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FRANKFURT (dpa-AFX) – Dürr haben am Donnerstag mit hohem Kursgewinn auf Quartalszahlen reagiert. An der SDAX-Spitze gewannen sie im frühen Handel zuletzt 6,3 Prozent. Über ihr Zwischenhoch im Juli bei 21,38 Euro kamen sie allerdings nicht hinaus.
Der Anlagenbauer für die Auto- und die Möbelindustrie habe die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Philippe Lorrain von Bernstein Research. Der Experte betonte die Zuversicht mit Blick auf die Aufträge./ajx/jha/
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Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
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37 Kommentare
Die Tatsache, dass Dürr die Erwartungen übertroffen hat, ist ein gutes Zeichen für das Management. Können wir davon ausgehen, dass diese positive Entwicklung anhält?
Ein Kursgewinn nach Quartalszahlen ist nicht ungewöhnlich, aber 6,3 Prozent sind doch eine beachtliche Steigerung. Was waren die Haupttreiber für diese positiven Zahlen?
Dürr ist sowohl in der Auto- als auch in der Möbelindustrie tätig. Wie verteilt sich das Auftragsvolumen zwischen diesen beiden Sektoren und welche Risiken bestehen in Bezug auf Konjunkturzyklen?
Die Analyse von Bernstein Research scheint positiv zu sein. Gibt es auch andere Analysten, die eine andere Einschätzung haben?
Die Erwähnung von Knock-outs mit einem Hebel zwischen 2 und 20 klingt riskant. Ist das wirklich eine empfehlenswerte Strategie für Privatanleger?
Die Kombination aus Auto- und Möbelindustrie als Kundenbasis scheint Dürr widerstandsfähiger zu machen. Wie sieht die langfristige Strategie zur weiteren Diversifizierung aus?
Die Tatsache, dass Dürr in zwei unterschiedlichen Branchen aktiv ist, könnte ein Vorteil sein, um Schwankungen auszugleichen. Wie diversifiziert ist das Unternehmen tatsächlich?
Ich habe in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit Aktien aus dem SDAX gemacht. Dürr scheint aktuell eine vielversprechende Option zu sein, aber eine gründliche Analyse ist unerlässlich.
Die Information über den Hebel zwischen 2 und 20 ist für mich als Anfänger schwer verständlich. Gibt es eine einfachere Erklärung?
Die Möbelindustrie ist oft weniger konjunkturabhängig als die Automobilindustrie. Könnte dies Dürr in schwierigen Zeiten stabilisieren?
Ich bin kein Finanzexperte, aber die Erwähnung von Knock-outs klingt für mich nach spekulativen Geschäften. Ist das wirklich sinnvoll?
Die Betonung der Zuversicht bezüglich der Aufträge ist beruhigend, aber wie sieht die Auftragslage für das nächste Quartal aus? Gibt es bereits Vorhersagen?
Ein Kursgewinn nach Quartalszahlen ist natürlich positiv, aber wie sieht es mit den langfristigen Perspektiven aus? Gibt es Anzeichen für nachhaltiges Wachstum?
Der Kursgewinn von 6,3 Prozent am Donnerstag ist beeindruckend, aber die Tatsache, dass die Aktie das Zwischenhoch von 21,38 Euro im Juli nicht überwinden konnte, deutet auf Widerstand hin. Wird dieser Wert in den kommenden Wochen durchbrochen?
Die Kursbewegung am Donnerstag zeigt, dass der Markt die Quartalszahlen positiv bewertet hat. Wie schnell wird sich dieser Effekt auf die langfristige Performance der Aktie auswirken?
Dürr ist Anlagenbauer sowohl für die Auto- als auch die Möbelindustrie – diese Diversifizierung scheint sich auszuzahlen, wenn man den aktuellen Kurs betrachtet. Wie hoch ist der Umsatzanteil der jeweiligen Industriezweige?
Ich bin gespannt, ob dieser positive Trend bei Dürr anhält, besonders im Hinblick auf die Aufträge, die Lorrain positiv bewertet hat. Könnte dies ein Zeichen für eine allgemeine Erholung in der Automobilindustrie sein?
Ich frage mich, ob die positive Reaktion auf die Quartalszahlen auch die allgemeine Stimmung gegenüber der Automobilindustrie widerspiegelt. Gibt es hier einen Zusammenhang?
Die Erwähnung des Zwischenhochs von 21,38 Euro im Juli ist wichtig. Könnte dies ein psychologisches Hindernis für weitere Kursgewinne darstellen?
Das ist ein guter Punkt. Psychologische Widerstände können tatsächlich eine Rolle spielen, auch wenn die Fundamentaldaten stimmen.
Als Aktionär bin ich natürlich erfreut über den Kursgewinn, aber ich bleibe vorsichtig. Die Überwindung des Widerstands bei 21,38 Euro wird entscheidend sein.
6,3 Prozent Kursgewinn sind eine beachtliche Leistung. Hat Dürr in der Vergangenheit ähnliche Reaktionen auf Quartalszahlen gezeigt?
Analyst Philippe Lorrain von Bernstein Research hebt die übertroffenen Erwartungen hervor. Könnte dies ein Zeichen für eine nachhaltige positive Entwicklung bei Dürr sein, oder handelt es sich nur um einen kurzfristigen Effekt?
Ich frage mich, ob der Anstieg auch auf allgemeine Marktbewegungen zurückzuführen ist oder wirklich nur auf die guten Zahlen von Dürr. Eine Vergleichsanalyse mit anderen Anlagenbauern wäre interessant.
Der Kursanstieg ist zwar erfreulich, aber ich warte erst einmal ab, ob sich der Trend bestätigt, bevor ich weitere Investitionen tätige.
Die Information über Hebelprodukte ist gut, aber es sollte deutlicher darauf hingewiesen werden, dass diese mit einem hohen Verlustrisiko verbunden sind. Eine Warnung wäre angebracht.
Ich bin etwas skeptisch, ob der Anstieg nachhaltig ist, besonders wenn die Aktie das Juli-Hoch nicht überwinden konnte. Welche Faktoren könnten den Kurs in Zukunft belasten?
Die Erwähnung von Knock-outs mit einem Hebel zwischen 2 und 20 klingt riskant. Für welche Anlegertypen sind solche Produkte überhaupt geeignet?
Analyst Philippe Lorrain von Bernstein Research hebt die übertroffenen Erwartungen hervor – welche konkreten Kennzahlen haben diese Übertreffung bewirkt? Das wäre für eine detailliertere Analyse wichtig.
Ich bin besorgt über die Abhängigkeit von der Automobilindustrie. Was passiert, wenn es dort zu einem weiteren Einbruch kommt?
Die Tatsache, dass Dürr im SDAX gelistet ist, macht die Aktie für viele institutionelle Anleger interessant. Könnte dies den Aufwärtstrend weiter verstärken?
Ich bin gespannt, wie sich die Aufträge entwickeln, da der Analyst dies positiv bewertet. Gibt es bereits konkrete Zahlen zu neuen Aufträgen, die veröffentlicht wurden?
Ich habe gehört, dass Dürr stark in die Elektromobilität investiert. Spielt das eine Rolle bei der positiven Einschätzung der Aufträge?
Ich finde es gut, dass Analysten die Zahlen von Dürr so positiv bewerten. Das gibt Investoren mehr Sicherheit.
Als Kleinanleger bin ich vorsichtig bei Hebelprodukten. Die Spanne von 2 bis 20 erscheint mir sehr breit gefächert – welche Risiken sind mit den höheren Hebeln verbunden?
Der Artikel erwähnt lediglich, dass die Erwartungen übertroffen wurden. Eine detailliertere Aufschlüsselung der Quartalszahlen wäre wünschenswert, um die Situation besser einschätzen zu können.
Die Betonung der Zuversicht bezüglich der Aufträge durch den Analysten ist beruhigend. Gibt es Informationen darüber, aus welchen Regionen diese Aufträge hauptsächlich stammen?