Der S&P 500 schloss am 31. Juli bei 7.489,72 Punkten und lag damit um 1,05 Prozent über dem Schlusskurs vom 24. Juli, der bei 7.411,98 Punkten notiert hatte. Das 52-Wochen-Hoch des Index liegt bei 7.620,90 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 6.212,69 Punkten.
Der Nasdaq Composite verzeichnete auf Wochensicht den stärksten prozentualen Anstieg der drei betrachteten Indizes. Er schloss am 31. Juli bei 25.373,85 Punkten, nach 24.975,82 Punkten am 24. Juli – ein Zuwachs von 1,59 Prozent. Das 52-Wochen-Hoch des Nasdaq Composite liegt bei 27.190,21 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 20.560,17 Punkten.
Der Dow Jones Industrial Average schloss am 31. Juli bei 52.485,03 Punkten, gegenüber 51.947,25 Punkten am 24. Juli. Das entspricht einem Zuwachs von 1,04 Prozent auf Wochensicht. Das 52-Wochen-Hoch des Dow Jones liegt bei 53.289,30 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 43.340,68 Punkten.
Im Berichtszeitraum veröffentlichte die Europäische Zentralbank mehrere Mitteilungen. Darunter fanden sich am 24. Juli Ergebnisse der Umfrage unter professionellen Prognostikern für das dritte Quartal 2026, Ergebnisse der Verbrauchererwartungsumfrage für Juni 2026 sowie Beschlüsse des EZB-Rats, der Ankündigung einer erweiterten Repo-Fazilität für Zentralbanken und Entscheidungen zur Erweiterung klimabezogener Faktoren im Sicherheitenrahmen. Am 29. Juli folgte eine Mitteilung zum EZB-Lohntracker. Am 30. Juli informierte die EZB über Zugänglichkeitsstandards für eine geplante digitale Euro-Anwendung. Keine dieser amtlichen Veröffentlichungen benennt eine Ursache für die Kursbewegungen an den US-Aktienmärkten.
Warum S&P 500, Nasdaq Composite und Dow Jones in der Woche vom 24. bis 31. Juli zulegten, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
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