Der Euro hat am Freitag leicht zugelegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1539 US-Dollar und lag damit etwas über dem Vorabend; der EZB-Referenzkurs vom Donnerstagnachmittag betrug 1,1534 Dollar.
Jüngste Konjunkturdaten aus den USA haben die Spekulation auf weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank weiter gedämpft; der Anstieg der Erzeugerpreise verlangsamte sich stärker als erwartet. Das belastete den Dollar und gab dem Euro Auftrieb.
Im Tagesverlauf richten sich die Blicke auf US-Daten zu Einzelhandelsumsätzen und zum Konsumklima. Erwartet wird ein gemischtes Bild: Die Fußball-Weltmeisterschaft dürfte den Handel gestützt haben, während höhere Spritpreise die Umsätze belasteten.
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