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Der Kurs des Euro hat sich nach den jüngsten Verlusten stabilisiert und hielt sich am Vormittag knapp über 1,16 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1607 Dollar festgesetzt. Zuletzt profitierte der Dollar von der Entspannung im Zollstreit zwischen den USA und China.

Das britische Pfund geriet im Vergleich zu allen wichtigen Währungen unter Druck. In Großbritannien blieb die Inflation im September unerwartet konstant. Mit einem Wert von 3,8 Prozent im Jahresvergleich bleibt die Teuerung auf dem höchsten Stand seit Januar 2024.

„Insgesamt scheint die Inflation im Vereinigten Königreich ihren Höhepunkt erreicht zu haben“, kommentierte Volkswirt James Smith von der Bank ING. Die Preisdaten in Verbindung mit besseren Nachrichten zum Lohnwachstum lassen eine weitere Leitzinssenkung durch die Bank of England in diesem Jahr wahrscheinlicher werden.

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14 Kommentare

  1. Es ist interessant zu sehen, wie die Entspannung im Zollstreit den Dollar begünstigt, während das Pfund leidet. Zeigt das eine Verschiebung globaler Handelsströme?

  2. Die Kombination aus stagnierender Inflation und steigenden Löhnen in Großbritannien könnte eine interessante Dynamik für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung schaffen. Beobachten wir hier eine ungewöhnliche Konstellation?

  3. Die Stabilität des Euro bei 1,16 US-Dollar ist erfreulich, aber inwieweit ist diese wirklich nachhaltig, wenn der Dollar weiterhin von geopolitischen Entwicklungen wie dem Zollstreit profitiert?

  4. Die Erwartung einer weiteren Leitzinssenkung durch die Bank of England aufgrund des besseren Lohnwachstums erscheint riskant, wenn man bedenkt, dass 3,8 Prozent Inflation immer noch deutlich über dem Zielwert liegen.

  5. Volkswirt James Smith von der ING Bank sieht einen erreichten Höhepunkt der Inflation im Vereinigten Königreich – ich bin da nicht so sicher, angesichts der globalen Unsicherheiten und potenziellen Lieferkettenprobleme.

  6. Kann die Stabilität des Euro dazu beitragen, die deutsche Exportwirtschaft zu stärken, oder werden andere Faktoren diesen Effekt überwiegen?

  7. Die Tatsache, dass die Inflation im Vereinigten Königreich seit Januar 2024 auf dem höchsten Stand ist, ist besorgniserregend, obwohl sie nicht weiter angestiegen ist. Welche Auswirkungen hat das auf die Kaufkraft der Bürger?

  8. Hat die Bank of England bereits konkrete Pläne für die Reaktion auf die anhaltend hohe Inflation, oder wartet man erst einmal die weitere Entwicklung ab? Ein proaktives Vorgehen wäre wichtig.

  9. Ich frage mich, ob die Europäische Zentralbank den Referenzkurs von 1,1607 Dollar auch weiterhin halten kann, oder ob externe Faktoren den Euro wieder unter Druck setzen werden.

  10. Dass die britische Inflation im September bei 3,8 Prozent unverändert blieb, obwohl dies der höchste Stand seit Januar 2024 ist, erscheint paradox. Könnte dies ein Zeichen für strukturelle Probleme in der britischen Wirtschaft sein?

  11. Ich finde es gut, dass die Autoren die Kommentare von Volkswirten wie James Smith einbeziehen, um verschiedene Perspektiven auf die Inflationsentwicklung zu bieten. Das gibt dem Artikel mehr Tiefe.

  12. Ich bin gespannt, ob sich die Schwäche des Pfunds in den nächsten Wochen fortsetzt und welche Konsequenzen dies für den britischen Handel haben wird. Die 3,8% Inflationsrate dürften dabei eine wichtige Rolle spielen.

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