Listen to the article

0:00
0:00

Kernaussagen

🌐 Translate Article

Translating...

📖 Read Along

💬 AI Assistant

🤖
Hi! I'm here to help you understand this article. Ask me anything about the content!

China und das Geschäft mit Elektroautos schwächeln besonders. Bei letzteren gibt es aber zumindest gute Aussichten. In Deutschland und bei der Tochter Mini läuft es besser.

Schwache Verkäufe in China und bei Elektroautos haben BMW im ersten Quartal gebremst. Die Münchner melden einen Absatz von 565.748 Autos, das waren 3,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. 

Bei der Kernmarke fiel der Rückgang mit 4,6 Prozent auf 496.050 sogar noch etwas stärker aus. Die Tochter Mini konnte dagegen um 5,9 Prozent auf 68.427 Autos zulegen. Rolls-Royce kam auf 1271 Autos, acht Prozent weniger als vor einem Jahr. 

Minus zehn Prozent in China

Entscheidend für den Rückgang war ein deutliches Minus von zehn Prozent in China auf 144.000 Fahrzeuge. Der US-Markt gab um 4,3 Prozent auf gut 90.000 nach. 

Sehr viel besser lief es in Deutschland mit einem Wachstum von 10,7 Prozent auf 68.000 Autos. Europa insgesamt lag mit gut 236.000 Autos drei Prozent im Plus. 

Schwache Elektroverkäufe bei BMW

Nachdem BMW in den vergangenen Jahren oft mit besonders starken Zahlen im Bereich der Elektromobilität geglänzt hatte, zeigt sich dort aktuell eine Schwäche. Der Absatz reiner Elektroautos sackte um 20 Prozent auf 87.500 ab. 

Hier könnte sich – neben anderen Effekten – auch die Einführung der ersten Autos der Neuen Klasse bemerkbar machen. Bisher sind nur sehr wenige Fahrzeuge ausgeliefert worden, sie macht aber seit rund einem halben Jahr einen relevanten Anteil der Elektroauto-Neubestellungen aus. 

„Mit deutlich mehr als 50.000 Auftragseingängen seit Bestellstart in Europa übertrifft das Kundeninteresse für den BMW iX3 unsere hohen Erwartungen“, sagt BMW-Vertriebsvorstand Jochen Goller. 

„Und auch zum kürzlich vorgestellten zweiten Modell der Neuen Klasse, dem BMW i3, erreicht uns ausgesprochen positives Feedback.”

FOCUS-online-Redaktion

Den vollständigen Artikel hier lesen

Teilen.

Über Finanzen100 Finanzen100 wurde 2009 gegründet und ist eines der führenden Finanzportale Deutschlands. Als Marke von BurdaForward hat sich die Plattform darauf spezialisiert, komplexe Börsennachrichten für Privatanleger und Entscheider verständlich aufzubereiten. Finanzen100 bietet Echtzeitkurse für über 2 Millionen Wertpapiere, fundierte Marktanalysen und personalisierte Portfolio-Tools.

5 Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen

Exit mobile version