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WASHINGTON/FRANKFURT (dpa-AFX) – Der erwartete Wintersturm in den USA führt auch im Flugbetrieb der

Group zu erheblichen Einschränkungen. „Mehrere Flughäfen im US-Bundesstaat Texas, an der Ostküste der Vereinigten Staaten sowie in Kanada bereiten sich weiterhin auf einen schweren Wintersturm vor“, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Für Sonntag seien vor allem Flüge an die Ostküste gestrichen. Zudem sei mit einzelnen Verspätungen und weiteren Annullierungen zu rechnen.

Wie viele Verbindungen und Passagiere konkret betroffen sind, wurde zunächst nicht bekannt. „Aufgrund des volatilen Prozesses und der sich kontinuierlich weiterentwickelnden Situation können wir aktuell keine verlässliche Zahl nennen“, hieß es.

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Betroffene Fluggäste werden per Mail informiert

Und: „Betroffene Fluggäste werden aktiv per E-Mail über die aktuelle Lage informiert.“ Flüge in den Süden, Nordwesten, Westen sowie nach Kanada finden laut den Angaben statt.

In den USA stellen sich Millionen Menschen auf einen der wohl härtesten Winterstürme der vergangenen Jahre in den Vereinigten Staaten ein. Wie der Sender ABC News berichtete, sind mehr als 180 Millionen Menschen in Alarmbereitschaft.

Mindestens 18 Staaten haben demnach den Notstand ausgerufen, darunter New York, Texas, Georgia, South Carolina, North Carolina, Virginia, Maryland, Louisiana, Arkansas, Tennessee, Alabama, Mississippi und Missouri.

Notunterkünfte vorbereitet

„Millionen Menschen sind von katastrophalen Eis- und Schneeverhältnissen betroffen“, schrieb der Sender CNN in der Nacht zum Samstag (Ortszeit). Die US-Medien veröffentlichten Bilder von leer geräumten Supermarktregalen und vorbereiteten Notunterkünften.

Der Sturm werde sich über eine Entfernung von rund 3.000 Kilometern von New Mexico im Südwesten aus über das Wochenende bis nach Maine im Nordosten ausbreiten, warnte der Wetterdienst./jto/DP/zb

Quelle: dpa-AFX

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22 Kommentare

  1. Anna Schneider am

    Die Tatsache, dass der Sturm sich über das Wochenende ausbreiten wird, bedeutet, dass die Auswirkungen wahrscheinlich länger anhalten werden. Welche langfristigen Folgen sind zu erwarten?

  2. Lukas Schäfer am

    Dass über 180 Millionen Menschen in den USA in Alarmbereitschaft sind, zeigt die enorme Reichweite dieses Sturms. Ist das die höchste Zahl an Menschen, die je gleichzeitig wegen eines Wintersturms gewarnt wurden?

  3. Peter Schneider am

    Die Tatsache, dass der Sturm so weitläufig ist, macht die Vorhersage und die Reaktion darauf extrem schwierig. Wie können die Wetterdienste ihre Prognosen verbessern?

  4. Emma E. Wagner am

    Die Vorbereitung von Notunterkünften ist wichtig, aber wie sind diese ausgestattet, um Millionen Menschen unterzubringen, die möglicherweise ohne Strom und Heizung dastehen?

  5. Es ist verständlich, dass Lufthansa keine verlässliche Zahl der betroffenen Passagiere nennen kann, angesichts der ‚volatilen Prozesse‘. Aber wie sieht es mit einer groben Schätzung aus, um den Reisenden eine bessere Vorstellung zu geben?

  6. Die Ausrufung des Notstands in 18 Bundesstaaten ist beunruhigend. Welche spezifischen Maßnahmen werden in diesen Staaten ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen?

  7. Ich finde es gut, dass Lufthansa proaktiv informiert, aber eine Umbuchungsgarantie oder eine Erstattungsmöglichkeit wäre für viele Reisende eine große Erleichterung.

  8. Die Tatsache, dass Flüge hauptsächlich an die Ostküste gestrichen wurden, deutet darauf hin, dass diese Region besonders betroffen ist. Könnte es zu einer Verlagerung von Flugrouten kommen, um zumindest einige Verbindungen aufrechtzuerhalten?

  9. Ich bin froh zu hören, dass Flüge in den Süden, Nordwesten und Westen noch stattfinden. Aber wie hoch ist das Risiko von Verspätungen auch auf diesen Routen?

  10. Ein Sturm, der sich über 3.000 Kilometer von New Mexico bis Maine ausbreitet, ist wirklich außergewöhnlich. Welche Faktoren tragen zu dieser enormen Ausdehnung bei?

  11. Mia J. Schneider am

    Die Ausrufung des Notstands in so vielen Staaten deutet auf eine massive Herausforderung für die Infrastruktur hin. Sind die Stromnetze und Straßen ausreichend gewappnet?

  12. Es ist positiv, dass Flüge nach Kanada noch stattfinden, aber ich befürchte, dass auch dort mit Verspätungen und Annullierungen zu rechnen ist, wenn sich der Sturm weiterentwickelt.

  13. Die Meldung, dass Millionen Menschen von Eis- und Schneeverhältnissen betroffen sind, ist erschreckend. Wie können die Hilfsorganisationen am effektivsten unterstützen?

  14. Emma Schneider am

    Ich finde es gut, dass betroffene Passagiere aktiv per E-Mail informiert werden. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Kommunikation in solchen chaotischen Situationen zu verbessern.

  15. Die Bilder von leeren Supermarktregalen sind ein deutliches Zeichen für die Ernsthaftigkeit der Lage. Haben die Behörden rechtzeitig genügend Vorräte bereitgestellt?

  16. Die Situation in Texas scheint besonders kritisch zu sein, da dort auch Flughäfen betroffen sind. Gibt es dort spezifische Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Wintersturm?

  17. Hans Schneider am

    Es ist gut, dass der Wetterdienst frühzeitig gewarnt hat. Aber wie effektiv ist die Kommunikation dieser Warnungen an die Bevölkerung?

  18. Ich frage mich, ob die Fluggesellschaften aus früheren Erfahrungen mit Winterstürmen gelernt haben und ob die aktuellen Maßnahmen ausreichend sind, um die Auswirkungen zu minimieren.

  19. Die Vorbereitung der Notunterkünfte ist ein wichtiger Schritt, aber reicht die Kapazität wirklich aus, um alle potenziell Betroffenen unterzubringen? Das ist eine große logistische Herausforderung.

  20. Die Unsicherheit über die genaue Anzahl der betroffenen Passagiere ist verständlich, aber frustrierend. Lufthansa sollte versuchen, so transparent wie möglich zu sein.

  21. Jonas B. Becker am

    Ich bin gespannt, wie sich dieser Wintersturm auf die Aktienkurse von Fluggesellschaften und anderen betroffenen Unternehmen auswirken wird. Wird es zu deutlichen Einbrüchen kommen?

  22. Laura Schneider am

    Ich habe Freunde in New York. Hoffentlich sind sie gut vorbereitet und können den Sturm sicher überstehen. Die Situation klingt wirklich beängstigend.

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