.