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hat im vergangenen Jahr in einem unsicheren und volatilen Umfeld etwas weniger Umsatz gemacht. Die Erlöse gingen im Geschäftsjahr 2025 um neun Prozent von 1,8 Milliarden Euro auf 1,64 Milliarden Euro zurück, wie das Unternehmen aus Dettingen an der Erms (Kreis Reutlingen) anhand vorläufiger und ungeprüfter Geschäftszahlen mitteilte.

Allerdings habe das Unternehmen zwei Gesellschaften in der Schweiz und in den USA veräußert. Ohne die beiden Gesellschaften hätte der Umsatz im Vergleichszeitraum 2024 bei 1,64 Milliarden Euro gelegen. Entsprechend würde sich ElringKlinger in etwa auf Vorjahresniveau bewegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag 2025 bei 19,3 Millionen Euro. 2024 hatte es wegen hoher Wertberichtigungen noch bei einem Minus von 150 Millionen Euro gelegen.

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ElringKlinger-Chef: Transformation kommt voran

Das Unternehmen sei im abgelaufenen Geschäftsjahr bei der Umsetzung seiner Transformationsstrategie weiter vorangekommen, sagte ElringKlinger-Chef Thomas Jessulat laut Mitteilung. Der Zulieferer will 2030 unter anderem mehr als die Hälfte der Umsätze in Produktbereichen jenseits des Verbrennungsmotors generieren.

2025 habe man hohe Investitionen in Zukunftstechnologien getätigt und den Umsatz im Geschäftsbereich der E-Mobilität, der die Batterie- und Brennstoffzellentechnologie umfasst, weiter gesteigert, sagte Jessulat. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei der E-Mobilität bei 144 Millionen Euro, nach 103 Millionen Euro im Jahr zuvor. Allerdings lag das Ergebnis vor allem wegen hoher Anlaufkosten noch deutlich in der Verlustzone, wie Jessulat mitteilte.

Die vollständigen und geprüften Zahlen sowie einen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr will das Unternehmen Ende März vorstellen. 2024 hatten die schwächelnde Konjunktur und Kosten für den Umbau den Zulieferer unter dem Strich in die roten Zahlen gedrückt./rwi/DP/mis

Quelle: dpa-AFX

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