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- EUR/CHF – WKN: 965407 – ISIN: EU0009654078 – Kurs: 0,92055 Fr (FOREX)
Mehrfach hatte der Euro in diesem Jahr das Mehrjahrestief aus 2024 getestet und verteidigt, heute kommt es zum Durchbruch nach unten. Die Aufgabe eines so markanten Unterstützungsbereichs könnte kurz- und mittelfristig Folgen haben.
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Dunkle Wolken im Chart
Beendet EUR/CHF den Handelstag und damit die Handelswoche unterhalb des 2024er-Tiefs bei 0,9210 CHF, entstehen Verkaufssignale. Eine Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends in Richtung der beiden Pullbacklinien bei 0,9000 – 0,9075 CHF wird dann möglich. Von dort aus könnte es zu technischen Gegenbewegungen nach oben hin kommen.
Nur eine schnelle Rückkehr über 0,9210 CHF mit anschließender Stabilisierung würde Schlimmeres zunächst abwenden. Dann wäre eine Erholung bis 0,9326 CHF denkbar. Erst oberhalb von 0,9330 CHF entstehen kleine Kaufsignale für eine Erholung bis 0,9447 oder 0,9500 CHF.
Fazit: Die charttechnische Situation trübt sich mit der Schwäche von EUR/CHF in dieser Woche deutlich ein. Jetzt gerät sogar der zentrale Support unter Druck, intraday versuchen die Bären gerade ein Verkaufssignal zu aktivieren. Ender die Handelswoche unterhalb davon, könnte es zu einer weiteren Abwertung des Euro gegenüber dem starken Schweizer Franken kommen.
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14 Kommentare
Der ’stock3 Select‘ Service klingt interessant, besonders die Möglichkeit, Experten-Depots zu verfolgen. Lohnt sich das Abo auch, wenn man nicht ausschließlich nach Tradesignalen handelt?
Die genannten Zielmarken für eine potenzielle Erholung (0,9447 oder 0,9500 CHF) scheinen recht ambitioniert, wenn man bedenkt, dass der Euro aktuell so unter Druck steht. Sind diese realistisch?
Ich bin etwas skeptisch, ob die Bären tatsächlich ein Verkaufssignal aktivieren können, wie im Artikel erwähnt. Die vorherigen Tests des Tiefs wurden ja erfolgreich verteidigt.
Ich halte den Euro im Moment eher für eine Währung im Abwärtstrend. Der Schweizer Franken profitiert von seiner sicheren Hafen-Eigenschaft in unsicheren Zeiten.
Die Idee mit den ‚dunklen Wolken im Chart‘ ist einprägsam, aber wie stark ist der fundamentale Rückenwind für den Schweizer Franken im Vergleich zum Euro wirklich?
Die Tatsache, dass ’stock3 Select‘ einen Monat gratis anbietet, könnte ein guter Anreiz sein, den Service zu testen. Allerdings muss man den Code STARTSELECT verwenden, richtig?
Die Analyse konzentriert sich stark auf die Charttechnik. Werden die makroökonomischen Faktoren, die EUR/CHF beeinflussen könnten, auch ausreichend berücksichtigt?
Das ist eine berechtigte Frage. Die makroökonomische Lage ist natürlich entscheidend, aber Charttechnik kann kurzfristige Trends bestätigen oder widerlegen.
Wenn der Euro die Handelswoche unter 0,9210 CHF beendet, welche Auswirkungen hätte das Ihrer Meinung nach auf den Importpreis in der Eurozone, speziell in Bezug auf Güter aus der Schweiz?
Ich bin mir unsicher, ob ich mich auf ein ‚Verkaufssignal‘ verlassen sollte, nur weil der Kurs unter 0,9210 CHF schließt. Gibt es weitere Indikatoren, die man beobachten sollte?
Der Durchbruch unter das 2024er-Tief von 0,9210 CHF ist besorgniserregend; könnte das tatsächlich eine kurz- bis mittelfristige Abwärtsbewegung in Richtung der 0,9000 – 0,9075 CHF Pullbacklinien bedeuten?
Die Beschreibung der technischen Analyse ist verständlich, auch für jemanden, der nicht täglich den Devisenmarkt beobachtet. Die Pullbacklinien bei 0,9000 – 0,9075 sind ein klarer Anhaltspunkt.
Die Offenlegung der Interessenkonflikte der stock3 AG finde ich sehr professionell. Das schafft Vertrauen in die Analyse, auch wenn man den Service nicht nutzt.
Absolut, Transparenz ist entscheidend, besonders in der Finanzwelt. Es ist gut, dass sie das aktiv kommunizieren.