Listen to the article
Kernaussagen
🌐 Translate Article
📖 Read Along
💬 AI Assistant
Seit Beginn dieses Jahres gilt für alle Neuentwicklungen und die Produktion in Texas sowie Berlin die strikte Order: Zero-Gravity Greater China. Das bedeutet, dass nicht nur Komponenten „Made in China“ tabu sind, sondern Tesla aktiv auch taiwanische Zulieferer aussperrt, sofern diese nicht massiv ins Ausland diversifizieren. Die ursprüngliche Deadline Ende 2025 wurde hart durchgesetzt. Wer als Zulieferer heute noch 100% seiner Leiterplatten (PCBs) oder Steuergeräte (ECUs) in Taiwan fertigt, ist bei Tesla raus aus dem Spiel.
Geheimdienstberichte für 2026/2027 stufen das Risiko einer chinesischen Seeblockade Taiwans als kritisch ein. Ein Stillstand dort würde Teslas KI-Infrastruktur und Fahrzeugproduktion weltweit schlagen.
Er weiß, dass die USA im Falle eines Konflikts keine Rücksicht auf Lieferketten nehmen werden. Tesla baut deshalb eine „Parallel-Supply-Chain“, die physisch weit weg von der „First Island Chain“ operiert.
Die Weltkarte der Zulieferer hat sich verschoben. Tesla drängt Partner massiv in neue Hubs:
Südostasien: Vietnam und Thailand sind die neuen Stars für Elektronik. Firmen wie Chin-Poon haben ihre Fertigung für Tesla-Aufträge bereits komplett dorthin verlagert.
Mexiko & USA: Die Gigafactory Mexiko (Monterrey) steht kurz vor dem Vollbetrieb. 25% der Komponenten für den Cybertruck und das Model Y kommen bereits aus mexikanischer Produktion, oft von Ablegern chinesischer Firmen, die dort „Friendly-Shoring“ betreiben.
Chips aus Arizona: Die Abhängigkeit von TSMC bleibt bei 3nm-Chips (Hardware 5) bestehen, aber Tesla erzwingt die Belieferung aus den neuen US-Fabs in Arizona statt aus Hsinchu.
—–>>>>>
Der zentrale Treiber hinter Teslas Panik-Reaktion ist das sogenannte „Davidson-Fenster“. CIA-Direktor William Burns und hochrangige US-Admirale haben bereits 2023 und 2024 intern gewarnt, dass Xi Jinping das Militär angewiesen hat, bis 2027 für eine Invasion Taiwans bereit zu sein. Aktuelle Berichte vom Januar 2026 bestätigen: Chinas amphibische Kapazitäten sind durch den massiven Ausbau einer zivilen Schattenflotte (umgebaute Autofähren für Truppentransporte) schneller gewachsen als erwartet. Tesla-Chef Musk, der durch seine Rolle in der neuen Trump-Regierung Zugang zu höchstsensiblen Briefings hat, weiß: Eine Seeblockade Taiwans ist 2026 kein „Vielleicht“ mehr, sondern ein „Wann“. Schon eine 48-stündige Blockade würde die weltweite Chip-Logistik kollabieren lassen.
Berichte des US-Handelsministeriums und nationale Sicherheitsbewertungen aus dem Herbst 2025 kommen zu dem Schluss, dass Taiwan als „Single Point of Failure“ für die US-Wirtschaft nicht länger tragbar ist. Die Folge: Tesla exekutiert eine radikale Reshoring-Order. Wer als Zulieferer für das Model Y oder den Cybertruck gelistet bleiben will, muss seine Produktion physisch aus der Reichweite chinesischer Raketen bringen.
Wenn Ihr Interesse habt, folgt mir gerne genauso wie bereits 124.680 Börsianer auf dem Terminal und der stock3 App: https://terminal.stock3.com/#c/harald_weygand und Direktlink Android Direktlink iOS. Dort veröffentliche ich täglich solche Charts zu Makro-Themen, Technologie-Themen, Gesundheitsthemen ,Analysen, Trading-Infos. Meine Trades, wirklich alle meine Ansagen und Echtzeitzugang zu meinem Depot bekommt Ihr via stock3 Select Weygand und natürlich stock3 Ultimate.
🚀 0 € pro Trade – für immer!
Depot in 10 Minuten eröffnen
BaFin-reguliert
direkter Zugang zur Tradegate BSX von 7:30–22 Uhr.
Jetzt starten mit tradegate.direct direkt bei stock3!
Den vollständigen Artikel hier lesen


25 Kommentare
Es ist interessant zu sehen, wie Tesla die geopolitische Lage nutzt, um seine eigene Position zu stärken. Ist das verantwortungsvolles Handeln oder reine Profitmaximierung?
Die Information über die ‚Parallel-Supply-Chain‘ ist entscheidend. Tesla bereitet sich also auf den Worst-Case-Fall vor, indem es eine komplett unabhängige Lieferkette aufbaut.
Die Tatsache, dass Elon Musk durch seine Rolle in der neuen Trump-Regierung Zugang zu sensiblen Informationen hat, wirft Fragen nach möglichen Interessenkonflikten auf. Ist diese Verbindung transparent genug?
Die schnelle Expansion der chinesischen amphibischen Kapazitäten, die im Januar 2026 bestätigt wurde, scheint die ursprünglichen Schätzungen übertroffen zu haben. Das verstärkt die Dringlichkeit von Teslas Maßnahmen.
Die Konzentration auf Vietnam und Thailand als neue Elektronik-Hubs ist interessant. Welche Vorteile bieten diese Länder gegenüber anderen potenziellen Standorten?
Die Fokussierung auf die 3nm-Chips von TSMC, auch wenn die Produktion in Arizona stattfindet, zeigt, dass Tesla weiterhin auf diese Technologie angewiesen ist. Wie plant Tesla, diese Abhängigkeit langfristig zu reduzieren?
Ich frage mich, welche konkreten Auswirkungen die Verlagerung der Produktion nach Vietnam und Thailand auf die Kostenstruktur von Tesla haben wird. Werden diese Kosten an die Kunden weitergegeben?
Die Nutzung umgebaute Autofähren für Truppentransporte, wie im Artikel erwähnt, ist eine beängstigende Entwicklung. Das zeigt, wie ernst die chinesische Vorbereitung auf eine mögliche Invasion ist.
Das ‚Davidson-Fenster‘ und die Warnungen von CIA-Direktor Burns klingen nach einer sehr konkreten Bedrohungslage. Wie transparent ist Tesla gegenüber seinen Aktionären bezüglich dieser Informationen?
Die Tatsache, dass bereits 25% der Komponenten für Cybertruck und Model Y aus Mexiko stammen, zeigt, wie schnell Tesla seine Lieferketten umstrukturiert. Ist ‚Friendly-Shoring‘ wirklich eine langfristig tragfähige Lösung?
Die Information über die ‚Zero-Gravity Greater China‘-Order ist beunruhigend, besonders die explizite Ausgrenzung taiwanesischer Zulieferer, selbst wenn sie diversifizieren wollen. Das deutet auf eine sehr pessimistische Einschätzung der Lage hin.
Die Verlagerung der Chip-Produktion von Hsinchu nach Arizona ist ein wichtiger Schritt, um die Abhängigkeit von TSMC zu verringern, aber reicht das aus, wenn eine Blockade nur 48 Stunden dauern würde und die weltweite Chip-Logistik zusammenbrechen ließe?
Ich bin kein Börsenexperte, aber diese Entwicklungen könnten sich erheblich auf den Aktienkurs von Tesla auswirken. Die Risiken sind offensichtlich, aber auch die Chancen.
Ich bin gespannt, wie sich die Verlagerung der Produktion auf die Qualität der Tesla-Fahrzeuge auswirken wird. Werden die neuen Zulieferer die gleichen Standards erfüllen können?
Die Verlagerung von Chin-Poon nach Südostasien ist ein konkretes Beispiel für Teslas Strategie. Wie viele andere Zulieferer folgen diesem Beispiel?
Die Aussage, dass Taiwan als ‚Single Point of Failure‘ für die US-Wirtschaft nicht länger tragbar ist, ist drastisch. Welche anderen Maßnahmen werden von der US-Regierung ergriffen, um diese Abhängigkeit zu reduzieren?
Tesla scheint die geopolitische Lage sehr genau zu analysieren und entsprechend zu handeln. Das ist beeindruckend, aber auch beängstigend.
Es ist bemerkenswert, dass Tesla die Deadline Ende 2025 für die Umstellung der Lieferketten so konsequent durchgesetzt hat. Das spricht für eine starke Führung und strategische Weitsicht.
Die Information über die zivilen Schattenflotte Chinas ist schockierend. Das zeigt, wie weit die Vorbereitungen für eine mögliche Invasion bereits fortgeschritten sind.
Die Gigafactory Mexiko scheint eine Schlüsselrolle in Teslas neuer Lieferkettenstrategie zu spielen. Wie schnell wird sie ihre volle Kapazität erreichen?
Es ist faszinierend, wie Tesla proaktiv auf die potenziellen Risiken einer chinesischen Seeblockade reagiert, basierend auf Geheimdienstberichten für 2026/2027. Die Verlagerung der Produktion weg von Taiwan scheint eine logische, wenn auch drastische, Maßnahme zu sein.
Die Tatsache, dass Tesla Partner ‚massiv‘ in neue Hubs drängt, deutet auf einen erheblichen finanziellen und logistischen Aufwand hin. Ist das nachhaltig?
Die Beschreibung des ‚Davidson-Fensters‘ ist sehr beunruhigend. Es klingt, als ob ein militärischer Konflikt in Taiwan sehr wahrscheinlich ist.
Die ‚Zero-Gravity Greater China‘-Order betrifft ja nicht nur Komponenten, sondern auch Neuentwicklungen. Das bedeutet, dass Tesla zukünftige Innovationen komplett ohne chinesische Beteiligung plant.
Die Abhängigkeit von TSMC bei 3nm-Chips ist ein Schwachpunkt, aber die Verlagerung der Produktion nach Arizona ist ein Schritt in die richtige Richtung. Hoffentlich klappt das pünktlich.