Immer mehr Menschen nutzen die Kapitalmärkte, um Vermögen aufzubauen oder fürs Alter
vorzusorgen. Nach Zahlen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) wurde 2025 ein Rekordwert von 14,1 Millionen Aktionären verzeichnet. Gerade zu Beginn kann es jedoch überfordern, sich in der Finanzwelt
zurecht zu finden. Folgende Grundregeln können helfen, die ersten Schritte zu machen und sich ein Depot aufzubauen.

Kurz vorab: Wie eröffne ich eigentlich ein Depot?

Ein Online-Depot zum Beispiel bei SMARTBROKER+ ist in wenigen Schritten direkt am Handy
eröffnet. Wie dies ganz einfach funktioniert, zeigt dieses kurze Erklärvideo.

https://www.youtube.com/watch?v=nsj6UUge9bU

 

Wie viel sollte ich investieren?

Die Antwort hängt natürlich vom individuell zur Verfügung stehenden Anlagebudget ab. Wichtig
ist, dass das Kapital, das investiert werden soll, auch tatsächlich frei zur Verfügung steht. Monatliche Fixkosten und regelmäßige Ausgaben sollten berücksichtigt werden. Der berühmte Notgroschen –
allgemein spricht man hier von etwa zwei bis drei Monats-Nettogehältern – sollte griffbereit und flexibel zur Verfügung stehen. Hierfür eignet sich zum Beispiel ein Tagesgeldkonto, wie man es auch
ganz einfach in der SMARTBROKER+ App eröffnen kann. Der Anlagebetrag muss auch nicht auf einmal investiert werden. Aktien, ETFs oder auch Fonds können auch bespart werden und man hat die Chance,
dass aus überschaubaren, aber regelmäßigen Sparraten über den Zeitverlauf größere Summen werden. Sparpläne bei SMARTBROKER+ sind schon ab 1 Euro pro Monat möglich – einfach einen für sich passenden
Betrag wählen und mit dem Vermögensaufbau starten.

Video mit Schritt-für-Schritt-Anleitung ansehen „Sparpläne bei SMARTBROKER+“ https://www.youtube.com/watch?v=vC4Aktr03e0

 

Wieviel kosten die Investments?

Ein Aspekt, der oft nicht mitgedacht wird ist, dass mit Investitionen durchaus nennenswerte
Kosten verbunden sein können. Depotgebühren, Produktkosten, Tradinggebühren für die Aufgabe von Orders – das kann sich schon summieren bzw. all dies schmälert die Rendite, die die Investments
erzielen. Daher sollte die Wahl auf einen günstigen Online-Broker fallen. Bei SMARTBROKER+ ist die Depotführung kostenlos. Über gettex tradet man ab 0 Euro (ab 500 Euro pro Trade, zzgl.
marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten). Auch bei der Produktwahl lässt sich sparen: ETFs sind typischerweise günstiger als aktiv gemanagte Fonds. Hier sollte man allerdings genau
hinschauen: Interessiert man sich beispielsweise für eine bestimmte Branche und es stehen sowohl Fonds als auch ETFs dafür zur Auswahl, dürfte im Hinblick auf die TER (Total Expense
Ratio/Gesamtkostenquote) der ETF günstiger sein. Bietet der aktive gemanagte Fonds aber einen deutlich besseren Track Record und besteht die Aussicht, dass die Performance auch weiterhin sehr gut
sein könnte, kann sich eben unter Umständen auch das teurere Produkt lohnen. Bei solchen Betrachtungen sollte man allerdings bedenken, dass natürlich niemand in die Zukunft sehen kann –
Wertentwicklungen der Vergangenheit lassen sich nicht einfach fortschreiben und Marktänderungen oder ähnliches können eben auch zu schlechteren Ergebnissen oder Verlusten führen. Das Beispiel zeigt
aber, dass man verschiedene Anlageprodukte vergleichen und sorgfältig abwägen sollte. In vielen Fällen dürfte der ETF aufgrund der insgesamt niedrigeren Gesamtkostenquote aber aus Kostensicht die
günstigere Wahl sein.

 

In was soll ich denn überhaupt investieren?

Die wichtigste Regel beim Investieren ist Diversifikation. Dies meint, dass das Anlagekapital
möglichst breit auf verschiedene Assetklassen (also zum Beispiel Aktien und Anleihen), Anlageregionen und ggf. auch Währungen gestreut werden sollte. Es kann auch sinnvoll
sein, verschiedene Emittenten, also zum Beispiel ETF-Anbieter zu wählen. Hat man also zum Beispiel 10.000 Euro übrig, wäre es nicht sinnvoll, alles in eine einzige Aktie zu investieren. Die
Verlustrisiken wären ansonsten viel zu hoch. Stattdessen sollte man das Kapital verteilen. So hat man die Chance, dass Kursverluste in einem Bereich durch andere Investments ausbalanciert werden.
ETFs und Fonds sind übrigens schon in sich gestreut: Mit nur einem Produkt investiert man so gleichzeitig in einen ganzen Markt mit vielen Indextiteln (ETFs) oder in einen Korb ausgewählter
Einzelpapiere, die dem Anlagekonzept entsprechen (Fonds). Dies kann gegenüber Einzelaktien die Verlustrisiken reduzieren.

Wie behalte ich die Nerven, wenn die Börsenkurse schwanken?

Schwankungen gehören an der Börse mit dazu. Die Kurse reagieren mitunter nervös auf politische
Ereignisse, Unternehmenszahlen und Geschäftsentwicklungen, Innovationen oder zum Beispiel auch einzelne Aussagen von führenden Politikern. Diese Volatilität, also das börsentypische Auf und Ab,
muss man aushalten können. Für das Depot kann es nachteilig sein, bei jedem Kursausschlag zu handeln und zum Beispiel Titel vorzeitig abzustoßen. Denn das richtige Timing ist nur sehr schwer zu
treffen. Gerade zu Beginn können hier Sparpläne helfen, etwas entspannter zu werden. Der Vorteil: Wenn regelmäßig gleich hohe Sparraten eingezahlt werden, die Kurse aber deutlich nachgeben, bekommt
man einfach automatisch mehr Anteile von der Aktie, dem ETF oder dem Fonds und kauft somit günstig ein. Steigen die Kurse, entsprechend weniger. Über den Zeitverlauf ergibt sich somit ein
Durchschnittspreis. Etwas beruhigend kann auch ein Blick auf die Langfristentwicklung etwa des Weltaktienindex MSCI World oder des DAX sein. Denn auch wenn
Wertentwicklungen der Vergangenheit keine Garantie für künftige Erträge sind: Trotz aller zwischenzeitlicher Schwankungen, Korrekturen und handfester Crashs, haben sich die Kurse bislang immer
wieder erholt. Der DAX etwa hat jüngst wieder neue Rekorde gebrochen. Aber: Man muss eben auch lange genug dabei bleiben und Schwächephasen aussitzen. Denn: Börse ist langfristig und Investieren
braucht einen langen Atem.

 

Das klingt spannend und SMARTBROKER+ könnte zu Ihren Anlagebedürfnissen passen? Dann einfach
in wenigen Minuten ein kostenloses Depot eröffnen und gleich mit dem Investieren starten.

 

Disclaimer

Ausdrücklich weist die Smartbroker AG darauf hin, dass ein Investment in Wertpapiere und
sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden ist und ein
Totalverlust des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Leser und jeder Leserin sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den
Chancen und allen Risiken auseinander zu setzen und sich umfassend zu informieren. Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Prognose bzw.
Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen. Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw.
Verkaufsempfehlungen dar. Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die
Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Eine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete
Anlageempfehlung, insbesondere in der Form einer individuellen Anlageberatung, der individuellen steuerlichen Situation und unter Einbeziehung allgemeiner sowie objektspezifischer Grundlagen,
Chancen und Risiken, erfolgt ausdrücklich nicht.

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