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Ein schwächeres Cloud-Wachstum treibt SAP in den Sinkflug. Trotz des Kursrutsches sieht UBS gerade jetzt attraktive Einstiegschancen für Anleger.
Ein um 200 Millionen Euro niedrigerer Cloud-Auftragsbestand (Current Cloud Backlog, CCB) hat bei SAP zu einer deutlichen Reaktion an den Finanzmärkten geführt. Nach der Veröffentlichung des Berichts zum vierten Quartal 2025 verzeichnete der Softwarekonzern einen Rückgang seiner Marktkapitalisierung um rund 40 Milliarden Euro.
Investoren reagierten damit empfindlich auf das schwächere Wachstum im Cloud-Geschäft, das als zentraler Treiber für die zukünftige Entwicklung von SAP gilt.
Im Anschluss an die Zahlen hat die UBS ihr Kursziel für SAP von zuvor 270 auf nunmehr 255 Euro reduziert, die Einstufung jedoch weiterhin auf ‚Buy‘ belassen. Die Analysten der Schweizer Großbank sehen trotz der jüngsten Wachstumsverlangsamung nur geringe Anpassungen an ihren Schätzungen für den DAX-Konzern.
Das deutet darauf hin, dass die Bank die strukturellen Wachstumsperspektiven von SAP weiterhin positiv einschätzt, auch wenn kurzfristige Rückschläge nicht ausgeblieben sind.
Aus Sicht der UBS bietet die aktuelle Bewertung des Unternehmens, zusammen mit einer attraktiven Ausschüttungsrendite, langfristig orientierten Investoren eine interessante Einstiegsmöglichkeit. Die Experten sehen im gegenwärtigen Kursniveau eine Gelegenheit, sich bei SAP zu engagieren, da die fundamentalen Aussichten des Konzerns trotz der jüngsten Marktreaktion intakt bleiben.
Technische Analyse der SAP-Aktie
HotStocks von index-radar.de
Technisch betrachtet steht der ERP-Marktführer klar auf der Schattenseite: Der Kurs notiert weit unterhalb der 200-Tage-Linie, und der Abstand zum gleitenden Durchschnitt hat sich zuletzt bedrohlich ausgeweitet. Die 200-Tage-Linie selbst zeigt seit Wochen konsequent nach unten – ein unmissverständliches Signal für anhaltenden Verkaufsdruck. Die aktuellen Daten belegen, dass von einer Bodenbildung bislang keine Rede sein kann.
Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit für weitere Kursrückgänge im kommenden Monat: Die Prognose sieht den wahrscheinlichsten Zielbereich zwischen 117 und 211 Euro, wobei der mittlere Erwartungswert knapp vier Prozent unter dem heutigen Kurs liegt. Die Spanne bleibt außergewöhnlich breit, doch klare Signale für eine Trendwende fehlen. Wer auf eine schnelle Erholung setzt, dürfte sich vorerst gedulden müssen.
HotStocks von index-radar.de
Index Radar macht professionelle Strategien aus der Investmentbranche für jeden zugänglich und verständlich. Sie trennen bewährte Methoden der Finanzmarktanalyse von unnötigen Werkzeugen. Hier geht‘s zum kostenlosen Newsletter – exklusive Kaufsignale, fundierte DAX-Analysen und konkrete Einstiegschancen!
Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen berücksichtigt saisonale Trends aus vergleichbaren Perioden der vergangenen Jahrzehnte, zyklische Muster und die Vorgaben von unserem Aktienklima Deutschland. Die Schwankungsgrenzen („Prognose-Ränder“) berechnen wir aus der aktuellen impliziten Volatilität von Calls und Puts, sie basieren somit auf der in Optionsprämien eingepreisten Erwartung der Investoren.
Capped-Bonus-Zertifikat als Investment-Idee von index-radar.de
Renditechance von 20,1 Prozent pro Jahr!
Während Anleger mit der SAP-Aktie – Dividendenzahlungen außen vor gelassen – nur dann Gewinne erzielen, wenn der Kurs steigt, bieten Capped-Bonus-Zertifikate wie die WKN DY7TLD zusätzliche Ertragschancen. Sie ermöglichen attraktive Renditen auch dann, wenn der Kurs seitwärts verläuft oder moderat fällt. Ein weiterer Vorteil: Beim vorgestellten Papier liegt der Einstiegspreis unter dem aktuellen Aktienkurs, was das Risiko verringert.
So funktioniert es
Solange die SAP-Aktie bis zum Bewertungstag (18. Dezember 2026) nicht die festgelegte Barriere bei 140 Euro berührt oder unterschreitet, erhalten Anleger nach dem Ende der Laufzeit den Bonusbetrag von 200 Euro je Zertifikat zurück. Der aktuelle Einstiegskurs liegt bei 170,6 Euro – also unterhalb des Aktienkurses.
Steigt die SAP-Aktie, profitiert in der Regel auch das Zertifikat. Je näher der Kurs an den maximalen Auszahlungsbetrag heranrückt, desto stärker reduziert sich das verbleibende Bonuspotenzial. Anleger können daher – je nach Marktlage – auch vor Laufzeitende Gewinne realisieren.
Capped-Bonus-Zertifikate sind börsentäglich handelbar, sodass ein Verkauf jederzeit möglich ist, zum Beispiel, wenn der Großteil des Bonus bereits erreicht wurde.
Die Gewinnchancen im Überblick
Beim Kauf zu 170,6 Euro ergibt sich bis zur Fälligkeit im Dezember 2026 ein möglicher Gewinn von 17,2 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Rendite von rund 20,1 Prozent – auch dann, wenn die Aktie lediglich auf dem aktuellen Niveau bleibt.
Darauf sollten Anleger achten
Wird die um 18,6 Prozent tiefer liegende Barriere von 140 Euro während der Laufzeit berührt oder unterschritten, entfällt der Bonusmechanismus. Das Zertifikat verhält sich dann wie die SAP-Aktie selbst – Gewinne oder Verluste hängen vom tatsächlichen Aktienkurs am Laufzeitende ab. Liegt dieser unter dem heutigen Niveau, müssen Anleger mit Einbußen rechnen.
Von index-radar.de
Das Original zu diesem Beitrag „SAP nach Cloud-Schock: Analysten wittern Einstiegsgelegenheit – Renditechance von 20,1 % p.a.“ stammt von Index Radar.
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6 Kommentare
Interesting update on Während SAP auf Talfahrt geht, profitieren langfristig orientierte Anleger. Looking forward to seeing how this develops.
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
Good point. Watching closely.
Solid analysis. Will be watching this space.
Great insights on News. Thanks for sharing!
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.