Der iShares Core DAX gewann auf Wochensicht 2,15 Prozent und schloss am 31. Juli bei 211,35 Euro, nach 206,90 Euro am 24. Juli. Das 52-Wochen-Hoch des Fonds liegt bei 213,60 Euro, das 52-Wochen-Tief bei 180,90 Euro.
Anders entwickelten sich die auf nordamerikanische und globale Indizes ausgerichteten Fonds. Der iShares Core auf den amerikanischen Leitindex verlor auf Wochensicht 1,19 Prozent und schloss am 31. Juli bei 696,24 Euro, nach 704,60 Euro zu Wochenbeginn. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 714,38 Euro, das 52-Wochen-Tief bei 572,78 Euro.
Die drei Fonds mit weltweitem Aktienuniversum verzeichneten ebenfalls Rückgänge. Der Xtrackers auf den globalen Aktienindex verlor auf Wochensicht 0,77 Prozent und notierte am 31. Juli bei 136,01 Euro, gegenüber 137,07 Euro am 24. Juli; das 52-Wochen-Hoch beträgt 138,57 Euro, das 52-Wochen-Tief 110,80 Euro. Der Vanguard auf den globalen Streubesitzindex schloss bei 162,96 Euro nach 164,28 Euro, ein Wochenminus von 0,80 Prozent, bei einem 52-Wochen-Hoch von 167,08 Euro und einem 52-Wochen-Tief von 131,32 Euro. Der iShares auf den globalen Aktienindex beendete die Woche bei 89,24 Euro, nach 89,99 Euro am 24. Juli, was einem Rückgang von 0,83 Prozent entspricht; das 52-Wochen-Hoch liegt bei 90,92 Euro, das 52-Wochen-Tief bei 73,62 Euro.
Im Berichtszeitraum veröffentlichte die Europäische Zentralbank mehrere Mitteilungen. Dazu gehörten am 24. Juli ein Vortrag von Chefvolkswirt Philip R. Lane zur Wirtschaftslage im Euro-Raum, die Ergebnisse der Umfrage unter professionellen Prognoseerstattenden für das dritte Quartal 2026 sowie die Ergebnisse der Verbrauchererwartungsumfrage für Juni 2026. Am 29. Juli veröffentlichte die EZB Daten ihres Lohnindikators für das erste Quartal 2027. Am 30. Juli folgte eine Mitteilung zu Barrierefreiheitsstandards für die geplante digitale Euro-Anwendung. Keine dieser Veröffentlichungen nennt eine Ursache für die Kursbewegungen der genannten Indexfonds.
Warum der iShares Core DAX auf Wochensicht zulegte, während die global ausgerichteten Fonds nachgaben, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
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