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09.01.2026 –
Die globalen Aktienmärkte starteten schwach in den Dezember. Belastende Industriedaten aus den USA, steigende Renditen am Anleihemarkt sowie deutliche Rückgänge im Kryptosektor sorgten zunächst für
Risikoabbau und Zurückhaltung. Die Schwäche war aber nur von kurzer Dauer, und es folgte eine Erholung, die vor allem in Europa spürbar wurde. In den USA schlossen der breite Aktienmarkt und der
Technologie-Index knapp negativ, während die asiatischen Aktienmärkte ein gemischtes Bild abgaben. Weltweit schlossen Aktien den Monat noch positiv ab.
Die US‑Notenbank (Fed) setzte auf ihrer Sitzung im Dezember ihren geldpolitischen Kurs fort und beschloss die dritte Zinssenkung des Jahres um 25 Basispunkte, womit die Zielspanne auf 3,50–3,75 %
festgelegt wurde. Die Protokolle offenbarten jedoch eine ungewöhnlich starke innenpolitische Spaltung innerhalb des Federal-Open-Market-Komitees, besonders hinsichtlich des zukünftigen Tempos der
Lockerung. Fed-Chef Jerome Powell gab zu Protokoll, dass die Latte für weitere Zinssenkungen nun höher liege. Die Inflation lag in den USA im Dezember bei 2,7% und damit unter den zuletzt im
September gemeldeten 3,0% sowie unter den Konsensus-Erwartungen von 3,1%.
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25 Kommentare
Die deutlichen Rückgänge im Kryptosektor zu Beginn des Dezembers sind ein Warnsignal, das man nicht ignorieren sollte. Gibt es konkrete Gründe für diese Korrektur, die über allgemeine Risikoaversion hinausgehen?
Ich bin gespannt, wie sich die niedrigere Inflation in den USA auf die Konsumausgaben auswirken wird. Erwartet die DJE einen Anstieg der Nachfrage?
Die Kombination aus schwachen Industriedaten und steigenden Anleiherenditen ist ein ungünstiges Signal. Wie bewertet die DJE das Gesamtrisiko für die US-Wirtschaft?
Angesichts der politischen Spaltung im FOMC, wie wahrscheinlich ist es, dass die Fed ihre Geldpolitik in den kommenden Monaten weiter anpasst?
Das ist schwer zu sagen, aber Powells Äußerungen deuten darauf hin, dass die Fed vorsichtig vorgehen wird und die Datenlage genau beobachtet.
Ich finde es gut, dass die DJE einen Monatsrückblick liefert, der auch die Entwicklung im Kryptosektor berücksichtigt. Das zeigt eine umfassende Markteinschätzung.
Ich frage mich, ob die steigenden Renditen am Anleihemarkt die Erholung der Aktienmärkte in Europa ausgebremst haben könnten. Gab es da eine Korrelation?
Die dritte Zinssenkung der US-Notenbank um 25 Basispunkte auf 3,50–3,75 % ist interessant, aber die erwähnte interne Spaltung im FOMC bezüglich des Tempos der Lockerung macht mir Sorgen. Wie realistisch sind weitere Zinssenkungen in den nächsten Monaten?
Mich wundert der gemischte Ausfall der asiatischen Aktienmärkte im Dezember. Welche spezifischen Länder oder Sektoren haben sich besonders schlecht oder gut entwickelt?
Der Rückgang der Inflation in den USA auf 2,7% im Dezember ist eine positive Entwicklung. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Geldpolitik der Fed tatsächlich Wirkung zeigt?
Die Differenz zwischen der erwarteten Inflation von 3,1% und dem tatsächlichen Wert von 2,7% ist beachtlich. Könnte diese Abweichung auf saisonale Effekte zurückzuführen sein?
Die DJE scheint die Zinssenkung der Fed als weniger aggressiv zu bewerten als andere Marktteilnehmer. Teilt DJE diese skeptische Einschätzung?
Die Erwähnung der Rückgänge im Kryptosektor ist für Anleger in diesem Bereich von Bedeutung. Hat die DJE Empfehlungen zur Reduzierung des Risikos ausgesprochen?
Die Tatsache, dass die Fed die Zinssätze senkt, obwohl die Inflation noch über dem Zielwert liegt, ist ein interessanter Ansatz. Wie erklärt die DJE diese Entscheidung?
Der Monatsrückblick ist eine hilfreiche Zusammenfassung der Marktentwicklung im Dezember. Wird die DJE auch zukünftig solche Berichte veröffentlichen?
Ja, die DJE plant, regelmäßig Monatsrückblicke zu veröffentlichen, um ihre Kunden über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.
Die Erwähnung der innenpolitischen Spaltung im FOMC ist ein wichtiger Punkt. Wie genau äußerten sich diese unterschiedlichen Meinungen?
Gute Frage! Die Protokolle deuteten an, dass einige Mitglieder Bedenken hinsichtlich einer zu schnellen Lockerung hatten, während andere weitere Schritte befürworteten.
Die Erholung der Aktienmärkte in Europa nach anfänglichen Schwächen im Dezember ist bemerkenswert, besonders im Vergleich zu den leicht negativen Abschlüssen in den USA. Könnte das auf unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklungen hindeuten, oder spielen andere Faktoren eine größere Rolle?
Die Aussage von Jerome Powell, dass die Latte für weitere Zinssenkungen höher liege, ist ziemlich eindeutig. Bedeutet das, dass die Fed nun stärker auf die Arbeitsmarktdaten achten wird?
Die belastenden Industriedaten aus den USA scheinen anfangs den Markt gedrückt zu haben, aber die Erholung zeigt die Resilienz der Börse. Welche Industrien waren besonders von diesen Daten betroffen?
Es ist wichtig zu beachten, dass die Aktienmärkte weltweit im Dezember trotz der anfänglichen Probleme positiv abschlossen. Wie verteilten sich die Gewinne zwischen den verschiedenen Regionen?
Ich habe im Dezember einige Verluste in meinem Krypto-Portfolio erlitten, aber die Erholung der Aktienmärkte hat das etwas ausgeglichen. Wie hat die DJE ihren Kunden in dieser volatilen Zeit geraten?
Die Tatsache, dass der Technologie-Index in den USA knapp negativ abschloss, ist überraschend. Gab es spezifische Nachrichten oder Entwicklungen, die diesen Sektor beeinträchtigt haben?
Die positive Entwicklung der Aktienmärkte weltweit trotz der Herausforderungen im Dezember zeigt die Stärke der globalen Wirtschaft. Welche Faktoren haben dazu beigetragen?